{"id":1060,"date":"2013-06-02T06:04:41","date_gmt":"2013-06-02T05:04:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1060"},"modified":"2013-06-02T16:23:10","modified_gmt":"2013-06-02T15:23:10","slug":"tag-0-anreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1060","title":{"rendered":"Tag 0: Anreise"},"content":{"rendered":"<p>Das Abenteuer hat begonnen! Alle Mitglieder der ICB-Taskforce Kanada\/USA sind in Seattle eingetroffen. Mura ist \u00fcber Frankfurt gekommen. Einen Tag vor dem Abflug ist er ohne eingepackt zu haben nach Zwentendorf gefahren. Dort haben die dunklen M\u00e4chte noch einmal versucht, ihn an der Anreise zu hindern. Mit dem Firmenwagen ist er 10 Stunden vor dem Abflug im Schlamm stecken geblieben.<\/p>\n<p>Dort w\u00fcrde er heute noch stecken, wenn ihm nicht nach 2 Stunden ein Traktor zu Hilfe gekommen w\u00e4re, der uns bei der Suche nach der Weltherrschaft wohlgesonnen war. So kam er dann doch noch rechtzeitig dazu, einzupacken und zum Flughafen zu fahren. F\u00fcr Schlafen war keine Zeit, aber das ist ja eh Luxus&#8230;<\/p>\n<p>Schlafen konnte er ja dann im Flugzeug. Das hat er auch so ausgiebig gemacht, dass er das Ausf\u00fcllen des Zoll-Formulars verpennt hat. So ist er dann als Businessclass-Passagier als einer der ersten ausgestiegen und war nach dem Ausf\u00fcllen des Formulars einer der letzten in der Schlange bei der Einreise. Nach einer halben Stunde kam er dann zur Prozedur mit Fingerabdr\u00fccken und Fotografieren dran.<\/p>\n<p>Dann ging es ans Ausfassen des Mietwagens. Der Mann von der Mietwagenfirma hat eine Tochter in Neusiedl am See. Er ist also fast ein Burgenl\u00e4nder. Deshalb gibt er Mura auch gegen geringen Aufpreis einen Dodge Challenger V8 statt einem Mustang Cabrio V6. Das sind immerhin 2 Vs mehr, aber kein Cabrio. Damit f\u00e4hrt er ins Hotel. Bis die anderen kommen ist noch Zeit zum Duschen, T\u00f6pfern und die Gegend zu erkunden.<\/p>\n<p>Das Hotel ist gleich in der N\u00e4he von Space Needle. Diese Weltraumnadel ist ein Turm, der in den 60er Jahren anl\u00e4sslich einer Weltausstellung errichtet wurde. Der eigentliche Zweck solcher T\u00fcrme ist es aber, dummen Touristen Geld aus der Tasche zu ziehen, indem man sie dort hochf\u00e4hrt. Wir werden das morgen machen.<\/p>\n<p>Tonittt, Georgi und Tami &#8211; der doch noch relativ gesund geworden ist &#8211; sind \u00fcber Budapest und London angereist. Mit dem Auto sind sie mal kurz von Eisenstadt nach Budapest gefahren um dort loszufliegen. Zwei Stunden vor dem Abflug soll man beim Checkin sein. Also sind unsere Jungs p\u00fcnktlich zwei Stunden vorher am Checkin-Schalter. Nur leider die Airline-Mitarbeiter nicht, die Schalter sind unbesetzt.<\/p>\n<p>Es kommt ein Insider vorbei, der meint, das w\u00e4re hier in Budapest so \u00fcblich und man sollte sich keine Gedanken machen. Nagut, ist halt der Ostblock&#8230; Tats\u00e4chlich kommen nach einer halben Stunde die ersten Mitarbeiter und fangen mit dem Checkin an. Da kann man nicht meckern. Ok, meckern kann man immer&#8230;<\/p>\n<p>In London ist das Abfluggate eine Stunde vor dem Abflug ge\u00f6ffnet worden. Das hei\u00dft aber nicht, dass es auch angeschrieben wird, welches es ist. Also gehen Georgi und Toni erst mal in die Business-Lounges. Die sind jede etwas so gro\u00df wie der Flughafen Wien &#8211; oder zumindest ein Terminal. Es gibt dort Buffet, ein kleines Kino, aber keine Tische, wo man einen Laptop hinstellen kann. Au\u00dfer ein paar, bei denen keine Steckdosen waren. Also entweder kein Strom oder kein Platz. Offenbar hat man hier gewusst, dass die ICBler aus Budapest kommen, denn das WLAN-Passwort war &#8220;Budapest&#8221;. Mal sehen, ob es beim R\u00fcckflug &#8220;Seattle&#8221; sein wird.<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde vor Abflug wird das Gate geschlossen und eine dreiviertel Stunde vor dem Abheben wird dann tats\u00e4chlich die Gate-Nummer bei den Anzeigetafeln eingeblendet. Ist ja noch eine Viertelstunde Zeit, das ist doch auf einem kleinen Flughafen wie London Heathrow mehr als genug&#8230; Dann hei\u00dft es: Rein ins Flugzeug, niedersetzen, kurz warten und in Seattle aussteigen.<\/p>\n<p>Dazwischen schlafen. So gut, dass sie das Ausf\u00fcllen des Zoll-Forumlars verpennt haben. Darum m\u00fcssen sie es drau\u00dfen ausf\u00fcllen und sind dann die letzten in der Schlange bei der Einreise. Die Wartezeit ist aber nur eine Stunde. F\u00fcr Amerika ist das so gut wie gar nichts.<\/p>\n<p>Dann nehmen sie ein Shuttle zum Hotel und checken ein. Das Hotel, das im Internet &#8220;AWA Hotel&#8221; hei\u00dft, hei\u00dft in Wirklichkeit &#8220;Travelodge&#8221;. Warum auch immer. Der Platz im 5-Bett-Zimmer ist zwar \u00fcberschaubar, aber es gibt stabiles WLAN. Die Bandbreite ist zwar nicht berauschend (500 kbit\/s down, 80 kbit\/s up), aber es funktioniert. Da haben wir in Amerika schon anderes erlebt.<\/p>\n<p>Durch die T\u00fcre werden andauernd Werbebrosch\u00fcren von Pizzadiensten geschoben. Also wird am Abend noch schnell einer davon ausprobiert. Testergebnis: Die Pizza wird tats\u00e4chlich geliefert und war auch gut. Au\u00dferdem so gro\u00df, dass au\u00dfer Georgi sie keiner aufessen konnte. Die anderen sind halt alle keine gro\u00dfen Esser&#8230; Dann wird der erste Tag f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Abenteuer hat begonnen! Alle Mitglieder der ICB-Taskforce Kanada\/USA sind in Seattle eingetroffen. Mura ist \u00fcber Frankfurt gekommen. 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