{"id":1073,"date":"2013-06-02T17:21:26","date_gmt":"2013-06-02T16:21:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1073"},"modified":"2013-06-02T18:58:03","modified_gmt":"2013-06-02T17:58:03","slug":"tag-1-seattle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1073","title":{"rendered":"Tag 1: Seattle"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<p>Durch den Segen der Zeitverschiebung wachen am ersten Morgen schon alle fr\u00fch auf und der Tag kann beginnen. Am Abend wurde die ICB-Taskforce von den Nachbarn noch durch lautes Fernsehen bis sp\u00e4t in die Nachtstunden begl\u00fcckt. Und um 0700 gibt es dann die Gelegenheit, sich daf\u00fcr zu bedanken und die netten Menschen ebenfalls mit lauter Fernsehmusik und Werbung zu erfreuen. Am besten, w\u00e4hrend man selbst fr\u00fchst\u00fccken geht. Das bringt auf jeden Fall positive Karma-Punkte.<\/p>\n<p>Um 0730 geht es in den Fr\u00fchst\u00fccksraum. Das ist nicht zu fr\u00fch, denn 10 Minuten sp\u00e4ter st\u00fcrmt eine ganze Horde fr\u00fchst\u00fcckswilliger Touristen in den Raum und f\u00e4llt \u00fcber das Buffet her. Das ist dann ein Gemetzel, das man lieber nicht weiter beschreibt. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck werden wichtige Besorgungen gemacht. Das wichtigste ist sicher das Equipment zum Goldwaschen. Denn wer nicht richtig ausger\u00fcstet ist, der f\u00e4ngt auch keine Goldnuggets ein!<\/p>\n<p>Also werden ein Classifier und zwei Pans gekauft. Insider wissen sicher, was gemeint ist. Au\u00dferdem noch 5 Glasr\u00f6rchen, um die kleineren Goldnuggets bis zu insgesamt einer Unze einzusammeln. Man will ja schlie\u00dflich nicht nur die kiloschweren gro\u00dfen Nuggets mitnehmen&#8230; Jetzt m\u00fcssen wir das Gold nur noch einsammeln gehen!<\/p>\n<div id=\"attachment_1075\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_3815.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1075\" class=\"size-medium wp-image-1075\" alt=\"Georgi bereitet sich aufs Goldsuchen vor.\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_3815-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_3815-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_3815-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_3815.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1075\" class=\"wp-caption-text\">Georgi bereitet sich aufs Goldsuchen vor.<\/p><\/div>\n<p>Dann geht es auf zu Boeing. Das ist ein so ein Laden hier in Seattle, der Flugzeuge und \u00e4hnliches Zeug zusammenbaut. Dort kann man die Werkstatt anschauen. Flieger sind wichtig f\u00fcr die Weltherrschaft, also wird das gemacht. Mit dem Dodge wird dort hinged\u00fcst. Beim Eingang muss man Fotoapparate und Handys abgeben, damit ja niemand in seinem Blog zeigen kann, wie ein halbfertiges Flugzeug ausschaut. Es werden gerade ein paar 747, 777 und 787 zusammengebastelt.<\/p>\n<p>Im Boeing-Shop werden dann noch Flugzeuge gekauft. Weil die echten viel zu gro\u00df sind, um sie im Gep\u00e4ck unterzubringen, werden kleine Modellflieger genommen. Diese lassen sich auch daheim viel einfacher unterbringen, als so ein ausgewachsener Dreamliner. Obwohl es schon sch\u00f6n gewesen w\u00e4re&#8230;<\/p>\n<p>Dann geht es zum Albertson, ein Supermarkt, bei dem Vorr\u00e4te angelegt werden. Nur die wichtigsten Grundnahrungsmittel. Bananen, Wasser und Cola. Danach ist noch der Microsoft-Shop dran. Der Apple-Fan Tami wird dem Apfel untreu und kauft sich ein Surface Pro Tablet.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber dem MS-Store ist der Applestore. Beide Stores schauen exakt gleich aus, nur das Logo ist verschieden. Soll ja schon vorgekommen sein, dass eine der beiden Firmen sich was von der anderen abgeschaut hat&#8230; und es dann 100x besser verkauft hat :-).<\/p>\n<p>ICBeter ist dann aus San Francisco angereist. Der Versuch, durch den Security-Check zu kommen, ohne dan Laptop aus der Tasche zu nehmen, ist zwar gescheitert, aber sonst gab es keine besonderen Vorkommnisse. Er hat nicht vergessen, das Zoll-Formular auszuf\u00fcllen. Allerdings haupts\u00e4chlich deswegen, weil man bei einem Inlandsflug gar keines ausf\u00fcllen muss.<\/p>\n<p>Getr\u00e4nke und Snacks kann man am Touchscreen vorbestellen und wird dann von den Stewardessen ausgeliefert. Es gibt zwar WLAN im Flugzeug, aber das muss man extra zahlen. F\u00fcr einen zweist\u00fcndigen Flug zahlt sich das nicht aus. Mit dem Shuttle geht es zum Hotel und damit ist die ICB-Reise-Taskforce 2013 komplett, was ein wichtiger Schritt in Richtung Weltherrschaft ist!<\/p>\n<p>Den Abend lassen wir dann noch mit einem Besuch bei Subway ausklingen. Jeder holt sich ein footlong Sandwich. Mura und Georgi teilen sich noch ein zweites. Sicherheitshalber. Tami, der das Zimmer h\u00fctet, bekommt eines mitgebracht. Am Abend wird noch die Internetverbindung ausgenutzt und durch das amerikanische TV-Programm gezappt. Um 2200 wird der Tag f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch den Segen der Zeitverschiebung wachen am ersten Morgen schon alle fr\u00fch auf und der Tag kann beginnen. Am Abend wurde die ICB-Taskforce von den Nachbarn noch durch lautes Fernsehen bis sp\u00e4t in die Nachtstunden begl\u00fcckt. 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