{"id":1218,"date":"2013-06-16T06:57:28","date_gmt":"2013-06-16T05:57:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1218"},"modified":"2026-03-25T11:54:12","modified_gmt":"2026-03-25T10:54:12","slug":"tag-15-glacier-np","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1218","title":{"rendered":"Tag 15: Glacier NP"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }\n--><\/style>\n<p>Da wir heute nicht auschecken m\u00fcssen, weil wir 2 N\u00e4chte lang auf diesem Campingplatz sind, haben wir in der Fr\u00fch weniger Stress als sonst. Die Duschen sind hier wie auf jedem KOA gratis und es kommt sogar genug Wasser heraus. Es kommt auch nicht aus dem Hochdruckreiniger wie in Lake Louise. Wir haben strahlenden Sonnenschein, die 3 $ von gestern waren gut investiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_1221\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5684-e1371360477124.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1221\" class=\"wp-image-1221 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5684-e1649836299346-200x300.jpg\" alt=\"Gib dem B\u00e4ren Pfeffer!\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5684-e1649836299346-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5684-e1649836299346.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1221\" class=\"wp-caption-text\">Gib dem B\u00e4ren Pfeffer!<\/p><\/div>\n<p>Christopher kommt um 1000 vorbei und bringt uns den B\u00e4renspray. Er sieht aus wie ein kleiner Feuerl\u00f6scher. Nur dass vorne was raus kommt, das brennt statt l\u00f6scht. Angeblich kann man damit 9 Meter weit feuern, aber wir wollen es lieber nicht ausprobieren. Fr\u00fchst\u00fcck gibt es wegen der Temperatur und dem Wind wieder drinnen.<\/p>\n<p>Mura verzichtet heute auf Spam, was uns alle sehr beunruhigt. Hat ein b\u00f6ser D\u00e4mon von ihm Besitz ergriffen? Aber da dadurch eh nichts schlimmer werden kann, denken wir nicht weiter dar\u00fcber nach. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fahren wir in den Nationalpark. Weil Georgi einen ausgeborgten Nationalparkpass hat, sparen wir 25 $ Eintrittsgeld. Wieder voll gespart!<\/p>\n<p>Wir fahren zum <a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/IicdW\">Trailhead<\/a> des Swiftcurrent Trail. Dort machen sich ICBeter, Tonittt und Tami auf den Weg. Es geht etwa 4 Meilen zum Bullhead Lake. Da heute viele Leute auf dem Weg unterwegs sind, stehen die Chancen gut, dass wir unseren B\u00e4renspray nicht brauchen. Wir treffen auch viele Leute, die ebenfalls so bewaffnet sind. Tonittt hat au\u00dferdem seinen Leatherman mit, falls alle Stricke rei\u00dfen sollten.<\/p>\n<p>Das erste St\u00fcck geht durch den Wald, bis wir zum Fishercap Lake kommen. Es ist der erste und kleinste der drei Seen, die wir heute sehen werden. Es ziehen hin uns wieder Wolken auf, aber meistens scheint die Sonne. Da der Wind k\u00fchl daherbl\u00e4st, kommen wir aber nicht ins Schwitzen. Es kommt dann eine kleine H\u00e4ngebr\u00fccke, auf der steht, dass maximal eine Person dr\u00fcber gehen darf. Wir fragen uns, ob das nicht auch mit mehreren geht, aber wir lassen es dann doch lieber nicht drauf ankommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1222\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5703-e1371360883307.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1222\" class=\"wp-image-1222 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5703-e1649836324485-200x300.jpg\" alt=\"Die ICB-Taskforce hat eine neue Pflanzenart entdeckt: Die Space Needle Flower\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5703-e1649836324485-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5703-e1649836324485.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1222\" class=\"wp-caption-text\">Die ICB-Taskforce hat eine neue Pflanzenart entdeckt: Die Space Needle Flower<\/p><\/div>\n<p>Wir entdecken auch eine neue Pflanze, die aussieht wie Space Needle in Seattle. Wir nennen sie daher &#8220;Space Needle Flower&#8221;. Ein kurzes Googeln nach diesem Namen zeigt, dass diese Pflanze bis jetzt tats\u00e4chlich v\u00f6llig unbekannt war und wir sie entdeckt haben!<\/p>\n<p>Dann geht es \u00fcber die Baumgrenze und es sind haupts\u00e4chlich Wiesen und B\u00fcsche da, was die Aussicht auf die Berge verbessert. Wir haben uns schon \u00f6fter gedacht, dass sie f\u00fcr die Touristen eigentlich alle B\u00e4ume f\u00e4llen k\u00f6nnten, die irgendwelchen Bergen im Weg stehen. So sieht jedes Foto aus wie ein Gem\u00e4lde von Bob Ross.<\/p>\n<p>Dann kommt der zweite See, der Redrock Lake. Der ist wohl nach den roten Felsen benannt, die neben ihm herausragen. Am Ende des Sees sind die Redrock Falls. Ein sch\u00f6ner Wasserfall, der \u00fcber die roten Felsen f\u00e4llt. Dann geht es weiter zum dritten und letzten See, dem Bullhead Lake. Dort sitzen am Ufer zwei M\u00e4dels, die sich zu Tode erschrecken, als wir von hinten daherkommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1223\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5809.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1223\" class=\"size-medium wp-image-1223\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5809-300x200.jpg\" alt=\"Mounty am Bullhead Lake\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5809-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5809-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5809.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1223\" class=\"wp-caption-text\">Mounty am Bullhead Lake<\/p><\/div>\n<p>Anscheinend sehen wir aus wie B\u00e4ren. Gut, dass die beiden keinen B\u00e4renspray haben. Nachdem wir ihnen aber glaubhaft versichert haben, keine B\u00e4ren zu sein, sind sie wieder beruhigt. Am Ende des Sees ist ein <a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/QwZXX\">Bach<\/a>, \u00fcber den keine Br\u00fccke f\u00fchrt. Das ist f\u00fcr uns das Zeichen zum Umkehren. Auf dem R\u00fcckweg sind die M\u00e4dels schon verschwunden. Wahrscheinlich haben sie Angst, dass wir doch B\u00e4ren sind und wiederkommen k\u00f6nnten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1224\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5823.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1224\" class=\"size-medium wp-image-1224\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5823-300x200.jpg\" alt=\"&quot;One Hiker at a time&quot; nehmen wir mal lieber ernst\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5823-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5823-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5823.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1224\" class=\"wp-caption-text\">&#8220;One Hiker at a time&#8221; nehmen wir mal lieber ernst<\/p><\/div>\n<p>Tami streichelt auf dem R\u00fcckweg noch ein Erdh\u00f6rnchen. Es gibt zwar am Eingang des Nationalparks ein Schild, dass alles Wildlife gef\u00e4hrlich ist, aber er geht aufs Ganze und riskiert es. F\u00fcr die Weltherrschaft darf eben kein Wagnis zu gro\u00df sein. Der R\u00fcckweg sieht genauso aus wie der Hinweg, nur umgekehrt. Und das ist doch eine gewisse Abwechslung.<\/p>\n<div id=\"attachment_1225\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5845.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1225\" class=\"size-medium wp-image-1225\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5845-300x200.jpg\" alt=\"Redrock Falls, Glacier NP\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5845-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5845-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5845.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1225\" class=\"wp-caption-text\">Redrock Falls, Glacier NP<\/p><\/div>\n<p>Nach etwa drei Stunden kommen wir zur\u00fcck zum Wohnmobil. Die n\u00e4chste Station ist der Sun Point. Wir m\u00fcssen dazu aus dem Nationalpark rausfahren und weiter s\u00fcdlich wieder hinein. Leider d\u00fcrfen Fahrzeuge \u00fcber 21 Fu\u00df nicht bis zu diesem Punkt fahren, also m\u00fcssen wir vorher schon wieder umdrehen. Noch einmal mit einem etwa um die H\u00e4lfte zu langen Fahrzeug \u00fcber eine Bergstrecke wollen wir uns dann doch nicht antun.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Einfahrt zum Campingplatz gibt es ein Restaurant, das uns Christopher und Lenka gestern empfohlen haben. Das <a href=\"http:\/\/johnsonsofstmary.squarespace.com\/new-index\">Johnson&#8217;s<\/a>. Wir fahren also hin, da wir f\u00fcr heute kein Essen gebunkert haben. Es ist ein rustikal ausgestattetes Lokal. Beim Eingang steht ein Schild \u201ePlease seat yourself\u201c. Man soll sich also selber hinsetzen.<\/p>\n<p>Etwas entt\u00e4uscht, dass sich niemand f\u00fcr uns hinsetzt, machen wir das dann auch. Die Kellnerin bringt uns die Speisekarten und nimmt Getr\u00e4nkebestellungen auf. Bier haben sie keines. Es scheint ein Lokal zu sein, das aus der Zeit der Prohibition \u00fcbrig geblieben ist. Also wird Cola bestellt. ICBeter vergisst nat\u00fcrlich wieder, ohne Eis zu bestellen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1226\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5909.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1226\" class=\"size-medium wp-image-1226\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5909-300x200.jpg\" alt=\"Johnston's Restaurant\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5909-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5909-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_5909.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1226\" class=\"wp-caption-text\">Johnson&#8217;s Restaurant<\/p><\/div>\n<p>Das Gute am Colatrinken im Restaurant ist, dass immer gleich nachgeschenkt wird, wenn man das Glas oder den Becher leer getrunken hat. Wir bestellen alle Burger-Zeugs. Zu jeden Burger gibt es entweder eine Suppe oder Pommes. Mura beantwortet die Frage nach Suppe oder Pommes mit einem klaren \u201eYes\u201c. Suppe und Pommes.<\/p>\n<p>Zum Schluss bestellen wir uns noch einen Huckleberry Icecream Pie. Weil wir bei den Sitznachbarn schon gesehen haben, was das f\u00fcr ein Monstrum ist, bestellen wir eines f\u00fcr uns alle. Als es daher kommt, fragen die Leute an den Nachbartischen die Kellnerin, ob sie auch gleich einen L\u00f6ffel haben k\u00f6nnen. Aber wir geben nix ab.<\/p>\n<p>Mit vereinten Kr\u00e4ften wird der Icecream Pie niedergemacht. Zum Schluss tragen wir uns noch ins G\u00e4stebuch ein und zahlen. Beim Campingplatz angekommen wird es ernst mit dem W\u00e4sche waschen. Es ist jetzt etwa die H\u00e4lfte der Tour vorbei. Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um die W\u00e4sche zu waschen, damit sie genau zum Ende der Tour wieder ausgeht.<\/p>\n<p>Wir packen die ganze Dreckw\u00e4sche in Plastiksackerl, von denen wir gesch\u00e4tzte 12 Millionen St\u00fcck im Wohnmobil haben und marschieren zur Laundry. Einmal waschen kostet 2 $, die man mit 8 Quarter bezahlen muss. Es gibt eine Wechselmaschine, die 1 $ und 5 $ in Quarters wechselt. Wir schmei\u00dfen alles in die Maschine, stellen die Temperatur auf die Mittelstellung \u2013 da kann nichts schief gehen und gehen wieder.<\/p>\n<p>Nach einer halben Stunde ist alles gewaschen. Es w\u00e4re zwar \u00fcbertrieben, die Farbe der Hemden und T-Shirts als \u201ewei\u00df\u201c zu bezeichnen, aber so genau darf man das nicht nehmen. Dann geht es daran, die Sachen in den Trockner zu werfen. 6 Minuten kosten 25 Cent. Es gibt nur die Stellungen \u201ewarm\u201c und \u201ehot\u201c, keine Mittelstellung. Das ist nat\u00fcrlich eine kleine Krise. Wir entschlie\u00dfen uns, die k\u00fchlere Einstellung zu w\u00e4hlen und daf\u00fcr gleich einen Dollar reinzuwerfen.<\/p>\n<p>Das muss man aber wieder mit Quarter machen. Schnell wieder einen Dollar in die Maschine, es macht eine Knackser und nichts kommt raus. Wir kommen uns irgendwie vor, wie bei den einarmigen Banditen in Las Vegas. Nur dass man dort die Chance auf eine Million hat, bevor man sein Geld verliert. Alles zu verlieren mit der Chance, im Gewinnfall vier mal 25 Cent f\u00fcr einen Dollar zu bekommen, stimmt uns dann doch nicht so froh.<\/p>\n<p>Also gehen wir zum Rezeption. Dort kennt man das anscheinend schon und gibt uns ohne zu Z\u00f6gern 4 Quarter. Damit klappt dann auch das Trocknen. 24 Minuten l\u00e4uft die Maschine. Als wir nach einer Stunde draufkommen, dass wir die W\u00e4sche jetzt holen sollten, ist sie auch wirklich schon sch\u00f6n trocken.<\/p>\n<p>Auch wenn das Internet hier recht z\u00e4h ist, wird der Tag mit Surfen und Blogschreiben zu Ende gebracht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da wir heute nicht auschecken m\u00fcssen, weil wir 2 N\u00e4chte lang auf diesem Campingplatz sind, haben wir in der Fr\u00fch weniger Stress als sonst. 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