{"id":1370,"date":"2013-06-28T07:59:43","date_gmt":"2013-06-28T06:59:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1370"},"modified":"2022-04-29T09:20:06","modified_gmt":"2022-04-29T08:20:06","slug":"tag-27-ruckfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1370","title":{"rendered":"Tag 27: R\u00fcckfahrt"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }\n--><\/style>\n<p>Heute ist wieder fr\u00fch Tagwache, da wir bis 1100 das Wohnmobil zur\u00fcck geben m\u00fcssen. Deshalb m\u00fcssen alle um 0800 aufstehen. Da ist es aber schon hell, was die Sache einfacher macht. Fr\u00fchst\u00fcck muss trotzdem ausfallen, wir werden dann in Seattle was essen. Eingepackt haben wir schlauerweise schon gestern, jetzt m\u00fcssen wir nur mehr ein paar Kleinigkeiten erledigen, um wie geplant um 0900 vom Campingplatz abzurauschen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1375\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7916.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1375\" class=\"size-medium wp-image-1375\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7916-300x200.jpg\" alt=\"In den Nutty Bars sind lauter gute Sachen...\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7916-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7916-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7916.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1375\" class=\"wp-caption-text\">In den Nutty Bars sind lauter gute Sachen&#8230;<\/p><\/div>\n<p>Zuerst m\u00fcssen wir aber das Essen ausr\u00e4umen. Alles was wir in Seattle noch essen k\u00f6nnen, kommt in einen Aufhebe-M\u00fcllsack, alles was wir nicht mehr mitnehmen k\u00f6nnen oder wir nicht wissen, ob es noch genie\u00dfbar ist, in einen M\u00fcll-M\u00fcllsack. Nachher m\u00fcssen wir dann noch das Wohnmobil auskehren. Wir sortieren auch Sachen aus, die wir nicht mitnehmen k\u00f6nnen, die aber noch brauchbar sind.<\/p>\n<p>Wie z. B. Freddy II. &amp; III. oder den Wasserkocher. Diese Sachen stellen wir in die Camper-K\u00fcche zur freien Entnahme f\u00fcr andere Camper. Unser Sessel und die Gummistiefel, die wir auf den Weg gestellt haben, sind in der Nacht schon verschwunden. Das stimmt uns positiv, dass wir auch die anderen Sachen sinnvoll loswerden. Dann geht jeder nochmal aufs Klo bevor wir losreiten.<\/p>\n<p>Die K\u00fcche ist eigentlich nur ein kleiner \u00fcberdachter Bereich. Wir stellen unsere Verschenk-Sachen hin und hauen schnell ab, bevor jemand auf die Idee kommt, dass wir hier Sperrm\u00fcll abladen anstatt wertvolle Dinge zu verschenken. Die beiden Freddys werden hoffentlich eine neue Familie finden, die sie aufnehmen wird. N\u00e4chste Station ist das Gas. Wir m\u00fcssen den Gastank voll retournieren, sonst m\u00fcssen wir draufzahlen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1376\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1376\" class=\"size-medium wp-image-1376\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7918-300x200.jpg\" alt=\"Ohne Bild-Kommentar (Big Brother liest mit)\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7918-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7918-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7918.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1376\" class=\"wp-caption-text\">Ohne Bild-Kommentar (Big Brother liest mit)<\/p><\/div>\n<p>2,5 Gallonen kosten knapp 10 $. Jetzt sind wir aber endg\u00fcltig fertig. Beim Rausfahren verabschieden sich unsere deutschen Nachbarn noch von uns und sagen uns, dass sie unseren Sessel und die Gummistiefel vor dem Regen in Sicherheit gebracht haben. Zumindest sind die Sachen jetzt nicht mehr unser Problem&#8230; Wir geben Gas Richtung Seattle und verlassen unseren letzten Campingplatz um 1005. Das ist p\u00fcnktlich 0900 ICB-Zeit.<\/p>\n<p>Es regnet nat\u00fcrlich wieder. Seattle ohne Regen ist wie Death Valley ohne Sonnenschein. Das erste Etappenziel ist unser Hotel. Wir kommen auf der Carpool-Spur relativ flott voran und erreichen bald die Travellodge. Wir fragen, ob wir bis zum Einchecken ein paar Koffer da lassen k\u00f6nnen. Als sie unvorsichtigerweise zustimmen, st\u00fcrmen wir mit unseren rund 20 Koffern und Taschen in die Lobby.<\/p>\n<p>Die Rezeptionistin schaut ein wenig verzweifelt, aber sie pickt flei\u00dfig Zetteln auf die Koffer, damit sie nachher als unsere identifiziert werden k\u00f6nnen. Georgi und Tonittt bleiben im Hotel. Die anderen machen sich wieder auf den Weg. N\u00e4chste Station ist das Microsoft-Store, wo Tami sein Tablet umtauschen will. Das allwissende Navi findet auch dorthin und Tami wird am Parkplatz rausgeschmissen.<\/p>\n<p>ICBeter und Mura fahren weiter zur R\u00fcckgabe. Bei der Abfahrt ist es etwa 1100. Es gibt keinen Stau und das Navi f\u00fchrt uns auch auf seinem letzten Weg auf dieser Reise sicher zum Ziel. Wir erreichen p\u00fcnktlich um 1100 ICB-Zeit (1120 PDT) die R\u00fcckgabe. Es mault aber keiner, dass wir zu sp\u00e4t w\u00e4ren, was beweist, dass die ICB-Zeit auch hier bekannt ist.<\/p>\n<p>Es wird aber gemault, dass wir doch den vielen Dreck vom Boden es Wohnmobils wegkehren k\u00f6nnten. Das machen wir dann auch. Mura entfernt auch das restliche Eis (einmal Magnum Double Caramel und einmal Magnum Mandel) sowie 2 Cola aus K\u00fchlfach und -schrank. Dann sind sie zufrieden und nehmen die Karre zur\u00fcck, ohne dass wir f\u00fcr irgendetwas Strafe zahlen m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Auch nicht f\u00fcr zu viele Meilen, denn Mura hat schlauerweise unlimitierte Meilen gebucht. Wir haben etwa 3700 Meilen runtergespult. Wer googelt, erf\u00e4hrt <a href=\"https:\/\/www.google.com\/#safe=off&amp;sclient=psy-ab&amp;q=3700+Meilen+in+kilometer&amp;oq=3700+Meilen+in+kilometer&amp;gs_l=hp.3...2119.9306.0.9640.26.25.0.0.0.3.1316.6219.6j6j2j2j0j1j1j2.20.0...0.0...1c.1.18.psy-ab.gPLNYaxFToQ&amp;pbx=1&amp;bav=on.2,or.r_qf.&amp;bvm=bv.48572450,d.cGE&amp;fp=1253e75906e10433&amp;biw=1366&amp;bih=647\">wie viele Kilometer<\/a> das sind. Wir lassen uns ein Taxi rufen. W\u00e4hrend der Wartezeit werden noch die Eise gefuttert, denn die haben die Plusgrade nicht so gerne. Dann ist schon das Yellowcab da. Da hei\u00dft es jetzt noch Abschied von Franzi nehmen, der immer brav auf das Wohnmobil aufgepasst hat und los geht es.<\/p>\n<p>Wir fahren zur\u00fcck und nach 30 Minuten und 55 $ sind wir wieder beim Hotel. Kurz darauf trifft auch Tami ein, der mit dem Taxi zur\u00fcckgefahren ist. Wir k\u00f6nnen immer noch nicht einchecken, deshalb wird Tami in der Lobby zur\u00fcckgelassen, um auf die Sachen aufzupassen. Der Rest geht zum Subway. Den kennen wir schon. Damals vor langer, langer Zeit \u2013 also vor Beginn der Campingtour \u2013 sind wir schon einmal hier gewesen. Es hat sich nichts ver\u00e4ndert seither, als w\u00e4re die Zeit stehen geblieben. Es regnet \u00fcbrigens immer noch leicht daher. Nach dem Futtern wird noch ein Sub f\u00fcr Tami gekauft und der R\u00fcckweg angetreten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1377\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7920.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1377\" class=\"size-medium wp-image-1377\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7920-300x200.jpg\" alt=\"Der einzige M\u00fcllsack von Seattle, der ein Gep\u00e4cks-Label hat\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7920-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7920-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7920.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1377\" class=\"wp-caption-text\">Der einzige M\u00fcllsack von Seattle, der ein Gep\u00e4cks-Label hat<\/p><\/div>\n<p>In der Lobby ist immerhin guter WLAN-Empfang und wir haben das Passwort noch von unserem ersten Aufenthalt hier gespeichert. Der Empfang ist sogar viel besser als in den Zimmern, deshalb \u00fcberlegen wir, ob wir gleich hier unten bleiben sollen. Es ist auch viel mehr Platz als im Zimmer. Letztlich wird der Plan aber wieder verworfen.<\/p>\n<p>Mura rechnet aus, dass wir einen Durchschnittsverbrauch von 27,5 Liter auf 100 km gehabt haben. Das sind nur etwas mehr als 5 Liter pro Person, was sehr sparsam ist. Etwas \u00fcber 1700 $ haben wir an nordamerikanischen Zapfs\u00e4ulen gelassen, was umgerechnet 81 Eurocent pro Liter sind. Weitere Statistiken k\u00f6nnen per Mail von Mura angefordert werden, oder im Buch nachgelesen werden, das von dieser Reise erscheinen wird.<\/p>\n<p>Um 1500 k\u00f6nnen wir einchecken. Wir bekommen diesmal ein Zimmer im Erdgescho\u00df. Von unserem Fenster k\u00f6nnten wir direkt zum Pool hinaus steigen &#8211; wenn man es \u00f6ffnen k\u00f6nnte. Es ist aber wahrscheinlich wegen Einbruchsgefahr nicht aufmachbar. Erst einmal bauen wir das Zimmer um. Die Sitzgruppe wird zu einem Nachtkastl in einer Ecke umfunktioniert.<\/p>\n<p>Alles Gep\u00e4ck wird irgendwo eingeschlichtet, wie wir es beim Tetris spielen gelernt haben. Dann m\u00fcssen wir noch auf Muras Extrabett warten. Es kommt, aber es macht nicht den Eindruck, dass es Mura gewachsen ist. Es f\u00e4llt eher schon zusammen, wenn er es anschaut. Also nimmt er die Matratze runter und legt sich damit auf den Boden.<\/p>\n<p>Das ist sicherer. Nachdem ein wenig im Internet gesurft wurde, geht ICBeter auf Expedition, um Essen zu suchen. Er marschiert zum Space Needle. Auf dem Weg dort hin gibt es einen McDonalds. Im Gel\u00e4nde selbst ein paar Fressschuppen. Um 1900 gibt es wie zu jeder vollen Stunde beim Springbrunnen ein Wasserspielprogramm.<\/p>\n<div id=\"attachment_1378\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7945-e1372399688517.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1378\" class=\"wp-image-1378 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7945-e1651220402189-200x300.jpg\" alt=\"Wasserfont\u00e4nen am International Fountain in Seattle\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7945-e1651220402189-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DSC_7945-e1651220402189.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1378\" class=\"wp-caption-text\">Wasserfont\u00e4nen am International Fountain in Seattle<\/p><\/div>\n<p>So \u00e4hnlich wie in Las Vegas beim Bellagio, nur halt viel kleiner. Es wird Musik gespielt und im Takt dazu springt der Brunnen. Ein paar Mal schie\u00dft die Wasserkanone eine riesige Font\u00e4ne in die Luft. Das gibt einen gro\u00dfen Knall und alle Leute freuen sich. Am R\u00fcckweg wir beim M\u00e4ci noch das Abendessen gekauft.<\/p>\n<p>Tami hat in der Zwischenzeit den GPS-Sensor getestet, den er f\u00fcr seine Kamera erstanden hat. Er hat noch eine alte Kamera mit altem GPS-Anschluss. Daf\u00fcr gibt es sogar ein Zwischenkabel, das er dazu bekommen hat. Leider passt dieses Zwischenkabel zwar in seine Kamera, aber nicht in den GPS-Sensor. Das ist dumm gelaufen, denn nach Portland kommen wir nicht mehr.<\/p>\n<p>Am Abend wird der Hot Spa getestet, da er ja direkt vor der T\u00fcre liegt. Mit Surfen im Internet klingt der Tag aus und wird um ca. 0000 f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Momentaner Standort: <a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/5i1RO\">47.620353,-122.344619<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ist wieder fr\u00fch Tagwache, da wir bis 1100 das Wohnmobil zur\u00fcck geben m\u00fcssen. Deshalb m\u00fcssen alle um 0800 aufstehen. Da ist es aber schon hell, was die Sache einfacher macht. 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