{"id":1453,"date":"2013-12-08T01:31:22","date_gmt":"2013-12-08T00:31:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1453"},"modified":"2013-12-08T01:23:27","modified_gmt":"2013-12-08T00:23:27","slug":"tag-1-sinsheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1453","title":{"rendered":"Tag 1: Sinsheim"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<p>Mura haut sich heut als erstes aus den warmen Federn. Bru hat sich gestern beschwert, dass auf unserem Zeitplan steht, dass wir erst zu Mittag ins Museum nach Sinsheim fahren. Wir sollen doch schon um 0800 aufstehen und um 0900 fahren. Auch Michl und ICBeter stehen schon fr\u00fch auf, damit die Fahrt p\u00fcnktlich losgehen kann. Sie fr\u00fchst\u00fccken alle ganz gem\u00fctlich und stellen um 0900 fest, dass Georgi und Bru immer noch schlafen.<\/p>\n<p>Sie \u00fcberlegen zuerst, alleine abzufahren, lassen es dann aber doch sein. Schlie\u00dflich stehen die Langschl\u00e4fer doch auf und fangen auch mit Fr\u00fchst\u00fccken an. Da es nur ein richtiges Trinkglas gibt, muss das Cola aus Weingl\u00e4sern getrunken werden. Das hat auch mehr Stil. P\u00fcnktlich um 0900 ICB-Zeit geht es dann los. Sinsheim wird ins Navi programmiert. Auf der deutschen Autobahn darf man so schnell fahren wie man will. Zumindest ein paar Kilometer, denn dann kommt immer schon eine Tafel, die das Tempo auf 120 beschr\u00e4nkt. Oder 100. Oder 80. Man kommt jedenfalls nicht so schnell voran wie in \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Aber auch bei Tempo 200 schluckt dieser Wagen sicher weniger als das Wohnmobil in Amerika. Mit den deutschen Benzinpreisen verbraucht er in Euro gerechnet aber wahrscheinlich mehr als unsere 9-Meter-Kiste damals. Wir haben es schon damals geahnt, dass das Wohnmobil eigentlich sehr sparsam ist\u2026<\/p>\n<p>Das Navi gibt immer sehr pr\u00e4zise Anweisungen wie z. B. \u201edem Stra\u00dfenverlauf sehr lange folgen\u201c. Wenn man sich genau an diese Instruktionen h\u00e4lt, kommt man zielgenau an. So wie wir. Ein paar gro\u00dfe Flugzeuge auf dem Dach zeigen uns an, dass hier das Technikmuseum ist. Es gibt einen Au\u00dfen- und einen Innenbereich. Aufgrund des Regens entschieden wir uns, zuerst den Innenbereich zu besichtigen.<\/p>\n<p>Mura kauft die Karten und wir marschieren hinein. Es beginnt mit der Ausstellung von alten Autos. Amerikanische Karossen aus den 50er Jahren. Wir sind noch nicht weit, da kommt die Lautsprecherdurchsage: \u201eHerr Martin Moravitz bitte zur Kassa kommen.\u201c Anscheinend kennen Sie uns hier. Vielleicht haben uns Blog-Leser erkannt! Oder Mura hat seine Kreditkarte bei der Kassa liegenlassen. Vermutlich hat er gehofft, dass jemand sie klaut, damit einkauft und er daf\u00fcr Bonusmeilen gutgeschrieben bekommt.<\/p>\n<p>Nachdem wir uns auch noch ein paar alte Autos aus den 20er und 30ern angeschaut haben, kommt wieder eine Durchsage. Aber diesmal wird niemand von uns namentlich erw\u00e4hnt. Es wird nur bekannt gegeben, dass bald der IMAX-Film \u00fcber Fliegerei beginnt. Den haben wir mit der Eintrittskarte mitgekauft. Also begeben wir uns zum Kinosaal. Vorher werden aber noch Getr\u00e4nke und Popcorn gekauft.<\/p>\n<div id=\"attachment_1455\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9922.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1455\" class=\"size-medium wp-image-1455\" alt=\"Im Museum gibt es alte Autos\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9922-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9922-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9922-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9922.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1455\" class=\"wp-caption-text\">Im Museum gibt es alte Autos<\/p><\/div>\n<p>Erfahrenen Weltenbummler wissen, was es bedeutet, in der kulinarischen Hochburg Deutschland Popcorn zu kaufen\u2026 n\u00e4mlich gezuckertes Popcorn. Noobs wie Michl und Mura wissen das offenbar nicht und freuen sich nur bis zum ersten Bissen \u00fcber die gro\u00dfe Portion, die sie bekommen haben. Aber das sind Erfahrungen, die man auf dem Weg zur Weltherrschaft einfach machen muss. In Asien essen sie Heuschrecken und K\u00e4fer, in Deutschland s\u00fc\u00dfes Popcorn.<\/p>\n<p>Der Film \u00fcber Fliegerei entpuppt sich als Werbefilm f\u00fcr den Dreamliner von Boeing in 3D. Von brennenden Batterien ist komischerweise nicht die Rede gewesen. Michl f\u00e4llt das s\u00fc\u00dfe Popcorn beim Essen auf den Boden. Wir glauben ihm aber nicht, dass es ein Versehen gewesen ist. Als wir das Kino verlassen, sieht es aus wie am Schlachtfeld. Wieder einmal haben wir eine eindeutige Visitenkarte hinterlassen.<\/p>\n<p>Dann geht es wieder hinein ins Museum. Weil wir schon so viele alte Autos gesehen haben, wechseln wir zu den Flugzeugen. Die Flugzeuge am Dach kann man auch alle betreten. Darunter eine Concorde der Air France. Sehr ger\u00e4umig ist es darin nicht. Die Tickets f\u00fcr einen Flug mit diesem Vogel waren so teuer wie ein Firstclass-Ticket mit dem Platzangebot der Economyclass. Und noch dazu durfte man f\u00fcr das Geld weniger lang fliegen, weil die Kiste so schnell unterwegs war. Weil immer mehr Leute eingesehen haben, dass das nur Nachteile bringt, sind die Fl\u00fcge 2002 eingestellt worden.<\/p>\n<div id=\"attachment_1456\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9980.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1456\" class=\"size-medium wp-image-1456\" alt=\"ICBeter macht es sich in der Businessclass der Tupolev bequem\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9980-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9980-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9980-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_9980.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1456\" class=\"wp-caption-text\">ICBeter macht es sich in der Businessclass der Tupolev bequem<\/p><\/div>\n<p>Es sind noch ein paar andere Flieger zu sehen, darunter eine Tupolev \u2013 ein russischer Klon der Concorde. Nach dem Ausflug in die Luftfahrt haben wir Hunger. Daher wird es wieder Zeit, weitere Erfahrungen mit der deutschen K\u00fcche zu sammeln. Wir verlassen das Museum. Man kann mit der Eintrittskarte, die f\u00fcr den ganzen Tag gilt, wieder zur\u00fcck kommen. Der Weg aus dem Museum geht durch einen Shop. Das kennen wir schon. Langsam beginnen wir, da ein Muster zu erkennen. Wir fahren ein St\u00fcck vom Museum weg und finden eine Gastst\u00e4tte mit dem sch\u00f6nen Namen \u201eBurger King\u201c.<\/p>\n<p>Die werden wir testen. Weil wir alle schon lange keine Burger gegessen haben, holt sich jeder ein Burgermen\u00fc. F\u00fcr dumme Leute, die immer alles versch\u00fctten gibt es einen Plastikdeckel auf den Colabecher. Bru und Michl brauchen das aber nicht. ICBeter holt dann noch eine Waffel mit Eis und Schokosauce und Michl leert ihm seinen Becher Cola \u00fcber die Hose. Gut, dass es eine schwarze Hose ist, das passt farblich eh.<\/p>\n<p>Wir geben Michl heute nichts mehr in die Hand, das man aussch\u00fctten kann. Das Essen ist zwar nicht so gut wie bei Hooters, aber Burger King z\u00e4hlt auch nicht zur gehobenen Gastronomie. Danach geht es zur\u00fcck zum Museum. Wir kn\u00f6pfen uns wieder die erste Halle vor, bei der wir durch den Film unterbrochen worden sind. Die mit den alten Autos. Immer wieder gibt es auch Automaten, wo man einen Euro reinwerfen kann und irgendetwas bewegt sich oder eine mechanische Orgel f\u00e4ngt zu spielen an.<\/p>\n<div id=\"attachment_1458\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0065-e1386455717462.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1458\" class=\"size-medium wp-image-1458\" alt=\"Der erste Eindruck t\u00e4uscht oft. Diese Leistungsdaten traut man dem Boliden auf den ersten Blick gar nicht zu!\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0065-e1386455717462-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0065-e1386455717462-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0065-e1386455717462.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1458\" class=\"wp-caption-text\">Der erste Eindruck t\u00e4uscht oft. Diese Leistungsdaten traut man dem Boliden auf den ersten Blick gar nicht zu!<\/p><\/div>\n<p>Wir sponsern einen Euro, um die R\u00e4der einer riesigen Dampflock in Bewegung zu setzen. Leider dampft es aber nicht. Einen weiteren investieren wir, um eine Spielzeugeisenbahn zum Fahren zu bringen und eine gro\u00dfe Dampfmaschine \u2013 wieder ohne Dampf \u2013 in Bewegung zu versetzen. Letztlich noch einen, um einen schweizer Kampfflieger zu bewegen. Der bewegt sich aber nur langsam und beh\u00e4big \u2013 ist halt ein Schweizer\u2026<\/p>\n<p>Nach den Eisenbahnen gibt es noch alte Autos und Rennwagen. Bevor es finster wird, begeben wir uns in den Au\u00dfenbereich. Dort ist die Panzerabteilung. Panzer die haupts\u00e4chlich aus dem 2. Weltkrieg sind, sind dort ausgestellt. Eine Tafel kl\u00e4rt dar\u00fcber auf, dass sie alle funktionsunt\u00fcchtig gemacht wurden. Eine Testfahrt oder ein Testschie\u00dfen sind also nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Dann gibt es noch einen Flugsimulator f\u00fcr eine Boeing 747. Man kann den Steuerkn\u00fcppel nach vorn und hinten dr\u00fccken und die Nase f\u00e4hrt nach unten und oben. Kostet auch einen Euro. Wenn wir das gewusst h\u00e4tten, h\u00e4tten wir Bru diesen Simulatorflug geschenkt! Zum Schluss gibt es noch eine Indoor Milit\u00e4rabteilung und weitere alte Autos zu sehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1457\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0104.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1457\" class=\"size-medium wp-image-1457\" alt=\"S.g. Flugg\u00e4ste, ich bin heute Ihr Kapit\u00e4n. Es besteht \u00fcberhaupt kein Grund zur Panik, bitte beruhigen Sie sich wieder!\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0104-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0104-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0104-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC_0104.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1457\" class=\"wp-caption-text\">S.g. Flugg\u00e4ste, ich bin heute Ihr Kapit\u00e4n. Es besteht \u00fcberhaupt kein Grund zur Panik, bitte beruhigen Sie sich wieder!<\/p><\/div>\n<p>Nach zwei gro\u00dfen Hallen und gesch\u00e4tzten 10.000 alten Autos beenden wir diesen Museumstag. Der Grund, warum man auf deutschen Stra\u00dfen keine Oldtimer sieht ist, dass sie alle in Sinsheim stehen. Das Navi f\u00fchrt uns zielsicher wieder heim. Auf der Fahrt \u00f6ffnet Bru eine Packung Bacon-Chips. Da steht drauf, dass Spuren von Haseln\u00fcssen drin sein k\u00f6nnen. Von Spuren von Fleisch ist aber nicht die Rede. Das Zeug d\u00fcrfte also rein vegan sein. Der Geschmackstest best\u00e4tigt diese Annahme.<\/p>\n<p>Daheim wird auf den Hauptprogrammpunkt des Tages gewartet. Der Simulatorflug von Bru im A380. Das ist eine gro\u00dfe Verantwortung. Denn eine Simulaton ist ja bekanntlich nur in der Realit\u00e4t eine Simulaton. In der Simulaton ist die Simulaton die Realit\u00e4t. Und wenn der Flieger da abst\u00fcrzt, sterben viele simulierte Menschen. Das ist in der Realit\u00e4t nicht schlimm, f\u00fcr die Menschen, die in der Simulaton leben, aber eine Katastrofe (die neue Rechtschreibung ist \u00fcbrigens auch in der Realit\u00e4t eine Katastrofe).<\/p>\n<p>Also ist es wichtig, rechtzeitig zum Briefing dort zu sein. Briefing ist nicht das Schreiben von Nachrichten auf Papier und Versenden mittels Kuvert, sondern das Weitergeben von Instruktionen. Also fahren wir schon eine halbe Stunde fr\u00fcher weg, als notwendig w\u00e4re. Das Navi f\u00fchrt uns zielsicher zum Zielort. Der ist beim Flughafen Frankfurt. Nur ist dort kein Parkhaus. Wir fahren etwa einen halben Kilometer weiter, finden aber immer noch keines.<\/p>\n<p>Darum entschlie\u00dfen wir uns, umzudrehen. Wir fahren wieder am Zielort vorbei, bis wir ein Parkhaus finden. Das ist zwar \u00fcber einen Kilometer weit weg, aber wir haben ja noch \u00fcber eine Viertelstunde Zeit. Wir fahren auf die zweite Etage, wo \u201eExit\u201c angeschrieben steht. Eine freundliche Stimme begr\u00fc\u00dft uns auf Ebene 2 und wir sehen eine sch\u00f6ne Wand mit Aquarium-Motiven. Aber keinen Ausgang.<\/p>\n<p>Wir versuchen mal eine T\u00fcre und stehen im Parkhaus auf Etage 2. Also laufen wir noch etwas weiter. Dort sehen wir endlich ein Exit-Schild. Wir gehen durch die T\u00fcr und stehen im Parkhaus. Aber wir finden eine weitere T\u00fcr, die vielversprechend aussieht. Sie f\u00fchrt \u00fcber Stiegen eine Etage nach unten. Dort treten aus der n\u00e4chsten T\u00fcre ins Parkhaus auf Etage 1. Aber auch hier ist Exit gut angeschrieben und f\u00fchrt uns zu einem Aufzug. Dort auf den Knopf neben Exit gedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Eine freundliche Stimme begr\u00fc\u00dft uns auf Etage 2 und wir treten auf einen Gang mit einem sch\u00f6nen Aquarium-Motiv an der Wand. Wir \u00fcberlegen kurz, ob wir uns vielleicht in einem Adventuregame befinden, wo man erst irgendwelche Items sammeln muss, bevor man weiter gehen kann. Aber wir erkennen, dass das nicht der Fall sein kann, weil die Grafik-Qualit\u00e4t viel zu gut ist. Wir greifen daher zu Plan C (Plan B ist uns keiner eingefallen).<\/p>\n<p>Wir gehen zur\u00fcck zum Auto und bringen Bru zum Zielort, lassen ihn dort aussteigen und schauen dann ohne ihn und ohne Zeitdruck, wo wir parken k\u00f6nnen. Warum war das eigentlich nicht Plan A? Egal, eine freundliche Stimme im Aufzug begr\u00fc\u00dft uns auf Ebene 9 und wir steigen wieder ins Auto ein. Beim Runterfahren bekommen wir einen Drehwurm. Wir sind uns nicht sicher, ob wir so viele Stockwerke raufgefahren sind wie jetzt runter.<\/p>\n<p>Aber wir kommen nicht unterirdisch heraus, sondern auf Stra\u00dfenlevel. Wir fahren aus dem Parkhaus hinaus. Die Stra\u00dfe geht etwa 20 Meter weit und dann wieder in das Parkhaus hinein. Wir rechnen schon nicht mehr damit, jemals aus dem Parkhaus hinauszufinden. Leider haben wir nur eine halbe Packung Bacon-Chips als Proviant mit.<\/p>\n<p>Dann kommen wir doch zur Ausfahrt. 2,50 Euro m\u00fcssen wir f\u00fcr das lange Parken hier bezahlen. Ok, daf\u00fcr haben wir aber auch etwas geboten bekommen. Wir kommen zum Zielort. Wieder eine schwere Krise \u00fcberstanden. Vor dem Eingang gibt es immerhin Parkpl\u00e4tze f\u00fcr 15 Minuten. Die Drehkreuze sind nur kurz ein Hindernis. Alle au\u00dfer Mura gehen mit hinein. Leider erfahren wir drinnen, dass die anderen nicht zuschauen d\u00fcrfen und wieder abhauen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Also lassen wir Bru mit seiner Mission alleine und ziehen wieder ab. Wir fahren heim und warten dort bei \u201eElton zockt\u201c auf Pro7 auf die hoffentlich erfolgreiche Landung von Brus A380. Es w\u00e4re schon ein gro\u00dfer R\u00fcckschritt auf dem Weg zur Weltherrschaft, wenn das nicht gel\u00e4nge.<\/p>\n<p>Gegen 0030 fahren dann Mura und ICBeter wieder zum Flughafen, um Bru abzuholen. Er hat den Flug ohne Absturz \u00fcberstanden. Gl\u00fcck f\u00fcr die simulierten Flugpassagiere. Es waren nur zwei statt drei Leute zum Fliegen da, also konnten beide l\u00e4nger fliegen. Bru war in Hongkong. Nachdem er auf der Neuseeland-Tour nicht mit war, hat er damit zumindest Hongkong auch gesehen.<\/p>\n<p>Er ist zweimal gestartet und f\u00fcnfmal gelandet. Das sind \u00fcber zwei Landungen pro Start. So etwas schafft nicht einmal Chuck Norris! Dreimal landen ohne \u00fcberhaupt gestartet zu sein ist auf jeden Fall ein gro\u00dfer Schritt in Richtung Weltherrschaft!<\/p>\n<p>Da es heute schon richtig warm in der Wohnung ist, dauert es heute etwas l\u00e4nger, bis alle ins Bett finden. Daher wird der Tag erst um ca. 0130 f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mura haut sich heut als erstes aus den warmen Federn. Bru hat sich gestern beschwert, dass auf unserem Zeitplan steht, dass wir erst zu Mittag ins Museum nach Sinsheim fahren. 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