{"id":1482,"date":"2013-12-11T00:26:03","date_gmt":"2013-12-10T23:26:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1482"},"modified":"2013-12-11T00:26:03","modified_gmt":"2013-12-10T23:26:03","slug":"tag-4-heimreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1482","title":{"rendered":"Tag 4: Heimreise"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<p>Kaum hat unsere Tour begonnen, schon ist wieder der letzte Tag gekommen. So ein f\u00fcnft\u00e4giger Ausflug ist doch schneller vorbei als eine 6-w\u00f6chige Reise. Wer h\u00e4tte das gedacht\u2026 Zum Fr\u00fchst\u00fcck werden die Reste aus dem K\u00fchlschrank vertilgt. Wenn wir nicht putzen, m\u00fcssen wir eine Reinigungspauschale bezahlen. Nach kurzem \u00dcberblick \u00fcber das Apartment sehen wir ein, dass die Lage hoffnungslos ist und finden uns mit der Pauschale ab.<\/p>\n<p>Die vier Spielspezialisten setzen ihr Brettspiel fort. Weil sie den Spielstand gestern nicht gespeichert haben, m\u00fcssen sie wieder von vorne anfangen. Schlie\u00dflich schffen sie es doch, das Spiel erfolgreich zu beenden. Dann wird noch schnell rudiment\u00e4r zusammenger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Um 1500 brechen wir dann auf. Wir haben unsere Vermieter \u00fcbrigens w\u00e4hrend des ganzen Aufenthalts nicht gesehen. Der Heizungstechniker war die einzige Person, die uns im Haus jemals \u00fcber den Weg gelaufen ist. Ein Selbstbedienungs-Apartment quasi.<\/p>\n<p>Wir fahren zuerst wieder zu unserer Tankstelle, bei der wir gestern nur 1,36 \u20ac f\u00fcr den Liter Diesel bezahlt haben. Und siehe da, sie haben auf unseren gestrigen \u00dcberraschungsangriff reagiert. Das Zeug kostet jetzt n\u00e4mlich 1,43 \u20ac. Zumindest bis wir vollgetankt haben. Als wir die Tankstelle wieder verlassen, ist der Preis auf 1,42 gesunken. In Deutschland sind Preis\u00e4nderungen jederzeit m\u00f6glich. Auch Preiserh\u00f6hungen, die bei uns nur um 12 Uhr erlaubt sind. Das verwenden die nun gegen uns!<\/p>\n<p>Gottlob ist der Tank nur halbleer und so halten sich die Verluste in Grenzen. Wir fahren schnell weg, bevor wir beobachten m\u00fcssen, dass der Preis noch weiter f\u00e4llt. Den Weg zum Flughafen finden wir schon im Schlaf. Trotzdem bekommt das Navi noch einen letzten Einsatz. Wegen einer Baustelle fahren wir am Car Rental Return vorbei. Deshalb m\u00fcssen wir zu den Kurzparkern fahren. Aber die ersten 10 Minuten sind frei. Unsere Theorie, dass man mind. 11 Minuten zum durchfahren braucht, bewahrheitet sich nicht.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich finden wir doch hin und bringen unser Auto zur\u00fcck zu seinen Freunden von Sixt. Wieder mal ein Auto unbesch\u00e4digt zur\u00fcckgebracht. Und das, obwohl wir 0 \u20ac Selbstbehalt gehabt h\u00e4tten. Sodann marschieren wir in die Abflughalle. Die Air Berlin-Schalter sind schnell gefunden. Es sind sogar zwei Schalter am Dropoff besetzt. Das sind doppelt so viel wie in Wien.<\/p>\n<p>Wir geben das Gep\u00e4ck ab und bekommen unsere Boardingp\u00e4sse, weil wir ja keinen Drucker hatten, um die Dinger nach dem Einchecken auszudrucken. An der Anzeigetafel steht, dass wir in Bereich E m\u00fcssen, aber nicht welches Gate. Das ist suboptimal, denn je nach Gatenummer muss man einen anderen Eingang w\u00e4hlen. Also entschlie\u00dfen wir uns erst mal, etwas zu Futtern.<\/p>\n<p>Da wir bis jetzt nur bedingt deutsche K\u00fcche genossen haben, wollen wir das jetzt schnell nachholen und essen alle Currywurst mit Pommes. Nach dem Hinsetzen glauben wir zuerst, in einem Selbstbedienungs-Restaurant zu sitzen. Aber es stellt sich heraus, dass es nur ein Langsambedienungs-Restaurant ist. Slowfood sozusagen. Wer es eilig hat, ist mit dem Fly-Away-Restaurant also nicht gut beraten.<\/p>\n<p>Am Flughafen bekommt man auch 30 Minuten Gratis-Internet. ICBeter surft ein paar Minuten herum und als das Essen kommt, loggt er brav aus. Nach dem Essen bekommt er die Info, dass seine 30 Minuten abgelaufen sind. Die z\u00e4hlen n\u00e4mlich weiter, wenn man ausloggt. Das gibt einen Dummheits-Punkt f\u00fcr den Flughafen Frankfurt. W\u00e4ren wir doch lieber nach Seattle geflogen\u2026<\/p>\n<p>Beim Securitycheck m\u00fcssen wir uns \u00fcberhaupt nicht anstellen. \u00dcberhaupt geht beim Heimfliegen immer alles viel schneller. Es scheint, als ob sie uns nicht schnell genug aus dem Land raus kriegen k\u00f6nnen. Egal wo wir sind\u2026 Am Gate k\u00f6nnen wir den Fliegern beim Landen zusehen. Bald kommt schon der graue Niki-Flieger, mit dem wir gleich abheben werden.<\/p>\n<p>Das Flugzeug ist nicht einmal zur H\u00e4lfte besetzt. Deshalb ist f\u00fcr jeden (der will) ein Fensterplatz mit einem freien Platz daneben verf\u00fcgbar. Es gibt ein Schinken-K\u00e4se-Sandwich als Snack. Wir haben ja schon lange nichts mehr gegessen. Die Kiste landet sogar etwas vorzeitig in Wien und unser Gep\u00e4ck kommt gleich am Anfang raus. Alles l\u00e4uft heute irgendwie im Zeitraffer ab. ICBeter erwischt sogar die S-Bahn um 1917 (bei Landetermin 1855!) und der Rest f\u00e4hrt mit Muras Vater heim ins Burgenland.<\/p>\n<p>Damit endet der Kurzausflug Frankfurt 2013. Aufgrund der vielen H\u00f6hepunkte wie Simulator-Flug, Hooters- und Meatpackers-Essen, Nitrocircus und Weihnachtsmarkt kann die Reise getrost als gro\u00dfer Schritt in Richtung Weltherrschaft gewertet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum hat unsere Tour begonnen, schon ist wieder der letzte Tag gekommen. So ein f\u00fcnft\u00e4giger Ausflug ist doch schneller vorbei als eine 6-w\u00f6chige Reise. Wer h\u00e4tte das gedacht\u2026 Zum Fr\u00fchst\u00fcck werden die Reste aus dem K\u00fchlschrank vertilgt. Wenn wir nicht &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1482\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-1482","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-frankfurt-2013"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1482","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1482"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1482\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1483,"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1482\/revisions\/1483"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1482"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1482"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.icb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1482"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}