{"id":1617,"date":"2018-06-02T17:01:25","date_gmt":"2018-06-02T16:01:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=1617"},"modified":"2018-06-03T08:36:12","modified_gmt":"2018-06-03T07:36:12","slug":"tag-1-silicon-valley","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=1617","title":{"rendered":"Tag 1: Silicon Valley"},"content":{"rendered":"<p>Die Taskforce ist so motiviert, dass sie schon um 6 Uhr fr\u00fch auf ist. Zuerst gibt es das erste Spam-Fr\u00fchst\u00fcck dieser Tour. Es gibt ein Wiedersehen mit Freddy I. Aber er muss nichts toasten, weil nur normales Brot daheim ist und kein Toastbrot. Au\u00dferdem wird auf dieser Tour ein neuer Toaster gekauft. Freddy I. muss schlie\u00dflich seinen wohlverdienten Ruhestand genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Dann geht es mit dem Tesla Modell X los ins Silicon Valley. Erstes Ziel ist das Intel-Museum. Da uns das Navi mitten durch San Francisco lenken will und wir nicht durch den Fr\u00fchverkehr wollen, geben wir ein Zwischenziel in Oakland ein. Das hilft, die \u00e4rgsten Staus zu vermeiden. Mura f\u00e4hrt und hat zur Sicherheit gleich den Muschi-Modus (\u00a9Tami) eingestellt. Das merkt man, denn die Kiste beschleunigt auch nur wie ein kleines K\u00e4tzchen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1623\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1623\" class=\"size-medium wp-image-1623\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o-300x199.jpg\" alt=\"Taskforce Reinraum\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o-768x510.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o-452x300.jpg 452w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/34211540_2132212750152299_5145711175291371520_o.jpg 1072w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1623\" class=\"wp-caption-text\">Taskforce Reinraum<\/p><\/div>\n<p>Darum wird w\u00e4hrend der Fahrt in den Normal-Modus umgestellt. Aber nicht den Wahnsinnigen-Modus. Die Beschleunigung ist auch so ganz gut. Und die Reifen m\u00fcssen nicht bei jeder Ampel quietschen. Ohne Umwege geht es zum Intel-Museum und alle steigen aus. Die hinteren T\u00fcren des Model X \u00f6ffnen sich wie Fl\u00fcgel nach oben. Wir wissen aber nicht, ob man fliegen kann, wenn man nur schnell genug mit offenen Hintert\u00fcren f\u00e4hrt. Versperren tut sich die Kiste ganz alleine, wenn man sich mit den Schl\u00fcssel ein paar Meter entfernt.<\/p>\n<p>Im Museum ist viel \u00fcber die Geschichte von Intel (<a href=\"http:\/\/www.intel.com\/\">www.intel.com<\/a>) zu sehen und viele alte Hardware-St\u00fccke bis zur\u00fcck in die 60er-Jahre. Tami kauft sich ein Intel-T-Shirt im Giftshop. N\u00e4chste Station ist Apple. Die haben so eine Art rundes Pentagon gebaut \u2013 um ein paar Milliarden Dollar. Es gibt ein Visitor-Center au\u00dferhalb dieses Geb\u00e4udes. Das Visitorcenter hat ein eigenes unterirdisches Parkhaus mit mehreren Stockwerken.<\/p>\n<div id=\"attachment_1619\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1619\" class=\"size-medium wp-image-1619\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG-300x200.jpg\" alt=\"Taskforce Apple\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG-450x300.jpg 450w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4815.JPG.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1619\" class=\"wp-caption-text\">Taskforce Apple<\/p><\/div>\n<p>Drin ist ein Modell des Apple-Geb\u00e4udes aufgebaut. Mit einem iPad kann dieses Modell anvisieren und in einer Art Augmented Reality den Inhalt es Geb\u00e4udes sehen, wenn man mit den Fingern das Dach abhebt. Da es auch dort einen Giftshop gibt, kauft Tami dort zwei T-Shirts. Genauso wie es sein muss, kostet das T-Shirt mit dem Apple-Logo drauf mehr als das doppelte wie das mit dem Intel-Logo. Branchen-Insider wundert das nicht.<\/p>\n<p>Im Applestore in Wien gibt es einen 8K-Superwidescreen. Um den zu sehen, braucht ihr aber nicht nach Wien zu fahren, ihr k\u00f6nnt auch hier her nach Kalifornien kommen. Da h\u00e4ngt n\u00e4mlich der zweite. Sonst gibt es den nirgendwo. Tami fotografiert noch diesen Superwidescreen. Da kommt eine Mitarbeiterin des Shops auf ihn zu und fragt ihn, ob sie ihn fotografieren soll. Sie macht unz\u00e4hlige Fotos von ihm in allen m\u00f6glichen Stellungen. Sie f\u00e4hrt da voll auf ihn als Fotomodell ab.<\/p>\n<div id=\"attachment_1620\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1620\" class=\"size-medium wp-image-1620\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG-300x200.jpg\" alt=\"Ideenschmiede Bucks\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG-450x300.jpg 450w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4855.JPG.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1620\" class=\"wp-caption-text\">Ideenschmiede Bucks<\/p><\/div>\n<p>Dann ist Essen angesagt. Mura hat im Internet das Buck\u2018s Restaurant gefunden. Dort haben sich viele Tech-Unternehmer getroffen und viele gewinnbringende Unternehmen aus der Taufe gehoben. Z. b. Netscape, Paypal, Hotmail oder Tesla. Wenn es dieses Lokal nicht g\u00e4be, w\u00e4ren wir jetzt wohl mit irgend einem uncoolen Benzinauto da.<\/p>\n<p>Uns kommen dort erwartungsgem\u00e4\u00df auch gewinnbringende Ideen wie z. B. Goldsch\u00fcrfen oder in Las Vegas Millionen gewinnen. Falls das nicht klappt, hat Mura noch die Idee Uran zu sch\u00fcrfen, weil er aus einem alten Bild an der Wand eine entsprechende Inspiration hat. Was kann dabei schon schief gehen?<\/p>\n<p>Der Einfachheit halber bestellen alle das Gleiche, n\u00e4mlich einen BBQ-Bacon-Burger. Nur bestellt ICBeter sein Cola nicht light und ohne Eisw\u00fcrfel. Die anderen beiden wollen auf den USA-typischen Chlorgeschmack aber nicht verzichten und nehmen die Eisw\u00fcrfel dazu.<\/p>\n<p>Dann ist endlich das erste Mal Einkaufen dran. Eine Reise hat erst dann wirklich begonnen, wenn alle einmal alle Regale eines Supermarktes abgelaufen sind und mindestens ein Einkaufswagerl angef\u00fcllt haben. Diesmal ist es aber nicht so schlimm und wir zahlen nur 55 $. Einfach l\u00e4cherlich f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Das wichtigste Teil (das aber nicht in den 55 $ enthalten ist) ist aber ein WLAN-Repeater, damit das Internet gescheit in das Pool-Haus kommt, wo Mura und Tami schlafen. Bei den Klos ist immer der aktuelle Aktienkurs von Walmart angeschrieben. Wie der Kurs morgen sein wird, h\u00e4ngt von uns ab steht noch dort\u2026<\/p>\n<p>Da wir dann sehen, dass die Batterieanzeige unseres Autos bedenklich nach unten geht, suchen wir im Navi die Position des n\u00e4chsten Tesla-Supercharger. Das sind Strom-Schnell-Tankstellen, wo man seinen Tesla gratis aufladen kann. Sie wie die Handy-Ladestationen in div. Superm\u00e4rkten. Nur dass da bis zu 120 kW in die Akkus reinschie\u00dfen (ihr braucht das Wort nicht noch einmal lesen, ich habe mich nicht vertippt\u2026).<\/p>\n<div id=\"attachment_1621\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1621\" class=\"size-medium wp-image-1621\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG-300x200.jpg\" alt=\"Der Supercharger charged ganz super\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG-450x300.jpg 450w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_4869.JPG.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1621\" class=\"wp-caption-text\">Der Supercharger charged ganz super. Aber kein Super, sondern Strom&#8230;<\/p><\/div>\n<p>Bei dem Supercharger ist auch ein Target-Supermarkt, wo Tami und Peter reingehen, um Schlapfen und ein Verl\u00e4ngerungskabel zu kaufen. Als sie wieder raus kommen, l\u00e4utet Muras Telefon. British Airways ist am Apparat, die Koffer sind von London gekommen. Ein Gl\u00fcck, dass wir nur 20 Minuten vom Airport entfernt sind.<\/p>\n<p>Bei den Arrivals drehen wir noch eine Ehrenrunde, weil wir die Einfahrt des Parkhauses verpassen. Macht nicht, jetzt haben wir ja wieder Strom. Wir fahren in den 6. Stock, weil dort der Shuttlezug abf\u00e4hrt. Aber in die verkehrte Richtung. Also wieder in den Lift und in den 7. Stock. Dort m\u00fcssen wir mit der Rolltreppe in den 6. Stock hinunter und sind bei der richtigen Linie. Mit dem Shuttlezug fahren wir zum Arrival des internationalen Terminals. Wir fahren ca. 20 Sekunden uns sind da. Gut, das h\u00e4tten wir auch zu Fu\u00df gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dann ruft Mura die Nummer an, die ihm telefonisch durchgegeben wurde. Sie funktioniert nicht. Also ruft er die Nummer an, die ihn angerufen hat. Es hebt niemand ab. Also fragen wir bei der Information. Wir sollen doch bei Eingang A reingehen, dort ist dann das was wir suchen. Bei Eingang A steht gro\u00df angeschrieben, dass Eintritt verboten ist, weil dort der Ausgang vom Zoll ist. Da Mura keine Lust hat, verhaftet zu werden, geht er nicht hinein.<\/p>\n<p>Weil es noch eine zweite Information gibt, fragen wir auch dort. Dort gibt man uns wieder eine andere Telefonnummer. Diese funktioniert aber nicht. Also fahren wir mal in den 3. Stock hinauf, um zu sehen, ob dort jemand von British Airways ist. Dort ist keiner. Also fahren wir wieder in den 2. Stock. Dort gibt es ein Baggage Service der Alaska Airline. Weil wir urspr\u00fcnglich eigentlich nach Alaska fahren wollten, denken wir, dass die uns helfen k\u00f6nnen. K\u00f6nnen sie nicht.<\/p>\n<p>Jetzt ist guter Rat teuer. Also ruft Mura wieder die Nummer an, die ihn angerufen hat. Er h\u00f6rt sich geduldig das Band an und dr\u00fcckt die 5 f\u00fcr Special Services. Dort bekommt er f\u00fcr wichtige Anliegen eine Nummer des Station Managers. Also ruft er den Station Manager an. Der Station Manager ist nicht erreichbar. Aber bei sehr wichtigen Anliegen kann man eine Handy-Nummer anrufen.<\/p>\n<p>Mura hat nichts zum Aufschreiben, also ruft er die Nummer nochmal an. Und um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob er die Nummer richtig aufgeschrieben hat, ruft er noch ein drittes Mal an. Da kommt aber nicht die Ansage, sondern es hebt ein echter Mensch ab, der meint, er hofft, dass das jetzt wirklich wichtig ist.<\/p>\n<p>Mura erkl\u00e4rt ihm, wer er ist und bekommt als Treffpunkt die Bank of America im 3. Stock genannt. Wie man in den 3. Stock kommt haben wir jetzt schon ge\u00fcbt und sind daher im Nu oben. Finden aber leider den Schalter von der Bank of America nicht. Wir glauben, dass das Haus, das Verr\u00fcckte macht nicht bei Asterix in Rom ist, sondern es der Flughafen San Francisco ist. Aber wir bleiben zuversichtlich und finden wieder eine Information. Dort sagt man uns, so einen Schalter gibt es in diesem Flughafen nicht. Aber es gibt einen Bankomaten (ATM) von dieser Bank.<\/p>\n<p>Das ist doch besser als nichts, also gehen wir frohen Mutes dort hin. Dort ist aber niemand. Also niemand au\u00dfer uns. Also ruft Mura nochmal die Nummer an. Ja, der ATM ist schon richtig. Im Terminal A. Wir sind im Terminal G. Aber sie sollen sich doch bitte nicht von der Stelle bewegen mit den Koffern \u2013 wir kommen zum ATM der Bank of America ins Terminal G. Wir marschieren also schnellen Schrittes in diese Richtung.<\/p>\n<p>Unterwegs denkt sich Tami, dass ihm der Koffer, den ein junger Mann neben sich herschiebt bekannt vorkommt. Es schaut n\u00e4mlich genau so aus wie der Koffer von Mura. Schnell dreht er um und rennt ihm hinterher. Es ist der richtige Koffer! Und Tamis Koffer folgt in kurzem Abstand dahinter. Die Airline-Mitarbeiter sind so froh, dass sie die Koffer endlich loswerden, dass sie gar nicht nach irgendwelchen Ausweisen oder so fragen, sondern die Dinger einfach aush\u00e4ndigen und verschwinden.<\/p>\n<div id=\"attachment_1631\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_20180601_201446.jpg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1631\" class=\"size-medium wp-image-1631\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_20180601_201446.jpg-225x300.jpg\" alt=\"Sieg auf ganzer Linie!\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_20180601_201446.jpg-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_20180601_201446.jpg-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_20180601_201446.jpg.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1631\" class=\"wp-caption-text\">Sieg auf ganzer Linie!<\/p><\/div>\n<p>Das war nat\u00fcrlich ein gro\u00dfer Schritt in Richtung Weltherrschaft und so geht es raus aus dem Haus, das Verr\u00fcckte macht. Nicht ohne vorher 10 $ f\u00fcrs Parken zu bezahlen. Bei der Ausfahrt stecken wir das bezahlte Ticket in den Schranken-Automaten und warten einmal eine knappe Minute. Als wir schon damit rechnen, f\u00fcr ewig hier bleiben zu m\u00fcssen, geht der Schranken auf und wir sind in Freiheit!<\/p>\n<p>Jetzt aber schnell zur\u00fcck nach Hause. Also nach Ross, nicht wirklich nach Hause, denn sonst m\u00fcssten wir ja zum Flughafen\u2026<\/p>\n<p>Mura findet auf der Fahrt endlich heraus, wie er den Autopilot des Tesla aktiviert. Zweimal einen Hebel ziehen und schon sitzt man als Passagier am Fahrersitz. Man muss aber hin und wieder das Lenkrad anfassen, sonst wird der Autopilot nerv\u00f6s und beginnt zu piepsen. Auch im Stop-and-go-Verkehr in San Francisco bew\u00e4hrt er sich.<\/p>\n<p>Unterwegs bleiben wir noch bei der Golden Gate Br\u00fccke stehen, um Fotos zu machen. Aber ist ist schon zu dunkel, um Tagesfotos zu machen und noch zu hell, um Nachtfotos zu machen. Also fahren wir weiter. Damit der Nervenkitzel gr\u00f6\u00dfer wird, f\u00e4hrt jetzt ICBeter den Wagen. \u00dcber die Br\u00fccke geht es zum Supermarkt in Ross, weil noch ein paar Sachen eingekauft werden m\u00fcssen. Komischerweise ist der um 2130 geschlossen. Was ist da los? Amerikanische Superm\u00e4rkte m\u00fcssen doch immer offen haben. Aber dieser nur bis 2100.<\/p>\n<p>Also wird heimgefahren und dort wird der Abend mit dem Konfigurieren des WLAN-Repeaters sowie Blogschreiben und Internet surfen abgeschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Taskforce ist so motiviert, dass sie schon um 6 Uhr fr\u00fch auf ist. Zuerst gibt es das erste Spam-Fr\u00fchst\u00fcck dieser Tour. Es gibt ein Wiedersehen mit Freddy I. 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