{"id":2312,"date":"2021-11-17T22:46:28","date_gmt":"2021-11-17T21:46:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=2312"},"modified":"2021-11-29T16:57:29","modified_gmt":"2021-11-29T15:57:29","slug":"tag-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=2312","title":{"rendered":"Tag 10 &#8211; Waschtag"},"content":{"rendered":"\n<p>Da es heute st\u00fcrmt (aber nicht schneit) und die Wolken so aussehen, als ob die Regenwahrscheinlichkeit in den Vorschauen heute tats\u00e4chlich stimmen k\u00f6nnte, wird heute weder gewandert noch besichtigt. Statt dessen ist heute ein Fixpunkt jeder unserer Reisen am Programm: Der Waschtag!<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst darf Freddy V. aber wieder unsere Toasts toasten. Wir haben reum\u00fctig wieder den nomalen Toast gekauft, nachdem die vorigen Toastscheiben alle fast doppelt so dick waren. Wieder mal sieht man, dass man mit Toast keine Experimente machen soll. Das wissen wir eigentlich schon seit der ersten USA-Reise, wo wir auf die verr\u00fcckte Idee gekommen sind, Vollkorn-Toast zu kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann testet ICBeter mal den Pool. Er hat jetzt wohl seine Temperatur stabilisiert, w\u00e4rmer wird er nicht mehr. Immerhin h\u00e4lt man es schon eine Weile drinnen aus. Ein Besuch im Jaccuzy zum Aufw\u00e4rmen ist danach aber immer noch angebracht. Danach wird es aber ernst. ICBeter geht das Waschprojekt als erstes an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2313\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-300x224.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-768x574.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-1536x1149.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-2048x1532.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103248-401x300.jpg 401w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Das Abenteuer beginnt!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Handgep\u00e4ckskoffer wird mit Schmutzw\u00e4sche vollgestopft und damit in den Keller marschiert. Dort stehen eine Waschmaschine und ein W\u00e4schetrockner und warten nur auf uns. Aus purer Gewohnheit wird erst mal der M\u00fcnzeinwurf gesucht. Aber es gibt keinen. Die Trommel der Maschine ist optimal dimensioniert, denn es passt genau ein Koffer Schmutzw\u00e4sche hinein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt aber die erste Herausforderung: Es gibt drei verschiedene Waschmittel: Ein dunkelgr\u00fcnes, ein gr\u00fcn-blaues und ein Rosa-Violett-Wei\u00dfes. Weil letzteres die meisten verschiedenen Farben hat, wird es ausgew\u00e4hlt. Schlie\u00dflich hat auch die W\u00e4sche ganz viele verschiedene Farben. Ganz sch\u00f6n schlau mitgedacht!<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kommt aber schon die n\u00e4chste Herausforderung: Bei 40\u00b0 kann nichts schief gehen, aber die Maschine hat drei mal 40\u00b0 dort stehen. Google Translator verr\u00e4t, dass es einmal f\u00fcr Synthetik und zweimal f\u00fcr Baumwolle gilt. Also wird das sympathischere der beiden 40\u00b0 Baumwolle rausgesucht und eingestellt. Schnell auf den Startknopf gedr\u00fcckt und los geht es.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2314\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-766x1024.jpg 766w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-224x300.jpg 224w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-768x1027.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-1149x1536.jpg 1149w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-1532x2048.jpg 1532w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103533-scaled.jpg 1915w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/a><figcaption>Alles genau erkl\u00e4rt: Skip ist Seife und Suave ist Weichsp\u00fcler. Leider gibt es beides nicht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kiste brummt aber nur. Kein Wasser und kein Drehen. Wenn wir auf unseren Reisen aber etwas gelernt haben, dann dass man es bei Maschinen einfach immer nur so lange probieren muss, bis es funktioniert. Und nach drei oder vier mal einschalten geht es dann auch. Wasser rinnt rein und das Ding dreht sich. Ein gro\u00dfer Schritt in Richtung Weltherrschaft!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wartezeit wird mit Lesen am Pool \u00fcberbr\u00fcckt. Dieser Plan wird aber durchkreuzt, weil pl\u00f6tzlich ein Angriff von Regentropfen beginnt! Gleichzeitig wird die Villa von einer Wespe heimgesucht. Ein koordinierter Doppelangriff auf die ICB-Taskforce! Aber Mura rettet die Welt, indem er die Wespe in eine Donut-Schachtel einsperrt und nach drau\u00dfen transportiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem diese Krisen \u00fcberstanden sind und die Waschmaschine fertig ist, wird das ganze Zeug in den Trockner geworfen. Es gibt 20, 40 und 60 Minuten. Weil sich die Mittelstellung immer bew\u00e4hrt hat, werden 40 Minuten eingestellt. Nach dem durchschlagenden Erfolg von ICBeter versucht es jetzt auch Mura mit dem Kampf gegen die Technik.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2315\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-766x1024.jpg 766w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-224x300.jpg 224w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-768x1027.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-1149x1536.jpg 1149w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-1532x2048.jpg 1532w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_20211117_103734-scaled.jpg 1915w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/a><figcaption>Die Qual der Wahl<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Leider ist die Trommel der Maschine nicht optimal dimensioniert, denn es passt nicht ann\u00e4hernd die ganze W\u00e4sche hinein. Da sich die 40\u00b0 Baumwolle (die erste davon) bew\u00e4hrt hat, wird wieder dieser Wert eingestellt. Die Maschine brummt aber nur und macht sonst nix. Mura meint, es geht nicht. Er hat es eh dreimal probiert. Das hat er leider falsch verstanden. Man soll es nicht dreimal probieren, sondern so oft, bis es geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Also wird ein paar Mal am Wasserhahn herumgedreht und noch 4 oder 5 Mal eingeschaltet und schon geht es. Es geht doch nichts \u00fcber verl\u00e4ssliche Technik! Dann wirft Mura die Frage auf, ob das mit dem kleinen See vor dem W\u00e4schetrockner so seine Richtigkeit hat. Nach Abw\u00e4gung aller Tatsachen kommen wir zur Erkenntnis, dass das nicht so ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck liegt auf jedem Bett in der Villa ein gro\u00dfes Badetuch, also 8 St\u00fcck. Eines davon wird geopfert, um den See aufzutunken. Dann ist der Trockner auch schon fertig. Nach kurzer \u00dcberpr\u00fcfung der W\u00e4sche darin werden noch einmal 20 Minuten drauf gelegt. Mura h\u00e4ngt seine W\u00e4sche dann lieber auf den W\u00e4schest\u00e4nder, denn ein See im Keller pro Tag ist genug. Die zweite Ladung in der Waschmaschine startet \u00fcbrigens sofort. Beim ersten Versuch. Erfahrung zahlt sich eben aus!<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend dem Waschen testet auch Mura wieder den Pool. Als er hinein steigt, f\u00e4ngt es aber zu Regnen an. Das ist nat\u00fcrlich ein Problem, denn jetzt wird er im Pool nass! Wenn da nicht wieder die dunklen M\u00e4chte dahinter stecken\u2026 Nach der schweren Arbeit geht es dann an das Projekt Abendessen. Diesmal wir der Lieferdienst einer anderen Pizzeria ausprobiert. Die vom letzten Mal war nicht so optimal.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird einmal Pizza und einmal Tagliatelle o mar bestellt. Das klingt nach Meeresfr\u00fcchten und so ist es auch. Wir beherrschen offenbar bereits perfekt Portugiesisch! Die Pizza sieht auch gut aus. Ist sie aber nicht. Entweder ist sie \u00fcberhaupt nicht gew\u00fcrzt, oder Mura hat schon Corona und schmeckt nichts mehr. Um das zu \u00fcberpr\u00fcfen, isst er nach der Pizza noch ein Eis. Ergebnis: Coronatest negativ.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird beschlossen, in Portugal keine Pizza mehr zu bestellen. Das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der Portugiesen. Mit dieser Erkenntnis wird der Abend unter Ausnutzung der Internet-Verbindung abgeschlossen und der Tag f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da es heute st\u00fcrmt (aber nicht schneit) und die Wolken so aussehen, als ob die Regenwahrscheinlichkeit in den Vorschauen heute tats\u00e4chlich stimmen k\u00f6nnte, wird heute weder gewandert noch besichtigt. 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