{"id":295,"date":"2008-09-15T08:24:35","date_gmt":"2008-09-15T06:24:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=295"},"modified":"2008-09-15T08:24:35","modified_gmt":"2008-09-15T06:24:35","slug":"t28-grand-canyon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=295","title":{"rendered":"T28: Grand Canyon"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg0073.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-298\" title=\"Grand Canyon\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg0073-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">In der Fr\u00fch ist wieder sp\u00e4ter aufstehen angesagt, weil kein Fahren auf dem Plan steht. Beim Aussteigen aus dem Wohnmobil stellen wir fest, dass Raben den M\u00fcllsack durchw\u00fchlt haben. Sind wahrscheinlich vom NSA abgerichtet, um Informationen zu sammeln. Wir glauben, dass die Hirsche vom Heimatschutzministerium, die Raben vom NSA und die bissigen Eichh\u00f6rnchen vom CIA sind.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dann gibt es eine erneute Duschwanderung. Etwa 10 Minuten bis zum anderen Campingplatz. Unterwegs stehen wir unter st\u00e4ndiger Beobachtung von strategisch auf dem Weg postierten Hirschen. Die Dusche kostet 2 $, geht aber nur halb so lange wie in Lake Powell. Daf\u00fcr stimmt hier die Beschriftung Hot und Cold. Deswegen auch der doppelte Preis.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dann gibt es Fr\u00fchst\u00fcck. Da wir Stromanschluss haben, hat Herkules heute Ruhe und nur Freddy muss hackeln. Die spamfreie Zeit ist zuende und wir vernichten wieder eine Dose. Dann geht es ab zur Canyon-Wanderung. Bru geht es heute nicht so gut, darum bleibt er daheim. Und Mura h\u00fctet sicherheitshalber das Wohnmobil.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wir fahren mit dem Shuttle zur Bright Angel Logde. Dort sehen Toni und Hauns den Endpunkt des Bright Angel Trails und beschlie\u00dfen, dass stattdessen der Pensionisten-Weg gegangen wird. Der Rim-Walk entlang des Abgrunds. Entlang des Weges stehen wir unter st\u00e4ndiger Beobachtung der Raben, die st\u00e4ndig \u00fcber dem Weg patroullieren. Wie heisst es so sch\u00f6n\u2026 Nur weil du paranoid bist, heisst das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind. Und dass die \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen immer st\u00e4rker werden, kann eigentlich nur bedeuten, dass wir der Weltherrschaft immer n\u00e4her kommen!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wir sehen alle Aussichtspunkte unterwegs. \u00dcberall tummelt sich ein Gro\u00dfaufgebot an Touristen. Wir wundern uns, dass nicht t\u00e4glich einer den Canyon runterf\u00e4llt, denn f\u00fcr ein gutes Foto kraxeln viele \u00fcber die Absperrungen und stellen sich auf die Felsvorspr\u00fcnge. Wir warten eine Weile mit der Videokamera, aber keiner f\u00e4llt runter. Irgendwann ist der sch\u00f6n alsphaltierte Weg zu Ende und wir warten auf den Shuttlebus.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Einmal m\u00fcssen wir umsteigen. Dann steigen wir bei Market Plaza aus. Dort gibt es einen Store. Der ist ungef\u00e4hr so gro\u00df, wie der Merkur in Eisenstadt, ein Drittel davon ist nur die Andenken-Abteilung. Wir kaufen das notwendigste f\u00fcr morgen ein. Fr\u00fchst\u00fccks-Toasts, Wurscht-Zeug, Diskont-T-Shirts um 5 $ mit Grand Canyon-Aufdruck und ein Cornetto f\u00fcr den Heimweg. Die Cornetto in Amerika sind so wie die bei uns, nur dass oben noch einmal ca. 4 cm Eis drauf sind. Nicht zu vergessen, dass die Cornettos oben auseinander gehen. So wie die Leute, die es essen\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Bru und Mura sind inzwischen brav beim Computer-Spielen, damit wir nicht umsonst Strom-Anschluss zahlen. Internet geht nicht mehr. Am Abend wird Pasta gekocht. Es stehen Penne und Rigatoni zur Auswahl. Die Entscheidung ist nicht leicht. Penne sind kleiner als Rigatoni, daf\u00fcr sind die Enden abgeschr\u00e4gt. Die Rillen sind daf\u00fcr bei den Rigatoni nicht so gerade wie bei den Penne. Nach einigen Minuten f\u00e4llt die Entscheidung auf die Penne, obwohl die eine Minute l\u00e4nger zum Kochen brauchen (11 \u2013 12 Minuten).<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wasser zum Kochen nehmen wir aus dem gekauften Trinkwasser-Kanister. Leitungswasser ist in den USA immer mit einem nicht zu \u00fcberschmeckenden Chlor-Anteil versetzt. Nach dem Z\u00e4hneputzen schmeckt man dann minutenlang Chlor. Wenn wir uns daheim nach Urlaubs-Feeling sehnen, werden wir ins Schwimmbad gehen und dort einen Mund voll aus dem Becken nehmen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dazu gibt es fertige Paradeis-Hendl-Sauce. Die schmei\u00dfen wir gleich auf die Nudeln im Topf drauf und nehmen 5 Gabeln und futtern aus dem Topf raus. Das spart 5 Teller zum Abwaschen. Dann wurde noch vergeblich versucht, Internet zu finden. Da das nicht gelang, gab es noch Filmstunde. Dann war Nachtruhe angesagt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Fr\u00fch ist wieder sp\u00e4ter aufstehen angesagt, weil kein Fahren auf dem Plan steht. Beim Aussteigen aus dem Wohnmobil stellen wir fest, dass Raben den M\u00fcllsack durchw\u00fchlt haben. Sind wahrscheinlich vom NSA abgerichtet, um Informationen zu sammeln. 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