{"id":313,"date":"2008-09-21T04:05:09","date_gmt":"2008-09-21T02:05:09","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=313"},"modified":"2008-09-21T04:05:09","modified_gmt":"2008-09-21T02:05:09","slug":"t31-las-vegas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=313","title":{"rendered":"T31: Las Vegas"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg0199.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-322\" title=\"cimg0199\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg0199-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Nachdem die ersten beiden Las Vegas-Abende die geplanten Millionen nicht eingebracht haben, muss heute nach den Besichtigungen der letzten Tage heute ein ernsthafter Zocker-Tag eingelegt werden. Wir sind ja schlie\u00dflich nicht zum Spa\u00df hier. Die Weltherrschaft gibt es nicht geschenkt.<\/p>\n<p>Nachdem um 1200 noch kein anderer ein Ohrwaschel r\u00fchrt (ausser Hauns, der eine heizen geht), macht sich ICBeter alleine auf das Schlachtfeld. Zuerst noch das Wynn-Casino inspiziert \u2013 das ist neu. Daneben bauen sie schon das Encore-Casino. Es sieht genauso aus wie das Wynn.<\/p>\n<p>Dann ins Mirage (die Mirage-L\u00f6cher waren nicht zu finden). Die wei\u00dfen Tiger kann man nur sehen, wenn man um 15 $ ins Dolphin-Habitat geht. Daf\u00fcr kann man aber auch eine ganze Weile zocken, also geht es an die Automaten. 10 $ in den Video-Poker-Automaten gesteckt und 10 $ nach einer Viertelstunde wieder rausgeholt. Ein Nullsummenspiel.<\/p>\n<p>Das geht doch besser\u2026 Im O\u2019Sheas Casino steht ein Pokertisch beim Eingang, wo noch ein Platz frei ist. Also wird gepokert. Die Karten w\u00e4ren ja nicht sooo schlecht gewesen, aber der Typ gleich rechts kriegt eine Mega-Hand nach der anderen. Ein Sechser-Vierling, ein As-Flush, ein gefloppter Drilling\u2026 So wird das Geld immer weniger und schlie\u00dflich trotz einem kurzen Zwischenerfolg mit QQ alles alle\u2026<\/p>\n<p>Im Paris wird dann noch einmal Video-Poker gespielt, aber die 10 $ sind diesmal den Bach runter\u2026 die erste Million ist wirklich die schwerste. Dann folgt f\u00fcrs erste nur mal Besichtigungs-Tour. Das ist billiger und hei\u00df ist es auch nicht, denn es ist leicht bew\u00f6lkt. Hauns hat in der Fr\u00fch einen dummen Scherz gemacht, dass es regnen werde.<\/p>\n<p>Im MGM gibt es L\u00f6wen, die hinter einem Glask\u00e4fig besichtigt werden k\u00f6nnen. Die spielen mit Ballis mit ca. 1,5 Meter Durchmesser. Um das New York, New York f\u00e4hrt ein Roller Coaster. Das Excalibur ist ein gro\u00dfes M\u00e4rchenschloss. Es hat \u00fcbrigens einen Pokerroom, wo man ohne Dealer auskommt. Alle haben einen Touchscreen vor sich und tippen ein, was sie tun wollen. Wenn man ihn verdeckt, werden die Karten gezeigt. In der Mitte ist ein Bildschirm, wo die Community-Cards aufgedeckt werden. Einer der Tische war mit Grundeinsatz 400 $.<\/p>\n<p>Das Luxor ist eine Pyramide aus Glas mit einem Giga-Scheinwerfer auf der Spitze, der senkrecht einen zig-Kilometer langen Lichtstrahl nach oben schickt. Wahrscheinlich kann man mit dem Strom daf\u00fcr eine Kleinstadt versorgen. Dann ruft Mura an, um zu verk\u00fcnden, dass es regnet. Schuld ist Hauns, denn dumme Scherze gehen eben immer in Erf\u00fcllung. Aber eigentlich haben wir uns eh schon gewundert, dass es so warm und trocken ist.<\/p>\n<p>Nach bisheriger Erfahrung ist es in der W\u00fcste immer k\u00fchl und feucht. War wohl gestern nur eine verr\u00fcckte Wetterkapriole mit der Hitze und dem Sonnenschein. Aber jetzt ist ja wieder alles normal. Die R\u00fcckfahrt mit dem Deuces-Bus dauert wie \u00fcblich genauso lange wie der Fu\u00dfmarsch.<\/p>\n<p>Die anderen haben inzwischen einen Waschtag eingelegt. Beim Campingplatz gibt es M\u00fcnz-Waschmaschinen. Ein wenig verwundert, dass nach M\u00fcnzeinwurf nichts klingelt und tutet. Direkt unheimlich irgendwie. Man braucht etwa 100 M\u00fcnzen f\u00fcr alle Ger\u00e4te. Wenn nicht sogar zwei Dutzend. Bru geht zur Wechselmaschine und schmei\u00dft 20 Dollar rein. Und er gewinnt 80 Vierteldollar-M\u00fcnzen. Toni geht dann zum Waschpulver-Automaten und zahlt drei Packerl. Raus kommen aber vier. Damit ist Toni der erste, der bei einem Automaten in Las Vegas Gewinn macht.<\/p>\n<p>Daheim wird beschlossen, den Las Vegas-Aufenthalt mit einem Essen in einem guten Steakhouse abzuschlie\u00dfen. Angeblich soll das im Circus Circus eh das beste sein. Toni ist k. o. und kommt deshalb nicht mit. Wir reservieren telefonisch und marschieren hin. Jeder bekommt einen riesigen Fleck Fleisch auf den Teller und alle haben M\u00fche brav aufzuessen. Um was zur\u00fcck zu schicken, ist es einfach zu teuer. Hauns bekommt das gr\u00f6\u00dfte St\u00fcck (Prime Rib) und ist den restlichen Tag k. o. vom Essen. Die restlichen Drei unternehmen noch einen letzten Versuch, die Dollarmillionen doch noch abzusahnen. Mura bei den Automaten im Circus Circus, Bru beim Roulette im Sahara, ICBeter im Pokerturnier im Stratosphere.<\/p>\n<p>Kurz gesagt, Muras Automaten haben alles geschluckt, Bru hat immer auf 0 und ein paar Zahlen gesetzt, aber es ist mehrmals 00 (Doppelnull) gekommen und fast nie seine Zahlen und ICBeter hat als beste Hand TT bekommen (und auf QQ geprallt), zweitbeste Hand des ganzen Abends: K7. Dass Asse auch mitgespielt haben, war nur daran zu erkennen, dass andere \u00f6fters eines auf den Tisch gelegt haben.<\/p>\n<p>So zog die ICB-Taskforce schwer geschlagen von dannen. Aber wir haben nur eine Schlacht verloren. Der Kampf um die Weltherrschaft muss nun eben in Death Valley fortgesetzt werden. Das soll die extremste W\u00fcste der westlichen Hemisphere sein. Wir haben schon alle unsere Pullover und Regenschutze hervorgekramt\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die ersten beiden Las Vegas-Abende die geplanten Millionen nicht eingebracht haben, muss heute nach den Besichtigungen der letzten Tage heute ein ernsthafter Zocker-Tag eingelegt werden. Wir sind ja schlie\u00dflich nicht zum Spa\u00df hier. 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