{"id":350,"date":"2008-09-24T08:36:15","date_gmt":"2008-09-24T06:36:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=350"},"modified":"2008-09-24T08:36:15","modified_gmt":"2008-09-24T06:36:15","slug":"t38-san-francisco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=350","title":{"rendered":"T38: San Francisco"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_352\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg0534.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-352\" class=\"size-medium wp-image-352\" title=\"Brub\u00e4r\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg0534-225x300.jpg\" alt=\"Brub\u00e4r\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-352\" class=\"wp-caption-text\">Brub\u00e4r<\/p><\/div>\n<p>Heute geht&#8217;s wieder ein Spur sp\u00e4ter los. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geht&#8217;s schon los. Mura h\u00fctet die H\u00fctte und die anderen vier fahren mit dem Auto zur F\u00e4hre nach Larkspur. Das Navi ist abgest\u00fcrzt aber wir finden auch so hin. Zumindest bis 100 Meter vor dem Ziel. Dann kommen wir auf die Abbiegespur und fahren auf die Autobahn. Eine Abfahrt weiter geht&#8217;s aber wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die F\u00e4hre f\u00e4hrt in einer halben Stunde los. Also l\u00f6sen wir noch R\u00e4tsel in einer Gratiszeitung. Bru gibt aber beim Sudoku auf, weil Sterne, Kreuze, Dreiecke und Kreise mit im Spiel waren. Schlie\u00dflich f\u00e4hrt die F\u00e4hre los. Drum hei\u00dft sie ja F\u00e4hre&#8230; Die normale F\u00e4hre f\u00e4hrt 35 Minuten nach San Francisco. Es gibt aber auch die Express-F\u00e4hre. Die f\u00e4hrt 30 Minuten.<\/p>\n<p>Am Hafen von SF bekommen wir noch Tickets f\u00fcr die Muni. Das ist U-Bahn und Stra\u00dfenbahn. Mit letzterer fahren wir zum Pier 39. Das ist eine \u00fcberdimensionale Touristenfalle. Daneben haben sich Seel\u00f6wen angesiedelt. Die liegen dort in der Sonne herum und machen L\u00e4rm. Das gef\u00e4llt den Touristen und deswegen kommen sie in Scharen und kaufen.<\/p>\n<p>Danach sehen wir uns ein U-Boot aus dem 2. Weltkrieg an. Das liegt dort als Museumsschiff vor Anker. Es gibt eine Audio-Tour mit Kopfh\u00f6rern. Gut, dass Mura nicht dabei ist. Die Luken zwischen den R\u00e4umen sind nicht Mura-kompatibel gewesen. Dann marschieren wir zum Cable Car. Das war in fr\u00fcheren Jahrhunderten ein seri\u00f6ses Verkehrsmittel. Jetzt ist es nur mehr f\u00fcr die Touristen da.<\/p>\n<p>Unter der Stra\u00dfe l\u00e4uft ein Stahlseil. Die W\u00e4gen fahren dar\u00fcber auf Schienen. Um zu fahren, klinkt sich der Wagen ins Stahlseil ein. Wenn er stehen bleibt, klinkt er sich wieder aus. Das Seil war notwendig, weil sie Stra\u00dfen so steil sind. Da w\u00fcrde eine Stra\u00dfenbahn durchdrehen. Nach nur 20 Minuten anstellen (im Sommer ist eine Stunde \u00fcblich) kommen wir hinein. 5 $ kostet der Spa\u00df.<\/p>\n<p>Ab geht die Post und wir fahren wie auf einer Achterbahn rauf und runter. Nur halt mit 15 km\/h. Bei etwa der H\u00e4lfte der Strecke m\u00fcssen dann alle aussteigen. Der Waggon ist kaputt. Beim Bremsen hat sich ein St\u00fcck Holz von der Bremse gel\u00f6st. Da wir gerade zuf\u00e4llig neben dem Cablecar-Museum sind, schauen wir uns das an.<\/p>\n<p>Dort drin sind auch die Antriebsmotoren f\u00fcr die Kabel. Die kann man von oben herab anschauen. Nach 5 Minuten werden wir alle rausgeschmissen. Das Museum wird geschlossen. Hauns sitzt aber noch am Klo. Bru denkt gerade noch rechtzeitig daran und sagt dem Aufpasser, dass er noch mit dem Zusperren warten soll. Damit erspart sich Hauns eine Nacht im Museum.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck gehen wir \u00fcber China-Town. Da gibt es viele Chinesen und alles ist auf chinesisch angeschrieben. Wir f\u00fchlen uns, als ob wir auf einem fremden Kontinent w\u00e4ren. Schlie\u00dflich machen wir noch einen Abstecher zur Lombard Street. Das ist die kurvigste Stra\u00dfe der Welt. Eine Serpentinen-Stra\u00dfe, nur dass zwischen den einzelnen Kurven nichts ist, sondern eine Kurve direkt nach der anderen kommt.<\/p>\n<p>Dann \u00fcberkommt alle der Hunger. Wir marschieren wieder zu Fisherman&#8217;s Wharf und gehen dort ins &#8220;In &#8216;n out Burger&#8221;. Das ist ein Schuppen, wo es nur 3 Speisen gibt: Hamburger, Cheeseburger und Doppelcheesburger. Aber es wird alles frisch gemacht. Die Erd\u00e4pfel werden vor Ort gewaschen, gesch\u00e4lt und frittiert. Wir sind Nummer 55 und m\u00fcssen warten, bis wir aufgerufen werden.<\/p>\n<p>Bewertung: 8 von 10 Punkte. Trinken gibt es mit free Refill. Nach dem Futtern marschieren wir zur Stra\u00dfenbahn. Die F\u00e4hrentickets gelten auch f\u00fcr die R\u00fcckfahrt. Die F\u00e4hre geht um 2010. Es ist 1930, also noch genug Zeit. Wir warten erst mal so 20 Minuten (America is waiting), dann kommt die Bim. Sie ist \u00fcberf\u00fcllt und gef\u00fchlte 1000 Leute warten aufs einsteigen.<\/p>\n<p>Der Fahrer gibt gute Tipps: &#8220;Say &#8216;excuse me&#8217; and push!&#8221;. Wir kommen gerade noch rein. Dann kommt zum kr\u00f6nenden Abschluss noch ein Rollstuhl herein. Wir kommen um 2005 beim Ferry Building an. Wir marschieren flott zur Anlegestelle. Bru testet erst einmal, ob man mit einem Eintritts-Ticket f\u00fcr Monument Valley mit der F\u00e4hre in SF fahren kann. Kann man nicht. Also sucht er das richtige. Sie \u00f6ffnen gerade die F\u00e4hre, alle steigen ein und die Fahrt geht los.<\/p>\n<p>Wieder sind wir keine Minute zu fr\u00fch gekommen. Die Heimfahrt verl\u00e4uft ohne Zwischenf\u00e4lle. Am Abend wird noch die Internet-Verbindung genutzt und die 80 Fernseh-Sender durchgezappt. Dummerweise ist keine Fernbedienung vorhanden, was das zappen etwas m\u00fchsam macht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute geht&#8217;s wieder ein Spur sp\u00e4ter los. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geht&#8217;s schon los. Mura h\u00fctet die H\u00fctte und die anderen vier fahren mit dem Auto zur F\u00e4hre nach Larkspur. Das Navi ist abgest\u00fcrzt aber wir finden auch so hin. 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