{"id":3692,"date":"2024-11-16T22:35:00","date_gmt":"2024-11-16T21:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=3692"},"modified":"2024-11-17T00:48:36","modified_gmt":"2024-11-16T23:48:36","slug":"dia-18-lagoa-funda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=3692","title":{"rendered":"Dia 18 &#8211; Lagoa Funda"},"content":{"rendered":"\n<p>Um 0730 sind wieder mal alle wach. Das erste Fr\u00fchst\u00fcck auf Flores steht an. Gestern wurde im Supermarkt richtiges Brot gekauft. Also so dunkel mit Rinde, wie in \u00d6sterreich. Im Ausland ein seltenes Gut. Deshalb werden die Toasts f\u00fcr sp\u00e4ter aufgehoben. Der neue Toaster hat also noch keinen Einsatz. Wir sind schon sehr gespannt, wie gut er toasten wird und welchen Namen wir ihm geben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Brot kann geschmacklich zwar nicht ganz mit dem heimischen mithalten, aber es ist schon ein ganz guter Versuch. Als Special gibt es heute Miesmuscheln in \u00d6l. Auch Wurst ist genug da, wir haben f\u00fcr viele Tage eingekauft. Es gibt sogar Messer, die nicht nur warme Butter, sondern auch Paprika schneiden! Solche Kleinigkeiten im Leben lernt man erst zu sch\u00e4tzen, wenn man l\u00e4ngere Zeit darauf verzichten musste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3694\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_1967-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lagoa Funda<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Z. B. als Tourist bzw. Entdecker. \u00dcberhaupt m\u00fcssen sich die Entdecker dieser Insel so \u00e4hnlich gef\u00fchlt haben wie wir. Kaum offene Restaurants, keine gute Supermarkt-Infrastruktur, keine Autobahnen, die Wanderwege schlecht markiert (das war jetzt ein Spoiler &#8211; sorry). Aber das waren vermutlich \u00e4hnlich harte Typen wie wir.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann geht es an den Tagesplan. Plan A ist, bis zu jenem Punkt zu wandern, an dem man den westlichsten Punkt Europas sieht. Das ist ein Fels mitten im Meer. Muras Vorsatz ist, nur genau so weit zu marschieren, bis dieser Fels zu sehen ist. Bei genauerer Recherche in Google Maps wird herausgefunden, dass der Fels, den wir von unserem Haus aus sehen k\u00f6nnen, genau jener ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3695\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2002-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lagoa Rasa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Also hat Mura sein Tages-Soll erf\u00fcllt und setzt sich zufrieden an sein Notebook. Plan B ist, zu einer Wanderung beim Lagoa Funda aufzubrechen. Tami und ICBeter gehen diesen Plan an. Wieder werden ins Navi nur die Koordinaten des Startpunktes eingegeben. Die Fahrt dorthin ist kurz. Wie alles auf dieser Insel, mit Ausnahme der Fahrt in den Norden. Da gibt es n\u00e4mlich keine direkte Stra\u00dfe aus dem Westen. Wegen Berg und so.<\/p>\n\n\n\n<p>Als das Navi dann sagt, sie haben ihr Ziel erreicht, ist dort nur ein Feldweg zu sehen, aber keine Anzeigetafel, wie es bei Wanderwegen auf den Azoren \u00fcblich ist. Auch keine Markierung weit und breit. Also wird mal kurz umdisponiert. Die Miradouro-Runde, die nach der Wanderung geplant war, wird vorgezogen. Eine kleine Bergstra\u00dfe f\u00fchrt hinauf. Die hat zwar gelegentlich Schlagl\u00f6cher, wir f\u00fchlen uns aber noch nicht wie der Typ, der mit dem Mietwagen zu Sete Cidades rauf gefahren ist, wo wir mit den Buggys waren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3696\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2052-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lagoa Funda und Lagoa Rasa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der erste Miradouro ist genau zwischen dem Lagoa Funda und dem Lagoa Rasa. Also ein Zwei-Seen-Aussichtspunkt. Die Seen sind gut zu sehn. Wolken werfen halt einen gro\u00dfen Schatten auf sie. Von dem Chinesen bei Boca Inferno haben wir gelernt, dass man bei suboptimaler Sicht einfach so lange warten soll, bis es besser wird. Und tats\u00e4chlich kommt ein gro\u00dfes Wolkenloch und die Seen sind im Sonnenlicht zu sehn.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt so eine Gl\u00fccksbrunzerin daher, steigt aus dem Auto aus und hat sofort die beste Sicht nach unten. Ohne sich das \u2013 so wie wir \u2013 m\u00fchsam erarbeiten zu m\u00fcssen. Dann geht es weiter. Der n\u00e4chste Miradouro hat keinen Parkplatz. Er ist direkt neben der Stra\u00dfe. Wir bleiben einfach auf der Stra\u00dfe stehen. Jeder, der vorbeikommt, kann ja locker vorbei fahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3697\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2129-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Miradouro 1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Sicht ist noch schlechter, als am Anfang beim ersten Miradouro. Eher so wie in Boca Inferno. Nebel. Aber wieder denken wir an unser gro\u00dfes Vorbild, den Chinesen. Und nach einer Viertelstunde, die wir zum Gl\u00fcck im warmen Auto verbringen k\u00f6nnen, klart es auf und l\u00e4sst 5 Minuten lang Fotos zu. Andere Autos sind keine vorbei gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am h\u00f6chsten Punkt der Stra\u00dfe versuchen wir unser Gl\u00fcck nochmal. Nach 20 Minuten geben wir aber auf, denn der Nebel ist diesmal zu hartn\u00e4ckig. Offenbar aber nur an diesem einen Punkt, denn etwas weiter unten ist die Sicht wieder perfekt. So werden dann noch einige Punkte absolviert. Als die Runde um die Seen komplett ist, wenden wir uns wieder dem Wanderplan zu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3698\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2198-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einmal noch Lagoa Funda<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir fahren wieder dorthin, wo uns das Navi zuerst hin lotsen wollte. Laut Tamis offline Karte ist das aber schon richtig. Markierungen gibt es weit und breit keine. Das k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch ein plumper Versuch der dunklen M\u00e4chte sein, uns an der Weltherrschaft zu hindern. Also wird auf gut Gl\u00fcck losmarschiert. Es ist ein sandiger Feldweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt auch noch ein Schranken, um den man m\u00fchsam herum klettern muss. Die Stra\u00dfe endet in einem Steinbruch. Naja, eher ein Sandbruch. Die Wander-App zeigt jetzt nach rechts gehen an. Dort ist ein Stacheldrahtzaun. Also wird ein St\u00fcck zur\u00fcck marschiert. Es geht dann noch ein unwegsamer Pfad gerade bergauf. Sieht nicht wie ein Wanderweg aus. Aber das k\u00f6nnte nat\u00fcrlich ein plumper Versuch sein\u2026 eh schon wissen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3699\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2207-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wasserfall am\u2026 Lagoa Funda<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Also wird hinauf gestapft. Dort geht dann tats\u00e4chlich eine recht guter Weg nach rechts r\u00fcber, genau wie die App es versprochen hat. Markierung gibt es nat\u00fcrlich immer noch keine. Irgendwann stehen wir dann auf einer Kuhwiese, von der es einen tollen Blick auf den Lagoa Funda gibt. Der andere See ist zu weit oben, um ihn von hier zu sehen. Leider ist es bew\u00f6lkt, der See daher im Schatten. Ihr d\u00fcrft jetzt raten, was wir gemacht haben, um trotzdem sonnige Fotos zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann geht es an den R\u00fcckmarsch. Das Auto hat wieder brav auf uns gewartet. Wer wei\u00df, ob das der Nissan Juke genau so gemacht h\u00e4tte. Wo der jetzt wohl sein mag? Wir werden es wohl nie erfah ren. Auf dem Heimweg werden noch zwei Miradouros en passant mitgenommen. Den Weg in das westlichste Dorf Europas finden wir ohne Navi. Klar, man muss ja immer nur nach Westen fahren, bis Europa aus ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"508\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14-1024x508.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3700\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14-1024x508.jpeg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14-300x149.jpeg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14-768x381.jpeg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14-1536x762.jpeg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14-500x248.jpeg 500w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/WhatsApp-Image-2024-11-16-at-17.20.14.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einmal geht&#8217;s noch\u2026<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir parken uns wieder auf den gro\u00dfen Parkplatz bei der Bushaltestelle. Dort steht auch ein grauer Nissan Juke. ICBeter macht den dummen Scherz, dass das sicher der ist, den wir verschm\u00e4ht haben. Tami meint, er hat die Nummer von dem fotografiert und schaut zu Hause nach. Also merken wir uns die Nummer. BB82QR. Nat\u00fcrlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass genau der Wagen jetzt direkt neben uns steht, praktisch Null. Im Haus kramt dann Tami das Foto vom Juke am Flughafen heraus. Die Nummer ist BB82QR.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht ist der Juke angefressen, dass wir ihn verschm\u00e4ht haben und stalkt uns jetzt. Vielleicht sind die, die den Quashqai urspr\u00fcnglich reserviert haben, doch noch gekommen und haben dann statt dessen den Juke bekommen. Ohne Automatik. Und wohnen gleich neben uns. Und fluchen jetzt auf die Autovermietung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3705\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2100-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vaca beim Miradouro<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das restliche Sonnenlicht des Tages wird auf der Dachterrasse zum Blogschreiben genutzt. Bei Nieselregen. Aber wir haben schlie\u00dflich daf\u00fcr bezahlt. Irgendwann kommt dann unvermeidlich die Zeit des Abendessens. Mura war flei\u00dfig und hat zwei Lokale im Internet gesucht. In der Hoffnung, dass es offen hat, wird zum ersten gefahren. Tats\u00e4chlich brennt im Lokal Licht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir gehen zwar bei der falschen T\u00fcr hinein und landen in der Bar, werden aber zur richtigen T\u00fcr geschickt. Es ist ein sch\u00f6nes Lokal, wo gute Shrimps und Tintenfische gegessen werden. Die Shrimps sind aber nicht gesch\u00e4lt, sodass das ganze wieder ein ziemliches Gemetzel wird. Das kennen wir aber schon von Sao Miguel. Nur in Pico waren die Shrimps immer gesch\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3701\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC_2251-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Miradouro 2<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur Vorspeise gab es Venusmuscheln. Die bestehen zu 95 % aus Schale. ICBeter bestellt wieder ein gro\u00dfes Bier, wie immer seit dem Desaster mit dem 0,2-Liter-Glas. Das gro\u00dfe war bisher immer 0,5 Liter, also ein klassisches Kr\u00fcgerl. Heute sind es aber 0,48 Liter. Nicht, weil schlecht eingeschenkt war, sondern weil es so auf dem Glas gestanden ist. Mura muss nat\u00fcrlich sofort recherchieren, was es mit dieser Menge auf sich hat. Offenbar entsprechen 0,48 Liter einem amerikanischen Pint.<\/p>\n\n\n\n<p>Es macht nat\u00fcrlich Sinn, dass hier die amerikanischen Ma\u00dfeinheiten verwendet werden, denn wir befinden uns ja bekanntlicher weise auf der nordamerikanischen Platte. Nach dem Essen geht es wieder nach Hause, wo das Eis-Fach dezimiert werden muss. Damit kann der Tag f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 0730 sind wieder mal alle wach. Das erste Fr\u00fchst\u00fcck auf Flores steht an. Gestern wurde im Supermarkt richtiges Brot gekauft. 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