{"id":404,"date":"2009-05-04T10:58:20","date_gmt":"2009-05-04T08:58:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=404"},"modified":"2009-05-04T10:58:20","modified_gmt":"2009-05-04T08:58:20","slug":"day-four-culzean-castle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=404","title":{"rendered":"Day Four: Culzean Castle"},"content":{"rendered":"<p><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">F\u00fcr 1000 haben wir Fr\u00fchst\u00fcck bestellt. Und zwar kontinentales Fr\u00fchst\u00fcck. Kein britisches mit W\u00fcrstel, Spaghetti und gebratenem Speck oder sowas kriminelles. Wir zahlen die Herberge mit Visa. Diese Banditen verrechnen 1,15 Euro pro Pfund. Bargeld haben wir daheim zu 1,1 gewechselt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Auf geht die Fahrt bei sch\u00f6nstem Sonnenschein. Unterwegs schauen wir uns einen kleinen Hafen an, den uns der Vermieter empfohlen hat. Als wir aussteigen, f\u00e4ngt es wie aus Schaffeln zu sch\u00fctten an. Wir steigen trotzdem aus und machen Fotos. Als wir wieder einsteigen gibt es strahlenden Sonnenschein.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Culzean Castle ist dann schon angeschrieben und wir finden ohne Probleme hin. Wir zahlen f\u00fcr das Schloss und den Park rundherum 13 Pfund pro Person. Also f\u00fcr den Eintritt&#8230; Daf\u00fcr ist das Schloss auch sch\u00f6n renoviert und instand gehalten. In fast allen R\u00e4umen gibt es Zetteln mit Beschreibungen des Raumes in allen m\u00f6glichen Sprachen. Ungarisch ist nicht dabei, aber Deutsch. Wenn wir die Weltherrschaft errungen haben, werden wir das als Wochenenddomizil benutzen&#8230;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Nach der Schlossbesichtigung gehen wir noch ins Restaurant essen. Es ist ein Selbstbedienungsrestaurant, wo es Suppen, eine Hauptspeise und Ofenkartoffeln gibt. Und nat\u00fcrlich Chips zur Nachspeise. Ohne das geht es in Schottland nicht. Die Besichtigungstour geht weiter durch den Park. Wir sehen Kanonen aus den Napoleonischen Kriegen. Das hat nichts mit den Manner-Schnitten zu tun, es klingt nur so.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Wir diskutieren, ob diese Kriege im 17. oder im 19. Jahrhundert gewesen sind. Leider ist kein Internet verf\u00fcgbar, um diese Frage zu kl\u00e4ren. Bevor das Internet erfunden wurde, musste es Menschen geben, die so etwas auswendig gewusst haben. Jetzt f\u00e4ngt es zu regnen an und wir verschanzen uns bei einer kleinen H\u00fctte. Nach zwei Minuten ist der Regen vorbei.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Dann gehen wir bei strahlenden Sonnenschein hinunter zu den \u201ecaves\u201c. Das sind einfach Mauern, die in die Klippen hineingebaut wurden. Dazu muss man ein paar hundert Meter bergab gehen. Unten angekommen gehen ICBeter die Batterien der Kamera aus. Notiz: keine Ein-Pfund-Batterien mehr kaufen. Und nat\u00fcrlich muss man wieder hinauf. Das ist dann zuviel f\u00fcr Mura, der schnurstracks die andere Richtung einschl\u00e4gt und ab sofort das Auto h\u00fctet. Der Rest geht zum Schwanensee. Nicht zum Ballett, sondern zu einem richtigen See. Dort sehen wir aber nur einen Schwan. Es ist also der Schwansee.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Dort ist auch ein kleines Eisgesch\u00e4ft. Die Verk\u00e4uferin dort ist aber etwas \u00fcberfordert. Wahrscheinlich ist die zweite Verk\u00e4uferin w\u00e4hrend des Regens nach Hause gegangen, weil heute eh nichts mehr gehen wird. Die Schotten kaufen alle immer nur eine Sorte Eis. Wir \u00fcberlegen uns, ob wir gemein sein sollen und zwei Sorten bestellen. Dann hat sie uns aber leid getan und wir haben darauf verzichtet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Weiter geht es zum \u201ewalled garden\u201c. Das ist ein Garten mit einer Mauer drum herum. Drin steht auch ein Glashaus, in dem Wein angepflanzt wird. Wir erw\u00e4gen, uns dort hineinzusetzen und mit Steinen zu werfen. Da uns das aber vermutlich nicht n\u00e4her zur Weltherrschaft bringen wird, lassen wir den Plan wieder fallen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Dann gehen wir zur\u00fcck zu Mura und dem Auto. Ab jetzt \u00fcbernimmt Bru das Steuer von ICBeter, damit dieser hinten mit dem Notebook Blog schreiben kann. Damit ihr jetzt was zu lesen habt. N\u00e4mlich das hier. Unterwegs ruft noch mal B\u00e4rli an und schl\u00e4gt uns vor, noch zum Loch Eleven zu fahren. Wir suchen das lange im Navi. Dann meint B\u00e4rli, dass es jetzt eigentlich eh schon zu sp\u00e4t ist. Wieder eine typische ICB-Aktion&#8230;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Daheim angekommen warten schon Sandra und Baerli mit dem Essen. Es gibt Muschelvorspeise mit Salat und Fisch mit Schinken. Dann werden noch letzte Wein- und Biervorraete getilgt und ueber die Zukunft von Opensource philosophiert. Um 0200 wird Nachtruhe ausgerufen, weil um 1100 muessen wir morgen abhauen, weil Mura wieder mal Extrawuerste braucht mit dem Fliegen&#8230;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr 1000 haben wir Fr\u00fchst\u00fcck bestellt. Und zwar kontinentales Fr\u00fchst\u00fcck. Kein britisches mit W\u00fcrstel, Spaghetti und gebratenem Speck oder sowas kriminelles. Wir zahlen die Herberge mit Visa. Diese Banditen verrechnen 1,15 Euro pro Pfund. 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