{"id":46,"date":"2008-08-21T07:11:01","date_gmt":"2008-08-21T05:11:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=46"},"modified":"2008-08-21T07:11:01","modified_gmt":"2008-08-21T05:11:01","slug":"t4-new-york","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=46","title":{"rendered":"T4: New York"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg7194.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-89\" title=\"Manhattan\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/cimg7194-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>In der Fr\u00fch gehts wieder schnell aus den Federn, weil wir heute alles nachholen m\u00fcssen, was wir bisher verbummelt haben. Wir wollen zum Empire State Building fahren, aber Mura meint, wir k\u00f6nnen da auch gehen es w\u00e4ren nur 10 H\u00e4userblocks&#8230; Nach dem ersten Schreck stellt sich die Vermutung ein, dass ein D\u00e4mon von ihm Besitz ergriffen haben muss. Da wir aber draufkommen, dass uns das sowieso egal w\u00e4re, denken wir nicht weiter dr\u00fcber nach.<\/p>\n<p>Dort angekommen gehen wir hinein, um auf die Aussichtsplattform reinzufahren. Es stehen nur ein paar Leute herum, also muss man wohl auch nicht lange warten. Wir folgen den Richtungspfeilen und kommen zum Security-Check. Also doch anstellen. Mura und Toni d\u00fcrfen ihren\u00a0 Leatherman abgeben. Die Gefahr, das Geb\u00e4ude damit zum Einsturz zu bringen ist einfach zu hoch. Dann kann es endlich rauf gehen. Vorher m\u00fcssen wir aber noch beim Ticketverkauf warten. Es muss sich nur einer anstellen, die anderen d\u00fcrfen weiter vorne auf ihn warten.<\/p>\n<p>Da Bru es als letztes mitkriegt und die anderen drei schnell aus der Schlange verschwunden sind, ist er es. Das Warten dauert nicht allzulange und schon kann es los gehen. Vorher m\u00fcssen wir uns aber noch beim Foto anstellen und warten. Alle werden abgelichtet. Man kann das Foto zum Schluss kaufen. Wir vermuten aber, dass die Homeland Security alle Fotos einkassiert und speichert. Dann kann es endlich losgehen.<\/p>\n<p>Vorher m\u00fcssen wir uns aber noch beim Ticket-Abreissen anstellen. Und warten. Dann kommen wir tats\u00e4chlich zum Aufzug. Und Warten. Es gibt wenigstens ein Video \u00fcber das ESB zu sehen. Bru macht einen sehr dummen Scherz, dass wir vielleicht unterwegs aussteigen m\u00fcssen und beim n\u00e4chsten Lift warten. Dummkopf.<\/p>\n<p>Dann sind wir endlich im Lift. Wir fahren bis zum 80. Stockwerk. Da wir wissen, dass die Aussichtsplattform im 86. Stock ist, d\u00e4mmert es uns schon&#8230; Wir gehen zweimal um eine 90-Grad Kurve. Und warten vor dem n\u00e4chsten Lift. Wir gehen langsam noch zwei 90-Grad-Kurven und sind wieder im selben Raum wo wir ausgestiegen sind. Nur auf der anderen Seite, wo die weiteren Lifte sind. Dann fahren wir in den 86. Stock.<\/p>\n<p>Dort stehen wieder Menschen. Zu unserer Verbl\u00fcffung ist es aber keine Warteschlange, sondern die Leute schauen die Aussichtsplattform runter! Wir sind da! Da sieht man wieder: man muss nur fest daran glauben, dann kann man alles schaffen!<\/p>\n<p>Wir schauen uns New York in allen Richtungen an und fahren wieder runter. Ganz kurz anstellen im 86., fast \u00fcberhaupt nicht im 80. Stock und schon sind wir unten. Begreife einer, wie das geht, wenn doch immer gleich viele Leute rauffahren wie runter&#8230;<\/p>\n<p>Dann marschieren wir zur Grand Central Station. Wir haben den Mura wieder zur\u00fcck, denn er sempert, dass es so weit ist. Mindestens soweit wie vom Hotel bis zum ESB. Bei der GCS ist ein Kentucky schreit&#8230; ah&#8230; fried chicken, also ist es Zeit unseren gro\u00dfen Fastfood-Test fortzusetzen. Wir kaufen einen K\u00fcbel voll Hendlteilen. Nur mit M\u00fche kann Mura davon \u00fcberzeugt werden, dass wir nur 16 St\u00fccke statt 20 kaufen. Es sind keine Nuggets, sondern komplette St\u00fccke. Haxn, Brust etc.<\/p>\n<p>Die Verk\u00e4uferin ist vom benachbarten Donkin Donut ausgeliehen und kennt sich \u00fcberhaupt nicht aus. Nachdem sie es nach ca. 15 Minuten doch geschafft hat, alles richtig einzupacken, futtern wir los. Das Essen ist sehr gut, aber eine riesen Sauerei, weil man alles mit Hand essen muss. Hendl eben. Wir einigen uns auf 7 Punkte auf der 10-teiligen Fastfood-Skala.<\/p>\n<p>Von Grand Central fahren wir mit der U-Bahn zur\u00fcck zum Times Sqare und starten dort die Uptown-Tour. Upper West Side, Harlem, Upper East Side etc. Mura nutzt teilweise die Zeit, um verlorenen Schlaf nachzuholen. Wir steigen bei einem Museum aus, um uns den Central Park anzuschauen. Dort gibt es eine gro\u00dfe Wasserlacke (Jaqueline Kennedy Onassis Reservoir), die wir uns anschauen.<\/p>\n<p>Wir fahren zur\u00fcck zum TS und gehen zum Hafen, weil wir mit unseren Rundfahrttickets auch eine 75-min\u00fctige Hafenrundfahrt bekommen haben. Wir finden den Weg schnell, weil wir schon einmal vergeblich hingegangen sind auf der Suche nach der Intrepid. Wir kommen hin und erfahren, dass die letzte Rundfahrt schon vorbei ist. Im Lokal kennen sie uns schon, wir sitzen hier immer, wenn wir vergeblich hier her kommen.<\/p>\n<p>Wir traben zur\u00fcck zum Hotel und gehen nach einer halben Stunde zum Times Square, um die Nacht-Rundfahrt zu machen. Es ist zwar noch nicht ganz dunkel, aber wurscht. Dort angekommen sehen wir zwei Busse und 5000 Leute davor stehen. Wir stellen uns an und&#8230; warten. Unsere Nachbarn im JUZ machen jedes Jahr einen Bandwettbewerb, der &#8220;America is waiting&#8221; heisst. Wir verstehen den Titel jetzt&#8230;<\/p>\n<p>Die Nachttour dauert ca. 2,5 Stunden und zeigt Manhattan und Brooklyn. In den bisherigen Cabrio-Bussen haben uns die Guides immer gesagt, man darf auf keinen Fall w\u00e4hrend der Fahrt aufstehen, weil man sonst eine Ampel oder Tafel mitnimmt. Die Tourleiterin auf dieser Tour steht immer ganz vorne mit dem Gesicht nach hinten und entgeht etwa dreimal um ca. 5 cm dem sicheren Tod.<\/p>\n<p>Mit einem Pizzaeck (mancher mit zwei) und einem Aspirin f\u00fcr ICBeter wegen Klimaanlagen-Verk\u00fchlung gehts dann wieder in den Sleep-Mode.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Fr\u00fch gehts wieder schnell aus den Federn, weil wir heute alles nachholen m\u00fcssen, was wir bisher verbummelt haben. 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