{"id":618,"date":"2011-10-31T22:12:40","date_gmt":"2011-10-31T20:12:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=618"},"modified":"2011-11-03T16:09:21","modified_gmt":"2011-11-03T14:09:21","slug":"tag-0-wr-neustadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=618","title":{"rendered":"Tag 0 &#8211; Wr. Neustadt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_625\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/DSC_3862.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-625\" class=\"size-medium wp-image-625\" title=\"Start\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/DSC_3862-300x200.jpg\" alt=\"Start\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/DSC_3862-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/DSC_3862-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/DSC_3862.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-625\" class=\"wp-caption-text\">Start<\/p><\/div>\n<p>And so it begins. Der Tag ist gekommen, an dem ICB-Taskforce Fremde und chaotische Kontinente (I.T.F.U.C.K) wieder auf dem Weg zu Weltherrschaft ist. Diesmal beginnt es aber nicht am Flughafen, sondern am Bahnhof. Wr. Neustadt wurde ausersehen, weil es der Bahnhof mit der kleinsten geographischen Distanz zu unseren Heimatorten ist. Von den ernst zu nehmenden Bahnh\u00f6fen zumindest.<\/p>\n<p>Abfahrt des Zuges ist 1957. Vereinbarter Treffpunkt 1930. ICBeter und Tami treffen zuerst ein und warten derweil in einem Warteraum der sch\u00f6n gem\u00fctlich geheizt ist. Drau\u00dfen ist es relativ kalt, denn es wird noch ein paar Tage dauern, bis wir im Fr\u00fchling sind. Weil heute nicht nur Weltspartag, sondern auch Helloween ist, rennen allerlei wilde Gestalten um.<\/p>\n<p>Schwarz gekleidet, komisch geschminkt und wild zerzaustes Haar. Oder die M\u00e4dels schauen immer so aus, das wei\u00df man an diesem Tag nicht so genau. Und wir haben uns auch nicht fragen getraut. S\u00fc\u00dfigkeiten haben wir keine mit. Wenn also Kinder gekommen w\u00e4ren, die S\u00fc\u00dfes oder Saures gerufen h\u00e4tten, h\u00e4tten wir ihnen Saures geben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dann sind auch die restlichen drei angekommen. Es wird schnell ein Foto f\u00fcrs Blog gemacht und dann wird auf den Bahnsteig gegangen, 10 Minuten sind noch Zeit. Dort steht dann auch schon Graz angeschrieben. Was eher suboptimal ist, denn unser Zug sollte seine Endstation in Rom haben. Aber gerade deswegen mach wir uns keine Sorgen, da ja bekanntlich alle Wege dorthin f\u00fchren, k\u00f6nnen wir nicht falsch einsteigen. Nur rechtzeitig in Mailand aussteigen m\u00fcssen wir.<\/p>\n<p>Mailand ist \u2013 anders als der Leser vermuten w\u00fcrde \u2013 kein Land. Es ist nur eine Stadt. Genauso wie Eisenstadt oder Los Angeles. Der Name ist pure Hochstapelei. So \u00e4hnlich wie das \u201eDiplomingenieur\u201c bei FH-Absolventen. Aber zur\u00fcck zu unserem Zug. Eine Durchsage stellt klar, dass der Zug nach Graz versp\u00e4tet ist und der Zug nach Rom der danach kommt auch ein wenig. Wir warten also brav ab, bis der Grazzug weg ist. Dann steht endlich Rom auf der Anzeigetafel. Und da kommt er auch schon.<\/p>\n<p>Nur ist da weit und breit kein Liegewagen dabei. Es ist nur ein Wiesel City-Shuttle. Wir durchschauen nat\u00fcrlich sofort, dass das wieder ein plumper Versuch der Dunklen M\u00e4chte ist, uns gleich am Anfang von der Weltherrschaft abzuhalten und wir steigen nicht ein. Der n\u00e4chste Zug sieht aber vielversprechend aus. Ganz vorne ein paar italienische Liegewagen. Wir stehen ganz hinten.<\/p>\n<p>Also mal schnell von ganz hinten nach ganz vorne gelaufen. Der Schaffner verspricht uns, nicht loszufahren, bevor wir drin sind. Aber wir sollen uns beeilen. Ganz vorne angekommen stellen wir fest, dass sich die T\u00fcren vom Liegewagen nicht von au\u00dfen \u00f6ffnen lassen. Der Schaffner winkt uns zum ersten Waggon hinter den Liegew\u00e4gen. Also wieder zur\u00fcck gelaufen. Schnell alle Koffer reingehoben \u2013 gut, dass wir Mura immer ins Fitnessstudio geschickt haben \u2013 und wir machen uns auf den Weg, 4 Waggons weiter nach vorne zu gehen. Sehr praktisch, wenn die Koffer fast so breit sind wie die G\u00e4nge.<\/p>\n<p>Das Abteil wird schnell gefunden. Es ist versperrt, aber der Schaffner ist schnell zur Stelle und \u00f6ffnet. Es sind 4 Liegen in einem Waggon. ICBeter hat ein Bett im benachbarten Abteil. Die Steckdosen erweisen sich als Attrappen also muss mit den Laptops Strom gespart werden. Schnell Blog schreiben und die lebensnotwendigsten Mail- und Surft\u00e4tigkeiten erledigen. Dann hei\u00dft es Licht ausmachen und pennen. Es liegen viele Abenteuer vor uns und daf\u00fcr m\u00fcssen wir ziemlich ausgeschlafene Kerle sein&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>And so it begins. 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