{"id":622,"date":"2011-11-02T11:03:07","date_gmt":"2011-11-02T09:03:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=622"},"modified":"2011-11-03T16:09:32","modified_gmt":"2011-11-03T14:09:32","slug":"tag-1-mailand-doha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=622","title":{"rendered":"Tag 1 &#8211; Mailand, Doha"},"content":{"rendered":"<p>Dem Einschlafen im Liegewagen folgte dann eine mehr oder weniger ruhige Nachtruhe. Den Grenz\u00fcbertritt nach Italien konnten wir erkennen, weil pl\u00f6tzlich die Internetverbindung per Handy weg war. Also mussten dann doch alle versuchen zu schlafen. In Venedig gab es 2 Stunden Aufenthalt. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob es ein planm\u00e4\u00dfiger Aufenthalt war, oder ob die Italiener wieder mal zu streiken begonnen haben.<\/p>\n<p>Letztlich ging es dann doch weiter. Zwar in die R\u00fcckw\u00e4rtsrichtung, aber besser als gar nichts. Mit nur 5 Minuten Versp\u00e4tung (was in Italien bemerkenswert ist) kommt er Zug in Mailand an. Erstes Ziel ist die Gep\u00e4ckaufbewahrung. Sowas ist sehr praktisch, weil die auf das Gep\u00e4ck aufpassen, w\u00e4hrend man in die Innenstadt f\u00e4hrt und sich alles anschaut. Aber nur, wenn man Gep\u00e4ck &lt; 20 kg hat. Mehr geht nicht. Echt nicht. Auch nicht gegen Aufpreis.<\/p>\n<p>Als lassen wir uns in einem Cafe nieder. Weil ja nicht alle aufs Gep\u00e4ck aufpassen m\u00fcssen, fahren ICBeter und Tami mit der U-Bahn zum Domplatz. Schlauerweise schon daheim im Internet nachgeschaut, finden wir gleich die richtige Line M3. Der Fahrkartenautomat spricht auch deutsch, sodass wir keinen Bl\u00f6dsinn kaufen. Die Tickets haben einen Magnetstreifen und man muss es beim Betreten der U-Bahnanlage reinstecken, damit die T\u00fcr aufgeht. Schwarzfahren also sowieso nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Bei ICBeter bockt der Automat ein wenig. Wenn wir aber etwas auf unseren Reisen gelernt haben, dann ist es, dass wenn ein Automat nicht will, man es einfach solange probieren muss, bis er will. Und nach 4 Versuchen gibt er auch auf und macht die T\u00fcr auf. Es sind nur 4 Stationen (Quattro Stagioni) vom Bahnhof zum Dom. Den m\u00fcssen sie vor kurzem renoviert haben, denn er ist in ganz hellem Stein gehalten.<\/p>\n<div id=\"attachment_629\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_3917.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-629\" class=\"size-medium wp-image-629\" title=\"Mailand\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_3917-200x300.jpg\" alt=\"Mailand\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_3917-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_3917.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-629\" class=\"wp-caption-text\">Mailand<\/p><\/div>\n<p>Tami l\u00e4sst sich gleich einmal von ein paar komischen Typen anquatschen und sich ein Stoffarmband schenken. Dann geht\u2019s hinein in den Dom. So hell er au\u00dfen ist, so finster ist es drinnen. Trotz einiger 1000-Watt-Scheinwerfer alles ziemlich finster. Fotografieren ist verboten und so muss ICBeter ein paar heimliche Fotos schie\u00dfen, die etwas schr\u00e4g wurden. Kurz noch eine Einkaufsstra\u00dfe besichtigt und schon geht es wieder zur\u00fcck zum Bahnhof.<\/p>\n<p>Dort hat Mura schon mitgedacht und 5 Tickets f\u00fcr den Malpensa-Express gekauft. Das ist der Bus zum Flughafen. Ca. 45 Fahrt sind es bis dorthin. Zuerst bleibt er bei Terminal 2 stehen. Mura schl\u00e4gt vor, dass wir aussteigen und zu Fu\u00df zum Terminal 1 gehen. Wir bleiben aber doch sitzen und nach weiteren 10 Minuten Fahrt \u00fcber die Autobahn merken wir, dass es eine gute Idee war.<\/p>\n<p>Beim Terminal angekommen geht es zum Checkin. Weil wir so fr\u00fch dran sind, sind wir ruckzuck durch und auch beim Security-Check kommen wir sofort dran. Toni wird diesmal gar nicht herausgefischt, was uns etwas befremdet.<\/p>\n<p>Dann gehen Mura, Georgi und Toni zum Business-Warteraum und ICBeter und Tami holen sich ein Pizzast\u00fcck. Schlie\u00dflich is(s)t man ja in Italien. Dann geht es zum Abfluggate. Ca. 30 Minuten nach dem offiziellen Boardingbeginn geht es dann wirklich los. Die Leute haben sich die letzten 30 Minuten schon alle brav in einer Schlange angestellt, damit sie auch m\u00f6glichst schnell ins Flugzeug kommen. Dort drin d\u00fcrfen sie dann um so l\u00e4nger warten. Daf\u00fcr lohnt es sich doch, eine halbe Stunde in einer Schlange zu stehen.<\/p>\n<p>Wir sind das letzte. Das letzte Gr\u00fcppchen, das ins Flugzeug einsteigt. Mura, Toni und Georgi gehen links zu ihren Businessclass-Sitzen und ICBeter und Tami zu den Economy-Reihen. Weil anscheinend kaum sonst jemand nach Doha will, sind hinten die allermeisten Sitze leer. So hat Tami neben seinem Fensterplatz noch einen freien Platz und ICBeter krallt sich gleich ein ganze Sitzreihe von 4 Sitzen, um sie als Bett benutzen zu k\u00f6nnen. Quasi First Class zum Spartarif.<\/p>\n<p>So vergeht die Flugzeit wie im Flug und schon landen wir in Doha. Das ist in Katar. Irgendwo da unten bei den Arabern. Wenn ihr es genau wissen wollt, schaut im Google Earth nach. Im Gegensatz zu Mailand gibt es hier ein kostenloses WLAN. Es funktioniert halt nur nicht so richtig. Mit dem Handy geht es manchmal. Mit dem Laptop geht es gar nicht. Wir k\u00e4mpfen damit herum, bis die Boardingtime f\u00fcr den Bangkok-Flug beginnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem Einschlafen im Liegewagen folgte dann eine mehr oder weniger ruhige Nachtruhe. Den Grenz\u00fcbertritt nach Italien konnten wir erkennen, weil pl\u00f6tzlich die Internetverbindung per Handy weg war. Also mussten dann doch alle versuchen zu schlafen. 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