{"id":645,"date":"2011-11-04T19:09:35","date_gmt":"2011-11-04T17:09:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=645"},"modified":"2011-11-04T19:09:35","modified_gmt":"2011-11-04T17:09:35","slug":"tag-4-bangkok","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=645","title":{"rendered":"Tag 4 &#8211; Bangkok"},"content":{"rendered":"<p>Um 0930 geht&#8217;s heute zum Fr\u00fchst\u00fcck. Dort werden die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Tag geschmiedet. Mura beschlie\u00dft, heute das Hotelzimmer zu h\u00fcten. Georgi schlie\u00dft sich ihm kurzentschlossen an. Tami wurde um 0730 aus dem Zimmer gel\u00e4utet und er hat seine Tasche repariert zur\u00fcckbekommen. Es wird also nichts mit dem Neukauf.<\/p>\n<div id=\"attachment_662\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4167.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-662\" class=\"size-medium wp-image-662\" title=\"Buddha-Tempel\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4167-300x200.jpg\" alt=\"Buddha-Tempel\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4167-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4167-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4167.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-662\" class=\"wp-caption-text\">Buddha-Tempel<\/p><\/div>\n<p>ICBeter, Tonittt und Tami bereiten sich auf einen weiteren Besichtigungstag vor (also erst mal E-Mail und Nachrichten lesen etc.). Kurz nach 1200 geht es dann schon los. Der Concierge besorgt uns wieder ein Tagestaxi und das f\u00fchrt uns zu unserem ersten Tempel, dem Wat Phra. Auch der liegt derzeit im Trockenen. Die Hauptattraktion ist der liegende Buddha. Das ist eine riesengro\u00dfe goldene Buddhastatue die der L\u00e4nge nach im Tempel drinliegt. Ausserdem gibt es in der Tempelanlage noch mindestens 10 weitere Tempel mit jeweils ein paar Dutzend Buddhastatuen darin. Fast alle golden.<\/p>\n<p>Wir marschieren alles ab und gehen dann noch in den Giftshop, wo sich Tami Andenken kauft und wir uns mit Fl\u00fcssigkeit ausstatten. Denn die Wasserfilterpumpe haben wir nicht mitgenommen. Gegen\u00fcber der Tempelanlage ist dann gleich der Bootsanlegeplatz f\u00fcr die \u00dcberfahrt zum n\u00e4chsten Tempel, dem Wat Arun.<\/p>\n<div id=\"attachment_649\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-649\" class=\"size-medium wp-image-649\" title=\"Tami k\u00e4mpft sich durchs Hochwasser\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4182-200x300.jpg\" alt=\"Tami k\u00e4mpft sich durchs Hochwasser\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4182-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4182.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-649\" class=\"wp-caption-text\">Tami k\u00e4mpft sich durchs Hochwasser<\/p><\/div>\n<p>Als wir dort hin gehen, treffen wir erstmals auf das Hochwasser. Wir m\u00fcssen durch kn\u00f6cheltiefes Wasser durchgehen. Toni bekommt zwei Plastiksackerl und gibt sie \u00fcber die Schuhe. Tami watet barfu\u00df durch das knietiefe Wasser. ICBeter hat seine Sandalen mit und bew\u00e4ltigt alles damit. Die \u00dcberfahrt kostet 3 Bath pro Person. Das ist zuwenig, um es in Euro umrechnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei der Anlegestelle m\u00fcssen wir \u00fcber Sandsackw\u00e4lle steigen, um an Land zu kommen. Wir m\u00fcssen einen Eingang in den Tempelbereich suchen, weil alle Eing\u00e4nge die wir finden zugemauert worden sind. Und Sands\u00e4cke vor der Mauer. Ein paar verwirrte Engl\u00e4nder fragen uns, ob wir wissen, wo es hinein geht. Wissen wir nicht.<\/p>\n<p>Irgendwann finden wir aber einen, wo die Sands\u00e4cke vor der Mauer als Stufen aufgebaut sind. Wir zahlen so wie im vorigen Tempel ca. 1,25 \u20ac Eintritt. Da steht in der Mitte ein pyramidenartiger Tempel, auf den man hinaufsteigen kann. Die ersten Stufen im Winkel von ca. 45\u00b0, die zweiten in ca. 60\u00b0 Neigung und es geht ca. auf 25 m H\u00f6he. Eine Freude f\u00fcr alle nicht schwindelfreien. Vor allem der Abstieg dann&#8230;<\/p>\n<p>Der Vorteil der jetzigen Situation ist, dass es au\u00dfer uns kaum Touristen gibt und es absolut nirgendwo \u00fcberlaufen ist. Ausser auf den Stra\u00dfen, dort ist immer Chaos. Wir treten den R\u00fcckmarsch an. Beim Warten auf das Boot beobachten wir die ganzen Sands\u00e4cke und Pumpstationen. Das Wasser ist noch ca. 50 cm unterhalb der Obergrenze.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite marschieren wir wieder durch das h\u00fcfthohe Wasser und Toni gibt seine Plastiksackern ab. Unser Taxler bringt uns dann zum Nationalmuseum, weil der Vimanmek Palast, den wir uns noch anschauen wollten, wegen der Flut gesperrt worden ist. Wir d\u00fcrfen gratis hinein, weil wir eine halbe Stunde vor der Schlie\u00dfzeit gekommen sind.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen wir uns auch nur eines der vielen Geb\u00e4ude von innen ansehen. P\u00fcnktlich um 1600 werden rausgeschmissen. Also geht es wieder zum Hotel. Wir fragen den Taxler, ob er uns noch zum Einkaufszentrum bringt. Er meint, er kann uns hinbringen, aber dann muss er gleich nach Hause fahren, denn die Flut steigt in seinem Haus jeden Tag um 10 cm h\u00f6her.<\/p>\n<p>Dann fahren wir doch zur\u00fcck zum Hotel. Dort funktionieren die Schl\u00fcsselkarten von ICBeter und Tonittt wieder einmal nicht. Die Rezeption b\u00fcgelt das wieder aus. Das Internet geht auch nicht mehr, wir m\u00fcssen uns ein neues Passwort holen. Alle diese H\u00fcrden werden aber souver\u00e4n gemeistert.<\/p>\n<p>Mura und Georgi haben inzwischen eine kleine Lanparty gestartet und ein l\u00e4ngeres Anno-Spiel gestartet. Das wird auch noch bis ca 2000 weitergespielt. Dann wird der Beschluss gefasst, am letzten Abend in Thailand nochmal thail\u00e4ndisch Essen zu gehen. Es gibt ein Restaurant in der Querstra\u00dfe zum Hotel. Die Speisekarten sind freundlicherweise auch in Englisch angeschrieben.<\/p>\n<p>Trotzdem ist die Speisenauswahl f\u00fcr alle eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen bis jetzt. Zweimal m\u00fcssen wir die Kellnerin wegschicken, die schon aufnehmen kommen wollte. Dann wird es aber doch Zeit, ein paar mutige Entscheidungen zu treffen und jeder sucht sich eine Vorspeise aus (Mura zwei) und eine Hauptspeise.<\/p>\n<p>Mura bestellt ein Yellow Thai Curry. Er wird extra darauf hingewiesen, dass es sich um ein scharfes Gericht handelt. Aber es wird schon gehen. Die anderen konzentrieren sich auf weniger scharfe Sachen. Das Curry ist eine fl\u00fcssige Sauce, in der verschiedene Sachen schwimmen. Mura probiert zuerst die Sauce und merkt, dass es wirklich von der Marke H\u00f6llenfeuer ist. Aber wenn man den Inhalt rausholt und abtropfen l\u00e4sst, geht es.<\/p>\n<p>Wenn man drei Schluck von der Sauce macht, brennt es sich wahrscheinlich direkt durch den K\u00f6rper durch und flie\u00dft unten wieder aus &#8211; durch den Sessel vermutlich auch gleich. Daf\u00fcr kann er es ganz alleine essen, keiner will von ihm kosten.Dann gibt es noch eine Runde Nachspeisen, soviel Zeit muss sein.<\/p>\n<p>Obwohl viel weniger Touristen in der Stadt sind, ist das Lokal erstaunlich voll. Vor allem mit Europ\u00e4ern zusammen mit ihren schwer in sie verliebten Thai-M\u00e4dchen. Vor den gro\u00dfen Fenstern des Lokals k\u00f6nnen wir an einer ungeregelten Kreuzung auch studieren, wie der thail\u00e4ndische Stra\u00dfenverkehr funktioniert. Wer zuerst kommt, f\u00e4hrt einfach rein und er andere bremst noch rechtzeitig ab. Wenn zwischen beiden dabei noch ein Meter Platz bleibt, f\u00e4hrt dort schnell noch ein Motorrad durch. Es hupt aber keiner oder regt sich irgendwie auf. Das ist eben ganz normal.<\/p>\n<p>Dann geht es wieder heim ins Hotel, die Lanparty fortsetzen. Anno spielt sich halt nicht von alleine. Auf jeden Fall hat uns der heutige Tag der Weltherrschaft n\u00e4her gebracht. Wir haben ca. 1000 Buddha-Statuen gesehen und mussten bis zum Hals im Hochwasser laufen. Ob das auf dieser Reise noch zu toppen ist?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 0930 geht&#8217;s heute zum Fr\u00fchst\u00fcck. Dort werden die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Tag geschmiedet. Mura beschlie\u00dft, heute das Hotelzimmer zu h\u00fcten. Georgi schlie\u00dft sich ihm kurzentschlossen an. 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