{"id":679,"date":"2011-11-07T10:58:20","date_gmt":"2011-11-07T09:58:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=679"},"modified":"2011-11-07T11:36:25","modified_gmt":"2011-11-07T10:36:25","slug":"tag-6-auckland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=679","title":{"rendered":"Tag 6 &#8211; Auckland"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem mal ordentlich ausgeschlafen wurde, sammeln sich alle um ca. 1100 im Zimmer im 12. Stock zum Fr\u00fchst\u00fcck. Jetzt sind wir also endg\u00fcltig in Neuseeland angekommen. In dem Land ist alles verkehrt herum. Im Winter ist Sommer, im Sommer ist Winter, im Norden ist es w\u00e4rmer als im S\u00fcden und alle fahren auf der verkehrten Stra\u00dfenseite. Letzteres machen sie in Schottland auch, nur dass dort immer Herbst ist.<\/p>\n<p>Der Plan f\u00fcr heute ist Auckland anschauen. Auckland ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt Neuseelands. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geht es los. Nachdem wir alle Telefonnummern ausgetauscht haben marschieren wir um ca. 1300 in Richtung Sky Tower. Der ist \u00fcber 300 Meter hoch und man kann bis auf 220 m hinauffahren. Der Tower ist nicht schwer zu finden, einfach immer darauf zugehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr rund 16 \u20ac kann man auf die beiden Aussichtsplattformen hinauffahren. Zu Fu\u00df kann man nicht gehen. Das w\u00e4re ein gutes Training f\u00fcrs Wandern auf den Vulkan gewesen. Im Lift ist ein teilweiser Glasboden, wo man zuschauen kann, wie man sich vom Boden entfernt. Oben angekommen hat man die \u00dcbersicht \u00fcber ganz Auckland und das Meer, das praktischerweise direkt am Hafen beginnt. Wir machen ein paar hundert Fotos und beobachten eine Gruppe, die gerade den Skywalk macht.<\/p>\n<div id=\"attachment_684\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4351.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-684\" class=\"size-medium wp-image-684\" title=\"Oben am Skytower\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4351-300x200.jpg\" alt=\"Oben am Skytower\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4351-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4351-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4351.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-684\" class=\"wp-caption-text\">Oben am Skytower<\/p><\/div>\n<p>Der Skywalk ist was f\u00fcr Schwindelfreie. Man wird mit einem Seil angeh\u00e4ngt, das angeblich nicht reissen kann und marschiert dann rund um den Skytower ohne Gel\u00e4nder und sonstiges, wo man sich anhalten k\u00f6nnte. Dann gibt es noch den Sky-Jump. Man kann sich denken, was das ist.\u00a0 Wir verzichten aber auf beides und schauen lieber durch die Glasscheiben nach unten. Man kann auch auf eine Glasscheibe draufsteigen und so auf dem Nichts gehen und ca. 200 m nach unten schauen.<\/p>\n<p>Es gibt auch ein Kaffeehaus oben, bei dem man aber nichts gescheites zu Essen bekommt. Also fahren wir wieder nach unten. Dort ist ein Gift-Shop. So etwas kennen wir schon. Das ist da, um dumme Touristen abzuzocken. Wir kaufen ein paar Postkarten und sonstige unn\u00f6tige Andenken. Wenn wir nach der Wohnmobil-Tour zur\u00fcckkommen, kaufen wir noch weitere, die wir jetzt aber nicht quer durch das Land mitnehmen wollen.<\/p>\n<div id=\"attachment_685\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4362.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-685\" class=\"size-medium wp-image-685\" title=\"Unten beim Skytower\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4362-300x200.jpg\" alt=\"Unten beim Skytower\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4362-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4362-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4362.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-685\" class=\"wp-caption-text\">Unten beim Skytower<\/p><\/div>\n<p>Bei der Auswahl unseres Mittagessen greifen wir auf unsere Erfahrungen von der USA-Tour zur\u00fcck und gehen zielstrebig in ein Wendy&#8217;s. Dort gibt es den Baconator. Laut US-Fernsehwerbung das Richtige f\u00fcr &#8220;Meateterians&#8221;. Mura erweist sich aber als Entt\u00e4uschung f\u00fcr alle Meateterians, weil er Champignons in den Baconator genommen hat. Also etwas Vegetarisches!<\/p>\n<p>Dann schauen wir uns noch das &#8220;Occupy Auckland&#8221;-Camp an. Das ist die neuseel\u00e4ndische Version von &#8220;Occupy Wall Street&#8221; in New York. Eine kleine Zeltstadt vor dem Rathaus. Das Rathaus selber hat schon zu, weil es schon nach 1600 ist. Die Beamten sind doch \u00fcberall gleich&#8230; Wir machen dann noch einen Rundgang durch die Innenstadt rund um die Queen Street.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend sehen wir uns eine Parkanlage an, wo Leute Fu\u00dfball und Rugby spielen oder auf Seilen gehen. Schlie\u00dflich gehen wir noch zum Hafen. Die letzte Hafenrundfahrt startet kurz nach 1200, das h\u00e4tten wir nicht einmal geschafft, wenn wir es als erstes gemacht h\u00e4tten. Wir finden aber immerhin Busfahrpl\u00e4ne und finden so heraus, das es ein gratis City-Link Shuttle gibt, das vom Hafen in die N\u00e4he unseres Hotels f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dieses Angebot k\u00f6nnen wir nicht ausschlagen und fahren mit dem n\u00e4chsten zur\u00fcck. Im Gesch\u00e4ft kaufen wir noch Toastbrot f\u00fcr morgen und ziehen uns wieder in die Zimmer zur\u00fcck. Dort wird kurz das neuseel\u00e4ndische TV-Programm getestet. Es ist genau so schlecht wie bei uns. Dancing Stars zum Beispiel. Christen und Mark sind \u00fcbrigens eine Runde weiter&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_686\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4392.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686\" class=\"size-medium wp-image-686\" title=\"Bl\u00f6d, wenn die Gedenktafel fertig ist und das viertletzte Wort falsch ist...\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4392-300x200.jpg\" alt=\"Bl\u00f6d, wenn die Gedenktafel fertig ist und das viertletzte Wort falsch ist...\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4392-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4392-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_4392.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-686\" class=\"wp-caption-text\">Bl\u00f6d, wenn die Gedenktafel fertig ist und das viertletzte Wort falsch ist...<\/p><\/div>\n<p>Oder eine arabische Kochsendung. Die kochen aber auch nur mit Wasser&#8230; und mit Kopftuch. Es gibt aber auch neuseel\u00e4ndische Kochshows, wo um die Wette gekocht wird. Jeff ist ausgeschieden, weil seine Tomatensuppe beschissen schmeckt.<\/p>\n<p>Das erinnert uns daran, dass wir auch Hunger haben und kochen sollten. Da wir jetzt Backpapier haben, k\u00f6nnen wir unsere Hendln backen. CCO Mura macht sich an die Arbeit. Alle H\u00fchnerst\u00fccke haben die gleiche Gr\u00f6\u00dfe und Form. Wohl keine geschnittenen Filtest\u00fccke. Eher so wie Chicken McNuggets, nur nicht knusprig sondern eher letschert. Die Erd\u00e4pfel etwas z\u00e4h und teilweise hart. Jeff hat einfach nur Pech gehabt, dass wir nicht in der Kochshow waren.<\/p>\n<p>Dann h\u00e4ngen sich alle noch schnell mit den Notebooks ins Internet und der Tag wird f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt. Die Webauswertung hat \u00fcbrigens ergeben, dass \u00fcber 50 Leute unser Blog lesen, um zu erfahren, ob wir die Weltherrschaft bereits errungen haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem mal ordentlich ausgeschlafen wurde, sammeln sich alle um ca. 1100 im Zimmer im 12. Stock zum Fr\u00fchst\u00fcck. Jetzt sind wir also endg\u00fcltig in Neuseeland angekommen. In dem Land ist alles verkehrt herum. 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