{"id":850,"date":"2011-11-23T10:55:56","date_gmt":"2011-11-23T09:55:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=850"},"modified":"2022-08-10T08:03:15","modified_gmt":"2022-08-10T07:03:15","slug":"tag-22-queenstown","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=850","title":{"rendered":"Tag 22 \u2013 Queenstown"},"content":{"rendered":"<p>Heute bleibt der Wecker ausgeschaltet, weil wir nicht auschecken m\u00fcssen, wir sind zwei N\u00e4chte auf diesem Campingplatz. Trotzdem sind alle schon vor 0900 auf, nat\u00fcrlich weil alle top motiviert sind, die Weltherrschaft an sich zu rei\u00dfen. Das Warmwasser in den Duschen ist unbeschr\u00e4nkt und es gibt Wasserh\u00e4hne, mit denen man kaltes und warmes Wasser mischen kann.<\/p>\n<p>Das ist keineswegs selbstverst\u00e4ndlich hier in Mittelerde. Es gibt Campingpl\u00e4tze, da gibt es zwei Wasserh\u00e4hne mit jeweils einmal kalt und einmal hei\u00df. Das beste, was wir gesehen haben, ist zwei Waschmuscheln nebeneinander, eine mit einem Kaltwasserhahn und eine mit einem Hei\u00dfwasserhahn.<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck wird wieder im Freien gegessen, denn heute scheint wieder die Sonne. Ja, wir wissen, dass sie eh immer scheint und man sie nur manchmal nicht sieht&#8230; Aber heute sieht man sie. Wir wissen inzwischen nat\u00fcrlich, dass das nur wieder ein fieser Trick sein k\u00f6nnte und schon bald wieder der Regen \u00fcber uns hereinbrechen k\u00f6nnte, deshalb bleiben wir immer in der N\u00e4he des Wohnmobils. Eier und W\u00fcrstel werden in der K\u00fcche gekocht.<\/p>\n<p>Da wir im Vollkorntoast die nicht pflanzliche Lebensform Schimmelpilz entdecken, entschlie\u00dfen wir uns in Zukunft auf solche Vollkorn-Sachen zu verzichten. Wahrscheinlich nicht einmal chemische Konservierungsstoffe drinnen. Das m\u00fcssen wir uns nicht antun. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck marschieren wir in die Stadt hinein. Gestern haben wir ja schon den Weg ausbaldovert.<\/p>\n<p>Ziel des Weges ist die Talstation der Seilbahn. Dort gibt es auch ein \u201eKiwi Birdlife Park\u201c. Dort kann man die Artgenossen von unserem Kiwi aus Fleisch und Blut sehen. Wir kaufen gleich ein Kombiticket um knapp 50 \u20ac pro Person, mit dem man auch die Seilbahn und den Touristenbus benutzen kann. Die Verk\u00e4uferin dort ist aus Polen, aber schon vor ein paar Jahren ausgewandert. Die erkl\u00e4rt uns, wann die Kiwi-F\u00fctterung sein wird, welchen Weg wir gehen m\u00fcssen, wann der Touristenbus hier abf\u00e4hrt&#8230; immer Viertel vor. Sie gibt uns auch Audio-F\u00fchrer mit Kopfh\u00f6rer, wo man einen Knopf dr\u00fcckt und dann die n\u00e4chste Sache erkl\u00e4rt bekommt.<\/p>\n<p>Als Sprachen stehen Englisch und Japanisch zur Auswahl. Da wir uns mit der lokalen Kultur identifizieren wollen, entscheiden wir uns f\u00fcr Englisch. Dann erkl\u00e4rt uns die Verk\u00e4uferin nochmal, dass der Touristenbus immer um Viertel vor abf\u00e4hrt und wir gehen los, denn in 5 Minuten ist schon die Kiwi-F\u00fctterung. Im Kiwi-Haus ist es dunkel, da es nachtaktive Tiere sind. In der Nacht drehen sie das Neonlicht auf, damit die Kiwis Tag haben und sich zur Nachtruhe begeben. Damit wir etwas sehen, leuchtet aber ein leichtes rotes Licht.<\/p>\n<p>Dann gehen wir weiter durch den Park, denn es gibt au\u00dfer den Kiwis noch viele andere Viecher zu sehen. Enten, Reptilien, Papageien, Falken und Fische. Au\u00dferdem gibt es einen Teil, der Maori-Kultur gewidmet ist. Am Ende des Weges steht noch ein Giftshop. \u00dcberall, wo wir hinkommen, bauen sie Giftshops, das f\u00e4llt sch\u00f6n langsam auf&#8230;<\/p>\n<p>Als uns die nette Verk\u00e4uferin sieht, fragt sie uns, ob wir die n\u00e4chste Kiwi-F\u00fctterung sehen wollen. Au\u00dferdem sagt sie uns noch, dass der Touristenbus immer um Viertel vor abf\u00e4hrt. Wir sehen uns noch kurz um und gehen dann. Als wir hinausgehen \u00fcberlegen wir kurz, ob einer von uns zur\u00fcck gehen soll und fragen, wann der Touristenbus abf\u00e4hrt, aber wir lassen es dann doch.<\/p>\n<div id=\"attachment_855\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6051.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-855\" class=\"size-medium wp-image-855\" title=\"Queenstown von oben\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6051-300x200.jpg\" alt=\"Queenstown von oben\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6051-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6051-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6051.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-855\" class=\"wp-caption-text\">Queenstown von oben<\/p><\/div>\n<p>N\u00e4chster Programmpunkt ist die Seilbahn. Wir haben zwar die Fahrt mit dem Komboticket schon gekauft, aber man muss das Ticket trotzdem gegen einen Fahrschein eintauschen, also m\u00fcssen wir uns anstellen. Es passen nur 4 Leute in eine Gondel also teilen wir uns taktisch auf zwei Gondeln auf. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten und endet wenig \u00fcberraschend an der Bergstation. Das kennen wir schon aus den Alpen. Von dort gibt es einen sch\u00f6nen Ausblick auf Queenstown und den Wakatipu-See.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6097.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-856\" title=\"Queenstown Luge\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6097-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6097-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6097-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6097.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6100.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-857\" title=\"Queenstown Luge Mura\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6100-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6100-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6100-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6100.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6105.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-858\" title=\"Queenstown Luge Tami\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6105-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6105-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6105-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6105.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es gibt dort oben auch eine Sommerrodelbahn. Aber nicht so wie bei uns, wo man in einer \u00fcberdimensionalen Regenrinne nach unten f\u00e4hrt und au\u00dfer bremsen nichts tun kann, sondern eine wo man auch lenken kann uns schauen muss, dass man auf der Piste bleibt. Wir wandern zuerst rund um das Gel\u00e4nde der Bahn herum, um die Lage zu sondieren. Dann kaufen wir uns je ein Dreier-Ticket.<\/p>\n<p>Man f\u00e4hrt mit einem Sessellift vom unteren zum oberen Ende der Bahn. Die Rodeln h\u00e4ngen hinten dran. Dann geht es los. Es gibt zwei Bahnen, die Scenic und die Fast Lane. Als erstes muss man die Scenic fahren. Weil man mit der langsamen Bahn aber sicher nicht der Weltherrschaft n\u00e4her kommt, fahren wir beim zweiten Versuch gleich die andere.<\/p>\n<p>Mura hat ein paar Probleme beim Bremsen, weil seine Beine die Lenkstange blockieren, die man zum Bremsen zu sich hinziehen muss. Aber es kommen alle heil runter. 5 \u00dcberlebende, keine Verletzten. Danach geht es wieder zur Seilbahn, denn bald f\u00e4hrt der letzte Touristenbus. Wir haben uns sogar gemerkt, wann er f\u00e4hrt.<\/p>\n<div id=\"attachment_859\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-859\" class=\"size-medium wp-image-859\" title=\"Tonittt spielt Spider Solit\u00e4r an der Anzeigetafel\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6110-300x200.jpg\" alt=\"Tonittt spielt Spider Solit\u00e4r an der Anzeigetafel\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6110-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6110-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6110.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-859\" class=\"wp-caption-text\">Tonittt spielt Spider Solit\u00e4r an der Anzeigetafel<\/p><\/div>\n<p>Auf dem Weg zur Station ist ein gro\u00dfer Bildschirm, auf dem voher eine Werbeanzeige mit allerlei Touristenzeug gezeigt wurde. Das ist aber jetzt abgest\u00fcrzt und es ist der Windows-Desktop zu sehen. Spa\u00dfhalber testet Tonittt, ob es sich um einen Touchscreen handelt und dr\u00fcckt auf den Startbutton. Es geht das Windows-Men\u00fc auf. Daraufhin spielen wir schnell eine Runde Spider-Solit\u00e4r auf einem 1,5 Meter gro\u00dfen Bildschirm. Dann starten wir wieder die Pr\u00e4sentation.<\/p>\n<p>Hinunter geht es genauso schnell wie hinauf. Das ist beim Bergwandern anders. Unten wartet wir dann auf den Touristenbus. Aufmerksame Leser wissen, wann er abf\u00e4hrt. Er f\u00e4hrt auch p\u00fcnktlich ab. Einzige Fahrg\u00e4ste sind wir f\u00fcnf. Wir haben also eine Privatf\u00fchrung. Der Bus f\u00e4hrt durch ganz Queenstown und der Fahrer erkl\u00e4rt \u00fcber Lautsprecher alles und erz\u00e4hlt auch \u00fcber die Geschichte der Stadt. Unterwegs steigen noch ein paar Leute zu und fahren ein kurzes St\u00fcck mit. Wir bekommen auch den Burger-Schuppen gezeigt, der angeblich die besten Burger in der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re anbietet: Fergburger. Die Fahrt endet wieder beim Kiwipark.<\/p>\n<div id=\"attachment_860\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6139.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-860\" class=\"size-medium wp-image-860\" title=\"Tonittt nach seinem Hole-in-one\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6139-300x200.jpg\" alt=\"Tonittt nach seinem Hole-in-one\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6139-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6139-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6139.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-860\" class=\"wp-caption-text\">Tonittt nach seinem Hole-in-one<\/p><\/div>\n<p>Gleich nebenan ist ein Minigolf-Park mit 18 L\u00f6chern. Den zu absolvieren kann ebenfalls nur ein Schritt in Richtung Weltherrschaft sein. Jeder bekommt einen Schl\u00e4ger und einen andersfarbigen Ball. Die Bahnen sind sch\u00f6n mit gr\u00fcnem Filz ausgelegt und mit kleinen Betonw\u00e4nden eingegrenzt. Es stellen sich dort allerlei Hindernisse in den Weg wie Kurven, Felsen oder aggressive Beton-Hasen, die B\u00e4lle blockieren. ICBeter beginnt mit der schlechtesten Runde, holt dann aber st\u00e4ndig auf und schlie\u00dft nach dem 18. Loch dann mit den wenigsten Schl\u00e4gen ab. Tonittt gelingt das einzige Hole-in-one des ganzen Abends.<\/p>\n<p>Dann marschieren wir direkt zum Fergburger. Dort herrscht reges Treiben, die ganze Bude ist voller Leute, die auf ihre Bestellung warten. Wir bestellen und bekommen Nummer 88. Wir warten wie die anderen, bis unsere Nummer aufgerufen wird. Ein asiatisches Fernsehteam ist hier und filmt den Laden. Nach ca. 15 Minuten warten sind unsere Sachen fertig und wir marschieren damit zur\u00fcck zum Campingplatz.<\/p>\n<p>Da das sch\u00f6ne Wetter bis jetzt gehalten hat, k\u00f6nnen wir wieder am Tisch vor dem Wohnmobil futtern. Jeder hat einen gro\u00dfen, fetten Burger bestellt. Georgi hat sich noch einen zweiten dazubestellt, Mura sicherheitshalber zum Fergburger noch einen Doppelfurgburger dazu, um nichts zu riskieren. Alle haben M\u00fche aufzuessen, vor allem, weil es auch Pommes dazu gibt. Aber alle bei\u00dfen sich tapfer durch.<\/p>\n<p>Mitten im Essen schleicht sich eine Gruppe von Enten unter dem Vorwand, Essen zu betteln, an uns heran, um uns auszuspionieren. Als wir ihnen nichts geben, verschwinden sie und kommen mit Verst\u00e4rkung wieder. Auch andere V\u00f6gel finden sich ein. Die planen bestimmt einen Angriff, also essen wir schnell fertig und ziehen uns dann ins Wohnmobil zur\u00fcck. Da gestern das Kaufen von Internet-Verbindung mit der Kreditkarte nicht funktioniert hat, kaufen wir diesmal einen 24-Stunden-Voucher bei der Rezeption.<\/p>\n<p>Damit funktioniert es dann auch. Zwar nicht so schnell und stabil, wie wir uns das w\u00fcnschen w\u00fcrden, aber immerhin besser als gar nichts. Zum Surfen und Blogposten mit Fotos reicht es allemal&#8230; Morgen ist wieder Tagwache angesagt, denn wir m\u00fcssen die Checkoutzeit einhalten, sonst kommt wieder irgendwer und beschwert sich, dass wir auf seinem Platz stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute bleibt der Wecker ausgeschaltet, weil wir nicht auschecken m\u00fcssen, wir sind zwei N\u00e4chte auf diesem Campingplatz. Trotzdem sind alle schon vor 0900 auf, nat\u00fcrlich weil alle top motiviert sind, die Weltherrschaft an sich zu rei\u00dfen. 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