{"id":894,"date":"2011-11-27T11:53:57","date_gmt":"2011-11-27T10:53:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=894"},"modified":"2011-11-28T05:50:09","modified_gmt":"2011-11-28T04:50:09","slug":"tag-26-%e2%80%93-christchurch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=894","title":{"rendered":"Tag 26 \u2013 Christchurch"},"content":{"rendered":"<p>Tagwache wurde heute f\u00fcr 0830 festgelegt. Damit wir an unserem letzten Morgen im Wohnmobil etwas l\u00e4nger liegen k\u00f6nnen. Wir werden diese Betten sicher vermissen. Wahrscheinlich. Vielleicht. Duschen sind auch hier nicht beschr\u00e4nkt. Das scheint ein Ph\u00e4nomen der Nordinsel gewesen zu sein. Oder sie haben in unserem Blog gelesen, dass wir uns dar\u00fcber beschweren und die Zeitbeschr\u00e4nkungen schnell aufgehoben.<\/p>\n<div id=\"attachment_896\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6509.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-896\" class=\"size-medium wp-image-896\" title=\"Das letzte Camping-Fr\u00fchst\u00fcck\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6509-300x200.jpg\" alt=\"Das letzte Camping-Fr\u00fchst\u00fcck\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6509-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6509-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6509.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-896\" class=\"wp-caption-text\">Das letzte Camping-Fr\u00fchst\u00fcck<\/p><\/div>\n<p>Der Pommesautomat ist heute am Sonntag in der Fr\u00fch komischerweise nicht bef\u00fcllt worden. So werden wir vielleicht niemals im Leben erfahren, wie Pommesautomatenpommes schmecken. Das ist nat\u00fcrlich ein gro\u00dfer R\u00fcckschlag auf dem Weg zur Weltherrschaft. Aber deswegen geben wir noch nicht auf. Vor der Weltherrschaft m\u00fcssen wir aber noch allerhand Ballast loswerden. So brauchen wir einen Haufen Lebensmittel nicht mehr.<\/p>\n<p>Diese spenden wir der Essensecke in der K\u00fcche. Dort gibt anscheinend jeder seine Lebensmittel ab, die er nicht mehr braucht. Ob sie tats\u00e4chlich jemand nimmt, oder ob sie dort regelm\u00e4\u00dfig vom Personal weggeschmissen werden. Wir werden es nie erfahren. Auch unsere Kohlen, Anz\u00fcnder und den kleinen Ofen daf\u00fcr stellen wir vor die K\u00fcche und schreiben einen Zettel drauf, dass es zur freien Entnahme ist.<\/p>\n<p>Dann folgt noch das neuerliche Ausleeren von Klo- und Abwaschwasser. Obwohl Mura damit schon reichlich Erfahrung hat, verweigert er diesmal. Deshalb muss ICBeter ran und die Dumpstation bedienen. Hinter uns warten schon ein paar weitere Wohnmobile, die ihren Dreck auch loswerden wollen. Der Campingplatz ist \u00fcberhaupt komplett voll. Wir haben keinen einzigen leeren Stellplatz gesehen. Und das, obwohl Nebensaison ist. Wer hier herkommen will, muss auf jeden Fall vorher reservieren.<\/p>\n<p>Damit wir in einer Stunde mit dem Packen fertig sind, bekommt jeder 12 Minuten Zeit, seinen Koffer zu packen. Das schaffen alle, nur sind danach noch jede Menge Sachen \u00fcbrig. Das Problem wird elegant dadurch gel\u00f6st, dass wir drei M\u00fclls\u00e4cke hernehmen und alles \u00fcbrig gebliebene dort hinein schmei\u00dfen.<\/p>\n<p>Danach geht es auf den letzten Weg mit dem Wohnmobil. Naja, der vorletzte und zwar zur Tankstelle. Wir m\u00fcssen das Wohnmobil vollgetankt zur\u00fcckgeben. Aber dann kommt der letzte Weg zu Kea. Wir r\u00e4umen alles auf einen Haufen am Parkplatz. Der Kea-Mensch schaut sich alles kurz an und gibt seinen Segen. Wir m\u00fcssen also keine 500 $ zahlen. Wer h\u00e4tte das gedacht. Mura erledigt noch ein paar Formalit\u00e4ten und es werden uns zwei Taxis gerufen. Das Bringen zum Hotel ist n\u00e4mlich inklusive.<\/p>\n<p>In ein paar Minuten sind zwei Taxis da. Die Taxigesellschaft tut offenbar aktiv etwas gegen die Seniorenarbeitslosigkeit, denn beide Fahrer haben bestimmt schon jeweils 50 Jahre Berufserfahrung. Als sie angefangen haben, mussten sie das Taxi wahrscheinlich noch mit der Kurbel starten. Aber Erfahrung zahlt sich aus und so bringen sie uns sicher zu unserem Motel. Das Gep\u00e4ck haben wir in Kofferr\u00e4umen, Sitzen und sonstigen Zwischenr\u00e4umen alles untergebracht.<\/p>\n<p>Beim Motel checken wir an der Rezeption ein. Ja, es ist ein Zimmer f\u00fcr uns reserviert. Bestellt haben wir aber zwei. Da ist wohl was mit dem Online-Bestellsystem schief gegangen. Das waren sicher wieder die dunklen M\u00e4chte, die uns einen Stein in den Weg legen wollten. Dummerweise ist das ganze Motel belegt. Aber wir bekommen ein Zusatzbett ins Zimmer und m\u00fcssen nur eines bezahlen. Das schont die Reisekasse.<\/p>\n<p>Zuerst wird die Internet-Verbindung hergestellt. Es ist ein WLAN, in das man mit Username und Passwort einloggen muss. Bei der Rezeption fragen sie, welche Zimmernummer wir haben. Nummer 4. Dann ist der Username unit4 und das Passwort 1234. Es geht doch nichts \u00fcber ein ausgekl\u00fcgeltes Security-Konzept. Die Verbindung wird \u00fcber einen Router an alle verteilt.<\/p>\n<p>ICBeter und Tami machen sich dann auf, Christchurch zu erkunden. Die anderen drei h\u00fcten das Motelzimmer. Nicht, dass uns das auch noch abhanden kommt. Das Motel ist ziemlich nahe am Zentrum, man muss nur einfach hinein gehen. Theoretisch zumindest. Praktisch sind da Bauz\u00e4une im Weg. Und zwar welche, die ganze Stadtviertel umschlie\u00dfen. Christchurch ist im September und im Feber von zwei schweren Erdbeben ersch\u00fcttert worden. Gro\u00dfe Teile der Innenstadt sind seither zur \u201eRoten Zone\u201c erkl\u00e4rt worden, die niemand betreten darf. Im Wesentlichen umfasst diese Zone das gesamte Stadtzentrum, also die Altstadt rund um die Kathedrale und Cathedral Square.<\/p>\n<div id=\"attachment_897\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6562.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-897\" class=\"size-medium wp-image-897\" title=\"Buslinie durch die Rote Zone\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6562-300x200.jpg\" alt=\"Buslinie durch die Rote Zone\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6562-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6562-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6562.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-897\" class=\"wp-caption-text\">Buslinie durch die Rote Zone<\/p><\/div>\n<p>Hinter den Bauz\u00e4unen sieht man besch\u00e4digte Geb\u00e4ude, zerbrochene Fenster und aufgerissene Stra\u00dfen. Wir m\u00fcssen einen ziemlichen Umweg gehen, um in die N\u00e4he des Zentrums zu kommen. Dort gibt es eine stark frequentierte Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, wo f\u00fcr Touristen Gesch\u00e4fte in Containern gebaut worden sind. Schlie\u00dflich wird ihr Geld hier dringend gebraucht. Damit diese sich wenigstens ein bisschen was von der Altstadt anschauen k\u00f6nnen, gibt es einen eingez\u00e4unten Gehweg zum Cathedral Square.<\/p>\n<p>Davor steht ein Schild, dass man von dort vielleicht nicht mehr lebend herauskommen wird, wenn es wieder ein Erdbeben geben sollte. Wenn&#8217;s weiter nichts ist&#8230; Wir gehen hinein und schauen uns die Red Zone aus der N\u00e4he an. ICBeter war 2005 schon einmal hier als noch alles in Ordnung war. Er findet den Kentucky Fried Chicken wieder, in dem er damals gegessen hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_898\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/PICT4428.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-898\" class=\"size-medium wp-image-898\" title=\"2005\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/PICT4428-300x225.jpg\" alt=\"2005\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/PICT4428-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/PICT4428-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/PICT4428.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-898\" class=\"wp-caption-text\">2005<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_899\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6586.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-899\" class=\"size-medium wp-image-899\" title=\"2011\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6586-300x200.jpg\" alt=\"2011\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6586-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6586-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6586.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-899\" class=\"wp-caption-text\">2011<\/p><\/div>\n<p>Das Geb\u00e4ude steht noch, ist aber ziemlich mitgenommen. Der kleine Park davor, der immer voller Menschen war ist jetzt leer und es liegen nur ein paar Betontr\u00fcmmer herum. Cathedral Square, der gro\u00dfe Platz vor der Kathedrale sieht weitgehend unbesch\u00e4digt aus. Mit Ausnahme der Kathedrale selbst, die ist fast komplett zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Es ist schon ein seltsames Bild, wenn man alles vor ein paar Jahren noch komplett intakt gesehen hat. Dann versperrt uns ein Bus die Sicht auf die Kirche, denn es gibt eine Buslinie durch die Rote Zone. Mit den Fahrgeldern dieser Linie wird der Wiederaufbau finanziert. Es ist auch die einzige M\u00f6glichkeit, derzeit die ganze Innenstadt zu sehen.<\/p>\n<p>Wir verlassen die Rote Zone dann wieder und marschieren in Richtung Botanischem Garten. Es ist ein riesiges Areal in einem noch riesigeren Park, in dem verschiedene Abteilungen mit diversesten Pflanzen angelegt sind. Das Palmenhaus ist nicht zug\u00e4nglich. Auch auf ihm klebt ein Zettel, der das Betreten nur in wichtigen F\u00e4llen erlaubt.<\/p>\n<div id=\"attachment_900\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6628.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-900\" class=\"size-medium wp-image-900\" title=\"I never promised you a rose garden - but here it is\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6628-300x200.jpg\" alt=\"I never promised you a rose garden - but here it is\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6628-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6628-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/DSC_6628.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-900\" class=\"wp-caption-text\">I never promised you a rose garden - but here it is<\/p><\/div>\n<p>Auf allen H\u00e4usern in der Innenstadt klebt so ein Zettel. Entweder einer, der die Benutzung des Geb\u00e4udes freigibt oder einer, der das Betreten nur kurzfristig f\u00fcr wichtige Zwecke erlaubt oder einer, der es komplett sperrt. Dann geht es wieder zur\u00fcck in Richtung Motel. Unterwegs wird eine Pizzeria gefunden, die nicht kaputt ist. Telefonisch werden die anderen alarmiert mit Instruktionen, wie der Pizzaschuppen zu erreichen ist.<\/p>\n<p>Tonittt und Georgi kommen dann auch. Mura h\u00fctet weiterhin das Motelzimmer. Man kann ja nie wissen&#8230; Pizzas gibt es in klein, mittel oder gro\u00df. Gro\u00df ist so wie bei uns eine normale Pizza, mittel so wie bei uns die kleine. Wir wollen gar nicht wissen, wie die kleine ist. F\u00fcr Mura bestellen wir nach dem Essen eine gro\u00dfe Pizza zum Mitnehmen. Die kommt dann auch. Aber ohne Verpackung. Die k\u00f6nnen wir aber nachbestellen. Danach verlangen wir die Rechnung. Nach ein paar Minuten kommt die auch. Es sind alle Getr\u00e4nke drauf und Muras Pizza. Unsere vier Pizzas fehlen.<\/p>\n<p>Um wieder gutes Karma zu sammeln, weisen wir die Kellnerin darauf hin und geben ihr gleich die Kreditkarte mit, damit sie das gleich eingibt und wir schneller heimkommen. Sie kommt dann mit einer zus\u00e4tzlichen Rechnung zur\u00fcck, hat es aber noch nicht auf die Kreditkarte gebucht. Sie geht also wieder weg um das zu tun. Danach kommt sie endlich mit dem Zettel zum Unterschreiben und alles ist erledigt. Muras Pizza ist inzwischen wahrscheinlich lauwarm. Verbrennt er sich wenigstens nicht die Schnauze. Am Heimweg wird noch Toastbrot und andere Sachen f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck bei der Tankstelle gekauft.<\/p>\n<p>Wieder im Zimmer meldet Mura, dass das Zusatzbett noch nicht angekommen ist. ICBeter geht daraufhin zur Rezeption um dort mal ordentlich Dampf zu machen, damit die Fauls\u00e4cke sich bewegen. Der Manager dort meint, er h\u00e4tte das Bett schon vor einer Stunde hingebracht. Wahrscheinlich hat sich der Depp in der Zimmernummer geirrt. Er kommt mit ins Zimmer, um das zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Als er ins Zimmer reinkommt, f\u00e4llt Mura wieder ein, dass das Bett ja eh schon gekommen ist und nur im zweiten Raum drinsteht. Da hat sich wieder einer ausgezeichnet&#8230; Der restliche Abend wird mit Ausnutzung der einigerma\u00dfen stabilen Internet-Verbindung verbracht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagwache wurde heute f\u00fcr 0830 festgelegt. Damit wir an unserem letzten Morgen im Wohnmobil etwas l\u00e4nger liegen k\u00f6nnen. Wir werden diese Betten sicher vermissen. Wahrscheinlich. Vielleicht. Duschen sind auch hier nicht beschr\u00e4nkt. 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