{"id":938,"date":"2011-12-02T16:47:27","date_gmt":"2011-12-02T15:47:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=938"},"modified":"2011-12-02T16:47:27","modified_gmt":"2011-12-02T15:47:27","slug":"tag-31-%e2%80%93-hongkong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=938","title":{"rendered":"Tag 31 \u2013 Hongkong"},"content":{"rendered":"<p>Trotz oder wegen der emsigen Aktivit\u00e4ten der Arbeiter im Cockpit verl\u00e4uft der Flug von Auckland nach Hongkong ohne Zwischenf\u00e4lle. Zu bemeckern gibt es nur, dass das Abspielen von Musikst\u00fccken nicht funktioniert hat. Mit leichter Versp\u00e4tung, die wir schon beim Start aufgerissen haben, landen wir in Hongkong. Wieder bleiben alle Gep\u00e4ckst\u00fccke heil.<\/p>\n<p>Da wir grunds\u00e4tzlich keine Airport-Shuttles mehr vorbestellen, weil es dann eh nicht da ist oder schwerer zu finden ist als ein K\u00e4nguruh in Neuseeland, haben wir auch diesmal keines bestellt. Wir fragen einfach beim Hotel-Helpdesk. Beim ersten Schalter kostet die Fahrt f\u00fcr alle zusammen nur rund 65 \u20ac. Aber daf\u00fcr ist heute kein Fahrzeug frei.<\/p>\n<p>Beim zweiten kostet es ca. 70 \u20ac, aber die haben wirklich ein freies Auto. Das ist alles in allem ein besserer Deal. Ein Shuttle f\u00fcr 70 \u20ac ist besser als keines f\u00fcr 65. Die Fahrt zum Hotel dauert etwa eine halbe Stunde. Man sieht gleich, dass der Verkehr hier etwas gesitteter abl\u00e4uft als in Bangkok. Ampeln und Vorrangschilder werden hier tats\u00e4chlich ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<div id=\"attachment_940\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6927.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-940\" class=\"size-medium wp-image-940\" title=\"Schwertk\u00e4mpfer beim Morgensport\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6927-300x200.jpg\" alt=\"Schwertk\u00e4mpfer beim Morgensport\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6927-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6927-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6927.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-940\" class=\"wp-caption-text\">Schwertk\u00e4mpfer beim Morgensport<\/p><\/div>\n<p>Als wir im Hotel ankamen, waren die Zimmer noch nicht fertig. So haben wir unser Gep\u00e4ck dortgelassen und uns erst einmal die Umgebung angeschaut. Es ist etwa 0800 in der Fr\u00fch. In der angrenzenden Shoppingmall ist kein Mensch, weil die Gesch\u00e4fte erst zwischen 1030 und 1100 \u00f6ffnen. Drau\u00dfen sind massenhaft Leute und machen Morgengymnastik. \u00dcberall, wo auf einem Platz oder in einem Park ein paar Quadratmeter frei sind, wird Gymnastik gemacht. Manche ohne was, manche mit T\u00fcchern und andere mit Schwertern. Dazu spielt die Musik aus einem alten Radio oder etwas \u00e4hnlichem.<\/p>\n<p>Nach einer Weile wird dann unser erstes Zimmer frei. In das ziehen wir uns erst einmal alle 5 zur\u00fcck und schauen mal, wie das mit dem Internet ist. Man muss es zahlen, aber daf\u00fcr ist es stabil und schnell. Das erste eindrucksvolle Erlebnis ist, dass das Klowasser blau ist. So richtig knall-blau. Das ist wieder etwas genz neues. Farbloses Klowasser ist ja auch echt langweilig.<\/p>\n<p>Nach etwa einer Stunde sind auch die anderen Zimmer frei. Weil in jedes nur zwei Leute hineingehen, haben wir drei. Zwei davon sind am 6. Stock, das dritte am 12. Da wird es nix werden mit dem eigenen WLAN.<\/p>\n<p>Immerhin finden wir heraus, dass mit dem Login-Code, den man bekommt, wenn man gezahlt hat, beliebig viele anmelden und gleichzeitig surfen k\u00f6nnen. ICBeter, Tonittt und Tami gehen dann die Stadt erkunden. Das erste was wir raufinden ist, dass das hier das gr\u00f6\u00dfte Chinatown ist, das wir je gesehen haben. Wir fahren mit der U-Bahn zum Sky100 Hochhaus. F\u00fcr die U-Bahn haben wir uns elektronische Tickets gekauft, wo ca. 10 \u20ac Guthaben drauf ist und das bei jeder Fahrt abgebucht wird.<\/p>\n<p>Man f\u00e4hrt beim Einsteigen einfach mit der Karte \u00fcber ein Leseger\u00e4t und beim Verlassen der Zielstation einfach wieder. Dabei wird das Geld von der Karte abgebucht. Die U-Bahn ist interessant, wenn man zwei Stationen gefahren ist, hat man bereits die Gesamtl\u00e4nge der U1 in Wien zur\u00fcckgelegt. In jeder Station wird durchgesagt, dass man die Leute zuerst aussteigen lassen soll, bevor man einsteigt. Das wird hier aber eher f\u00fcr einen Scherz gehalten, um gute Laune zu verbreiten.<\/p>\n<p>Wir fahren mit der hellblauen Linie bis zur Endstation. Dort m\u00fcssen wir in die violette Linie umsteigen und wieder ein paar Stationen fahren. Von dort geht es dann munter in die organge Linie, die direkt zum Ziel f\u00fchrt. Wir kaufen Tickets f\u00fcr die Aussichtsplattform, die im 100. Stock ist. Der Lift braucht genau eine Minute um raufzufahren. Oben hat man einen \u00dcberblick \u00fcber ganz Hongkong, auch wenn es eher diesig ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_941\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6956.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-941\" class=\"size-medium wp-image-941\" title=\"Hongkong vom 100. Stockwerk\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6956-300x200.jpg\" alt=\"Hongkong vom 100. Stockwerk\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6956-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6956-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_6956.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-941\" class=\"wp-caption-text\">Hongkong vom 100. Stockwerk<\/p><\/div>\n<p>Es gibt oben auch ein freies WLAN, das man 30 Minuten gratis benutzen kann. Nachdem wir alle Richtungen ausgiebig angeschaut haben, geht\u2019s wieder abw\u00e4rts. Der Platz, an dem der Turm steht ist offenbar eine Nobelgegend. Teure Lokale und Gesch\u00e4fte wie Gucci, Luis Vuitton, Rolex und wie die ganzen Ramschl\u00e4den alle hei\u00dfen. Keine Ahnung, was die verkaufen, vermutlich eh das gleiche wie die 1-\u20ac-Shops.<\/p>\n<p>Zwischendurch wird noch ein kleiner Imbiss genommen. Tami will sich hier in Hongkong ein neues I-Phone 4S kaufen. Das gibt es in dem Apple-Reseller-Laden aber nicht. Der Verk\u00e4ufer erkl\u00e4rt aber, wie man zum Applestore kommt. Es ist nur eine Station mit der U-Bahn, also nur ca. 10 km Fahrt. Der Applestore ist ein Wallfahrtsort f\u00fcr alle Apple-J\u00fcnger, die gerade in Hongkong sind. Auf zwei Stockwerken laufen ca. 50 Angestellte herum und alle haben alle H\u00e4nde voll zu tun. Sie verkaufen allerlei Plunder, aber keine 4S&#8217;. Tami blitzt auch hier ab. Er kann sich im Web voranmelden und dann kann er es schon morgen hier abholen. Aber es ist auch bei der Voranmeldung ausverkauft.<\/p>\n<div id=\"attachment_942\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7028.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-942\" class=\"size-medium wp-image-942\" title=\"Symphony of Lights\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7028-300x200.jpg\" alt=\"Symphony of Lights\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7028-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7028-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7028.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-942\" class=\"wp-caption-text\">Symphony of Lights<\/p><\/div>\n<p>Also ziehen wir unverrichteter Dinge wieder ab. Wir fahren zum vereinbarten Treffpunkt, wo Mura und Georgi auch hinkommen, damit wir uns die Lichtshow \u201eSymphny of Lights\u201c anschauen. Das ist eine Laser- und Lichtshow an denen viele Wolkenkratzer beteiligt sind. Dazu wird Musik gespielt. So \u00e4hnlich wie die Wassershow vor dem Bellagio in Las Vegas. Es versammeln sich ein paar tausend andere Touristen, die sich das gemeinsam mit uns anschauen wollen.<\/p>\n<p>Danach geht es zur\u00fcck zu unserer U-Bahnstation auf der hellblauen Linie. Dort wollen wir noch schnell was essen. Es ist aber jeder Laden im hiesigen Einkaufszentrum rammelvoll. Auch vor den Lokalen sitzen die Leute fast schon \u00fcbereinander, um auf einen freien Platz zu warten. Das einzige Lokal, das anscheinend keiner will, ist der KFC. Also gehen wir dorthin und essen Hendl. Nach erfolgreicher Nahrungssuche geht es auf die Zimmer, denn morgen heisst es wieder aufstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz oder wegen der emsigen Aktivit\u00e4ten der Arbeiter im Cockpit verl\u00e4uft der Flug von Auckland nach Hongkong ohne Zwischenf\u00e4lle. Zu bemeckern gibt es nur, dass das Abspielen von Musikst\u00fccken nicht funktioniert hat. 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