{"id":951,"date":"2011-12-05T03:45:23","date_gmt":"2011-12-05T02:45:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.icb.at\/?p=951"},"modified":"2011-12-06T12:57:38","modified_gmt":"2011-12-06T11:57:38","slug":"tag-33-hongkong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.icb.at\/?p=951","title":{"rendered":"Tag 33 &#8211; Hongkong"},"content":{"rendered":"<p>Um 1000 ist Tagwache. Der letzte Checkout aus dem letzten Hotel ist um 1200. Das sind christlichere Zeiten als in Neuseeland. Vor dem Verlassen des Hotels wird noch schnell online eingecheckt. Dann wird das Gep\u00e4ck noch im Hotel deponiert. Sie stellen es nicht in den M\u00fcllraum, so wie in Auckland, sondern binden es einfach zusammen und stellen es in die Hotellobby.<\/p>\n<p>Zuerst gibt es Branch. Fr\u00fchst\u00fcck ist ja im Hotel keines dabei. Weil schon ungef\u00e4hr Mittagszeit ist, ist nat\u00fcrlich alles voller Leute in der Mall. Haben die am Sonntag nichts anderes zu tun? Sogar der KFC, wo gestern niemand war, ist heute rammelvoll. Aber vor dem Pizzahut steht niemand und wartet. Da wittern wir unsere Chance. Wir fragen nach einem Tisch f\u00fcr F\u00fcnf und bekommen ihn sofort!<\/p>\n<p>Wir bestellen alle eine gro\u00dfe Pizza, um nicht wieder so eine Pleite wie in Christchurch zu erleben. Au\u00dferdem mit K\u00e4se im Rand. Mura \u00fcberlegt, nachher noch eine Nachspeise beim KFC zu holen. Am Tisch steht eine Brosch\u00fcre, dass pro Mahlzeit ein Dollar f\u00fcr den Kampf gegen den Hunger in der Welt gespendet wird. Vorerst scheinen wir den Kampf gegen den Hunger zu verlieren. Aber nach einiger Zeit kommen die Pizzas doch. Au\u00dfer Muras, der muss l\u00e4nger warten. Er hat die Pizza mit K\u00e4se-Finger-Rand bestellt.<\/p>\n<p>Aber auch er bekommt sie letztlich. Es stellt sich sehr schnell heraus, dass die Angst mit eine gro\u00dfen Pizza mit K\u00e4serand nicht satt zu werden alles andere als berechtigt war. Mura ist der einzige, der seine Portion brav verputzt. Aber auch er m\u00fcht sich sichtlich damit ab. ICBeter schaltet bei 50 % in den Rand-\u00dcberlassen-Modus, um wenigstens die Meeresfr\u00fcchte auf der Pizza alle essen zu k\u00f6nnen. Nach dem Essen schleppen wir uns m\u00fchsam aus dem Lokal. Immerhin m\u00fcssen wir uns vermutlich jetzt keine Sorgen mehr um das Abendessen machen, das wir n\u00e4mlich sicher ausfallen.<\/p>\n<div id=\"attachment_968\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7122.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-968\" class=\"size-medium wp-image-968\" title=\"Zweist\u00f6ckige Stra\u00dfenbahn\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7122-300x200.jpg\" alt=\"Zweist\u00f6ckige Stra\u00dfenbahn\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7122-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7122-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7122.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-968\" class=\"wp-caption-text\">Zweist\u00f6ckige Stra\u00dfenbahn<\/p><\/div>\n<p>Sodann geht es zur U-Bahn. Es steht ein letztes Besichtigungsprogramm auf dieser Tour an. Wir fahren wieder hellblau-gr\u00fcn-rot, diese Farben haben sich in den letzten Tagen bew\u00e4hrt. Auf unseren Octopus-Karten ist auch noch genug Guthaben f\u00fcr den ganzen Tag fahren drauf. Das erste Ziel ist die Station \u201eCentral\u201c, dort geht die historische Tramway auf den Victoria Peak hinauf. Diese ist Ende des 19. Jahrhunderts gebaut worden.<\/p>\n<p>Mura hat aus dem Internet den richtigen Ausgang aus der U-Bahnstation herausgesucht. Die Ausg\u00e4nge sind nicht mit Ost und West oder so angeschrieben, sondern mit A, B, C usw. numeriert. Meist geht es bis K. Bei jedem Ausgang gibt es dann noch mehrere Tore, durch die man raus gehen kann, die sind mit 1, 2, 3 usw. angeschrieben. Ein Ausgang hat also z. b. die Nummer K5.<\/p>\n<p>Zum falschen Ausgang rauszugehen ist keine gute Idee, die Entfernung zwischen zwei Ausg\u00e4nge kann schon so weit sein, wie eine Entfernung zwischen zwei U-Bahnstationen in Wien. Wir gehen bei J2 hinaus und sehen gleich den Weg zur Tram angeschrieben. Ein Pfeil zeigt nach oben, dort gehen wir hin. Nach ein paar Metern stellen wir fest, dass die Schienen schon unter uns liegen und wir wohl falsch sind.<\/p>\n<p>Der Pfeil war anscheinend nur f\u00fcr die Warteschlange, wenn einmal mehr Leute da sind. Wir finden schlie\u00dflich den richtigen Weg, m\u00fcssen uns aber trotzdem anstellen. Damit wir uns nicht auch noch bei der Kassa anstellen m\u00fcssen, zahlen wir mit der Octopus-Karte. Wir haben noch exakt so viel drauf, wie wir zum Rauf und Runter fahren brauchen.<\/p>\n<p>Etwa eine halbe Stunde m\u00fcssen wir warten, w\u00e4hrenddessen k\u00f6nnen wir uns eine im Wartebereich befindliche Ausstellung \u00fcber die Geschichte von Victoria Peak und die Tram anschauen. Im 2. Weltkrieg war der Berg schwer umk\u00e4mpft und ist zu Weihnachten 1941 von den Japanern erobert worden. Die Bahn ist vorher ruiniert worden, damit sie nach der Eroberung nicht mehr funktioniert.<\/p>\n<div id=\"attachment_969\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7137.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-969\" class=\"size-medium wp-image-969\" title=\"Tram auf den Victoria Peak\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7137-300x200.jpg\" alt=\"Tram auf den Victoria Peak\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7137-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7137-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7137.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-969\" class=\"wp-caption-text\">Tram auf den Victoria Peak<\/p><\/div>\n<p>Schlie\u00dflich kommen wir an die Reihe und fahren hinauf. Das kommt uns vor, wie die Auffahrt am Anfang einer Fahrt auf der Hochschaubahn. Die Bahn geht nicht wie etwa jene in Wellington schnurgerade nach oben und in konstantem Winkel, sondern macht Kurven und es geht manchmal steil nach oben und dann wieder sehr steil. Auf jeden Fall unglaublich, dass die Motoren das im 19. Jahrhundert gezogen haben.<\/p>\n<p>Stammleser unseres Blogs wissen es schon, die Fahrt nach oben endet immer bei der Bergstation. Oben angekommen geht der Weg erst mal \u2013 viele ahnen es schon \u2013 durch einen Giftshop. Dann gibt es eine paar Rolltreppen nach oben, wo eine Aussichtsplattform ist. Da wir mit der Octopus-Karte reingegangen sind, haben wir kein Ticket daf\u00fcr und m\u00fcssen es extra kaufen. Von oben hat man einen \u00e4hnlich guten Ausblick wie vom Sky100. Man kann aber zus\u00e4tzlich auf die andere Seite des Berges sehen.<\/p>\n<p>Dann geht\u2019s wieder nach unten. Es gibt dort noch einige Shops, Lokale und einen Kinderspielplatz. Wir sehen uns alles genau an und wollen dann wieder hinunter fahren. Aber Georgi ist inzwischen verloren gegangen. Wir setzen und hin und warten. ICBeter geht mal in das Geb\u00e4ude mit der Tramstation hinein um ihn zu suchen. Als er nach 10 Minuten erfolglos zur\u00fcckkehrt, ist Georgi aber schon wieder zur Truppe gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Also kann es jetzt losgehen. Wir stellen uns wieder an \u2013 auch das k\u00f6nnen wir nach so viel Erfahrung schon perfekt \u2013 quetschen die letzten Dollar aus unseren Octopus-Karten raus und fahren nach unten. Wieder bei der Talstation angekommen schauen wir erst einmal, wie wir zum Central-Midlevel-Escalator kommen. Das ist n\u00e4mlich das n\u00e4chste, was wir uns anschauen. Es ist inzwischen dunkel geworden.<\/p>\n<div id=\"attachment_970\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7184.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-970\" class=\"size-medium wp-image-970\" title=\"Central-Midlevel-Escalator\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7184-300x200.jpg\" alt=\"Central-Midlevel-Escalator\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7184-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7184-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7184.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-970\" class=\"wp-caption-text\">Central-Midlevel-Escalator<\/p><\/div>\n<p>Der Escalator ist an allen Stra\u00dfenecken angeschrieben, damit dumme Touristen ihn finden. Es ist im Prinzip nichts anderes als eine lange Rolltreppe den Berg hinauf. Nicht eine einzige lange Rolltreppe, sondern mehrere hintereinander. Aber daf\u00fcr sehr viele. Da \u00fcberwinden wir einige H\u00f6henmeter. Und das alles zu Fu\u00df! Oben angekommen kann man eigentlich nichts anderes machen, als wieder nach unten gehen.<\/p>\n<p>Aber diesmal ohne Rolltreppe, denn die f\u00e4hrt nur nach oben. In die andere Richtung muss man die Stiegen benutzen \u2013 gesch\u00e4tzte 1000 Stufen. Wieder unten bewegen wir uns auf die n\u00e4chstgelegene U-Bahnstation zu. Da unsere Octopus-Karten leer sind, m\u00fcssen wir uns am Automaten Karten besorgen. Weil wir nicht genug M\u00fcnzen haben und die dummen Automaten keine Scheine akzeptieren, gehen wir zum Customer Service. Dort gibt man uns auch keine Karten, aber immerhin M\u00fcnzen f\u00fcr den Automaten.<\/p>\n<p>Georgi riskiert es und geht mit der leeren Karte hinein. Reingehen geht immerhin, mal sehen ob er wieder rauskommt. Im Sonntagabend-Verkehr haben wir in der U-Bahn ein gewisses Sardinendosen-Erlebnis. Hier wird ausgetestet, wie viele Leute man in eine U-Bahn reinkriegen kann. So \u00e4hnlich wie bei den Rekordversuchen mit den Telefonh\u00fctten.<\/p>\n<div id=\"attachment_971\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-971\" class=\"size-medium wp-image-971\" title=\"Kiwi in Hongkong\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7200-300x200.jpg\" alt=\"Kiwi in Hongkong\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7200-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7200-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7200.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-971\" class=\"wp-caption-text\">Kiwi in Hongkong<\/p><\/div>\n<p>Wir treffen zu diesem Zeitpunkt auch die Entscheidung, nicht mit der U-Bahn zum Flughafen zu fahren. Nur weil wir diese Fahrt \u00fcberlebt haben, muss man sein Gl\u00fcck nicht unn\u00f6tig herausfordern. Zur\u00fcck im Hotel geben wir dem Concierge die Telefonnummer von dem Shuttleservice, mit dem wir hergefahren sind. Den kann er nicht anrufen, weil sie mit denen keinen Vertrag haben. Ich kann selber anrufen oder sie geben uns eines von ihrer Firma, das um die H\u00e4lfte teurer ist.<\/p>\n<p>Also ruft ICBeter einmal selber an, kann ja nicht so schwer sein. Er bestellt einen Van zum Flughafen. Brav wird der Name buchstabiert und angegeben, wieviele Leute von wo wohin fahren sollen. Sie kann uns im Computer nicht finden. Na dann soll sie uns doch eintippen. Als der Concierge sieht, dass das nichts wird, telefoniert er trotzdem mit ihnen. Er findet heraus, dass die Nummer, die wir haben f\u00fcr bereits reservierte Shuttles ist. Wir bekommen eine andere f\u00fcr Reservierungen.<\/p>\n<p>ICBeter ruft dort wieder an und gibt brav Name, Anzahl der Passagiere, Start und Ziel an. Sie tippt alles ein. Sie kann uns im Computer nicht finden. \u2026 Der Concierge hat wieder Erbarmen und telefoniert wieder mit ihnen. Das war schon wieder eine Nummer f\u00fcr vorreservierte Shuttles. Jetzt reicht es uns und wir sagen ihm, er soll uns eines von seinem Vertragspartner schicken. Das tut er und es stellt sich heraus, dass es sogar billiger ist als das, mit dem wir gekommen sind. :-\/<\/p>\n<p>Das gute ist, dass es noch eine Dreiviertelstunde dauert, bis das Shuttle kommt. Also k\u00f6nnen wir noch die Hotelbar aufsuchen, was wir bis jetzt str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt haben. Wir bestellen jeder ein Getr\u00e4nk. Als es ausgetrunken ist, kommt ungefragt gleich ein neues. Das ist doch eher etwas ungew\u00f6hnliches. Wir spekulieren, ob das wegen der Happy Hour ist, die gerade ist, oder ob es proaktives Marketing ist, den Leuten einfach das n\u00e4chste Bier hinzustellen, wenn ein Glas leer ist.<\/p>\n<p>Als wir bezahlen, finden wir heraus, dass ersteres der Fall ist. Die Zusatzbiere sind nicht verrechnet worden. Na, wenn das kein Schritt in Richtung Weltherrschaft ist&#8230; Da Shuttle ist da. Nur ist es diesmal kein Siebensitzer, sondern ein Sechssitzer. Dort wo in der zweiten Reihe der Mittelsitz sein sollte, ist eine kleine Abstellfl\u00e4che. Hier macht sich aber bezahlt, dass wir heute schon Erfahrung im Sardinendosentransport haben.<\/p>\n<p>Der Chauffeur spielt Tetris mit uns und den Koffern. In der letzten Reihe sitzen Tonittt, Georgi und Tami auf den beiden Sitzen. Auf den Mittelsitzen sitzen ICBeter mit zwei Gep\u00e4ckst\u00fccken vor den F\u00fc\u00dfen und eines am Scho\u00df. Am anderen Sitz befinden sich zwei gro\u00dfe Koffer. Tami bem\u00e4ngelt, dass sein Koffer einen besseren Platz bekommen hat, als er selbst.<\/p>\n<div id=\"attachment_972\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7202.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-972\" class=\"size-medium wp-image-972\" title=\"Sardinen in der Dose\" src=\"http:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7202-300x200.jpg\" alt=\"Sardinen in der Dose\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7202-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7202-449x300.jpg 449w, https:\/\/blog.icb.at\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/DSC_7202.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-972\" class=\"wp-caption-text\">Sardinen in der Dose<\/p><\/div>\n<p>Vorne am Beifahrersitz sitzt Mura mit ebenfalls einem kleinen Koffer auf dem Scho\u00df. So geht es Richtung Flughafen. Bei der Fahrt stellen wir fest, dass es offenbar auch in der hiesigen Landessprache kein Wort f\u00fcr Sicherheitsabstand gibt. Das hatten wir schon irgendwo einmal. Wir kommen aber sicher an. Als wir zu den Schaltern von Qatar Airways gehen, kommen gerade die Angestellten und setzen sich an die Schalter. Wir sind also zum richtigen Zeitpunkt hier. Auch vor der Sicherheitskontrolle und bei der Ausreise gibt es keine Warteschlangen. Es zahlt sich aus, einen Flug zu nehmen, der nach Mitternacht beginnt.<\/p>\n<p>Im Abflugbereich gibt es ein WLAN, das sogar ab und zu funktioniert, au\u00dferdem eine Ladestation f\u00fcr Handys. Nur die Stromsteckdosen sind nicht international, das w\u00fcrde zum Gl\u00fcck noch fehlen. P\u00fcnktlich beginnt der Checkin und wir steigen ein, um unsere Heimreise-Odysee zu starten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 1000 ist Tagwache. Der letzte Checkout aus dem letzten Hotel ist um 1200. 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